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Urothelkarzinom des Nierenbeckens

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  • Urothelkarzinom des Nierenbeckens

    Werter Herr Prof. Wust.
    Nachdem meiner Mutter (55) Anfang März die linke Niere (Verdacht auf Nierenkarzinom) und Anfang April der Rest des Harnleiters auf dieser Seite entfernt wurden, liegen nun die histologischen Befunde. Es handelt sich um ein Urothelkarzinom des Nierenbeckens (pT3) ohne das bisher Fernmetastasen nachgewiesen werden konnten. Allerdings geht der Pathologe in seinem Befund davon aus, daß weder im mikroskopischen noch im makrokopischen Bereich alles entfernt wurde.
    Nun ist meine Mutter seit 23.04. zur Erholungskur in Bad Durbach, ohne daß bisher irgendeine Therapie festgelegt wurde. Nach meinem angelesenen Wissen sollte doch wohl möglichst schnell mit einer Therapie (Chemo, Immun) begonnen werden. Sehe ich das falsch? Mein Vertrauen zu den behandelnden Ärzten ist nicht gerade riesig, da sie bisher weder meiner Mutter noch mir oder meiner Schwester konkrete Angaben zum Stand der Krankheit, zu Überlebenschancen oder Therapien gegeben haben. Das lief so nach dem Motto. "Alles raus, machen sie sich keine Sorgen, erholen sie sich in der Kur". Oder ist meine Mutti ein hoffnungsloser Fall? Dann sollten wir es doch aber bitte auch alle erfahren.
    Vielleicht können Sie mir ein paar Tips bzgl. möglicher Therapien oder Hinweise auf kompetente Kliniken (süddeutcher Raum) geben.
    Vielen Dank!

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