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hirnmetastasen

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  • hirnmetastasen

    hallo professor!
    meine mutter wird nun seit ca. 9 wochen stationär behandelt. nach mammakarz. metastasen in hirn und nun auch lunge. nach liquorchemo und bestrahlung sind die hirnmetastasen verkleinert, aber auf eine weitere venöse chemo (lunge) will man verzichten, da es nach meinung der ärzte nun zu sehr belasten würde. jetzt soll sie in die reha . heißt das nun soviel wie austherapiert. wie hoch ist schlußendlich die lebenserwartung, ohne die sache zu euphemisieren?? vielen dank für ihre zeit!

    s.horn


  • RE: hirnmetastasen


    Man ist offenbar der Meinung, daß die Hirnmetastasen begrenzend für die Lebenserwartung sind. Das sind einige Monate, aber auch manchmal 12 Monate und mehr. Andererseits gibt es beim metastasierenden Mammakarzinom sehr viele Schemata und therapeutische Optionen, die unterschiedlich gut verträglich sind. Es wäre schon zu diskutieren, ob man mit einer milden Chemotherapie die Erkrankung stabilisieren kann. Man sieht es vielleicht zu sehr aus strahlentherapeutischer Sicht. Aber natürlich ist auch der derzeitige klinische Zustand wichtig. Eine Vorstellung bei einem Onkologen (vielleicht nach der Reha) und damit eine weitere Meinung könnten nützlich sein.

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