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Speiseröhrenkrebs

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  • Speiseröhrenkrebs

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust.

    WIE ICH IHNEN SCHON EINMAL MITTEILTE HABE, IST EIN BEKANNTER VON MIR AN SPEISERÖHRENKREBS VERSTORBEN. FÜR IHRE DAMALIGE ANTWORT NOCHMALS VIELEN DANK.
    NUN HABE ICH ABER NOCH FOLGENDE FRAGEN AN SIE:
    MEIN BEKANTER HAT IN SEINEN BEFUNDEN FOLGENDE DIAGNOSE STEHEN:
    ypT3, yN1 (4/12), R2, yG3
    1.) WIE HOCH SCHÄTZEN SIE NACH IHREN STUDIEN DIE LEBENSERWARTUNG EIN ?
    2.) DIE DEFINITION R2 UND yG3

    Meinen Dank schon jetzt für Ihre Antwort,

    mit freundlichen Gruß

    Horst G.


  • RE: Speiseröhrenkrebs


    Das y steht dafür, daß eine Vorbehandlung stattgefunden hat, p ist der pathohistologische Be-fund. Trotz der Vorbehandlung ist die Wand überschritten (pT3) und sind 4 von 12 Lymphknoten befallen (ypN1). Der Tumor konnte nicht in Gesunden operiert werden (R2), d.h. es bleibt was drin. Der Tumor ist undifferenziert (G3). Das sind alles ungünstige Faktoren, was offenbar auch so eingetreten ist.

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    • RE: Speiseröhrenkrebs


      Sehr geehrter Herr Prof. Wust!
      Bei mir wurde nach langjähriger Kontrolle und bestehendem Barrett-Ösophagus ein mittelgradig differenziertes Adenokarcinom festgestellt. Der behandelnde Chirurg vermutet ein Stadium T1 und schlägt die Ösophagektomie nach Akajama vor.
      Mich würde interessieren, wie in einem solchen Fall die postoperative Lebensqualität bzw. die Langzeitprognose aussieht.
      Vielen Dank - Sch. G.

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