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Frage an Dr. Wust

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  • Frage an Dr. Wust

    Sehr geehrter Dr. Wust. Da mein Vater (68) an Leberkrebs erkrankt ist, suche ich verzweifelt nach Behandlungsmethoden, die ihm helfen könnten, sein Leben zu verlängern. Bei meiner Suche im Internet bin ich auf die "Issels-Krebstherapie" (Josef M. Issel-Methode) gestoßen. Leider war dieser Beitrag komplett in Englisch, so dass ich nicht viel verstanden habe. Könnten Sie mich über diese Methode informieren? Was wird da gemacht, bei welchen Krebspatienten ist sie anwendbar, welche erfolgsaussichten bestehen und wo wird sie durchgeführt? Vielen Dank. Cornelia.


  • RE: Frage an Dr. Wust


    Sehr geehrter Dr. Wust, meine Mutter ist vor 4 Jahren an den Folgen eines metastierenden Pankreaskarzinoms gestorben. Nun ist mein Vater auch daran erkrankt, anders als bei meiner Mutter wollen die Ärzte ihn aber operieren (Whipp´sche OP).
    Nun habe ich gelesen, daß die Lebenserwartung trotz OP nur ca. 5 Jahre ist und dies kann ich leider nicht verstehen. Können sie mir das erklären oder stimmt dies evtl. gar nicht? Wie sind denn meine Chancen an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, da bei mir beide Elternteile das haben/hatten? Viele Grüße Kerstin2

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    • RE: Frage an Dr. Wust


      Ich glaube nicht, daß diese Methode weiterhelfen wird, zumal der Erfinder schon lange verstorben ist. Es ist eine alternative (ungesicherte) Behandlung. Sie sollten zunächst einmal die onkologischen Therapiemöglichkeiten besprechen. Falls die genaue Diagnose ein „hepatozelluläres Karzinom“ ist, sind die therapeutischen Optionen leider begrenzt, aber immerhin käme eine Chemotherapie oder Chemoembolisation in Betracht. Da muß zunächst einmal geklärt werden. Auch die genaue Diagnose (Histologie) ist von Interesse.

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