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Hirnmetastasen

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  • Hirnmetastasen

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    meine Tante hat im Juli diesen Jahres einen Lymphknoten entfernt bekommen, der bösartig war. Daraufhin bekam sie mehre Chemos, sehr starke und weniger starke. Die Ärzte konnten ihr bis heute noch nicht sagen, Krebs hat oder nicht(es wäre wenn Lungenkrebs). Die Bestrahlungen haben den Tumor nicht verkleinert, er ist aber auch nicht größer gworden. Die Chemos wurden abgesetzt und sie bekam 6 Wochen Strahlenteraphie. Vor 2 Wochen ging es ihr sehr schlecht(Kopfschmerzen, erbrechen)und wir dachten, es käme von der Bestrahlung. Jetzt wurde aber festgestellt, das sie Metastasen im Kleinhirn hat. Wir alle sind sehr verzweifelt! Sie bekommt jetzt den Kopf bestrahlt. Die Ärzte meinen, es sei nicht aussichtslos, aber genaueres ist nicht zu erfahren. Können Sie uns vielleicht weierhelfen oder uns eine Klinik empfehlen, die darauf spezialisiert ist??? Zur Zeit wird sie in Offenbach behandelt.
    Für Ihren Rat oder Ihre Hilfe wären wir Ihnen sehr dankbar.

    Mit freundlichem Gruß
    Katrin Wunderlich


  • RE: Hirnmetastasen


    Es ist sehr schwer, was zu sagen, da Sie die Diagnose nicht kennen oder mitteilen. Offenbar liegt ein metastasierender Tumor zuletzt mit Hirnmetastase vor (trotz vorangegangener Che-motherapie). Da ist die Prognose nicht gut. Man kann die Hirnmetastase vielleicht erfolgreich bestrahlen, dann werden aber nach einiger Zeit an anderer Stelle neue Herde auftreten. Eine Behandlung dieser Tumorerkrankungen kann wirklich an jeder onkologischen Klinik durchgeführt werden - da gibt es keine besonders spezialisierten Kliniken.

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