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Magenkarzinom

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  • Magenkarzinom

    Hallo
    meine Oma ist 90 Jahre und leidet an einer sehr aggressiven Form von Magenkrebs, der sehr schnell entstanden sein muß. Sie ist innerhalb kürzester Zeit total abgemagert, nur noch Haut und Knochen, sie hat keinen Hunger mehr und außerdem Schmerzen beim Schlucken. Das Einzige was sie über den ganzen Tag noch zu sich nimmt sind 3 kleine Gläser Eiweißgetränk, das normalerweise als Nahrungsergänzung zu sehen ist. Sie schläft auch fast den ganzen Tag, weil sie so schwach ist.
    Bisher konnte sie sich zu hause noch alleine versorgen, jetzt geht das aber nicht mehr, sie braucht Pflege rund um die Uhr. Welche Möglichkeiten gibt es da? Was können wir als Angehörige für sie tun? Es tut so weh sie leiden zu sehen und zu wissen, daß man nichts tun kann.
    Über Erfahrungsberichte von Angehörigen von Krebspatienten würde ich mich sehr freuen.
    Nicole


  • RE: Magenkarzinom


    hallo nicole
    ich suche genau wie du nach antworten und hilfe von betroffenen pers bzw angehörigen. mein vater 68 liegt im krankenhaus mit magenkrebs im endstadium.ehrlich ich bin der meinung er ist sone art versuchsk.jeden tag wird einem was anderes gesagt. bei ihm ist die leber,lympknoten beafallen. jetzt soll er Do. operiert werden. ich hab riesen angst sehe ihn doch jeden tag in d. klinik wie er abbaut,dafür hat er doch garnicht d. kraft. man ich fühl mich so hilflos.er ist kaum noch hat kein geschmack, er bekommt schwer luft u. ist im allg. schwach. man soll den ärzten vertrauen ja für die ist das routine. ich hänge nun mal an meinem vater

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