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bauchspeicheldrüsenkrebs

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  • bauchspeicheldrüsenkrebs

    mein mann, der im juli ds.j. mit obiger krankheit
    diagnostiziert wurde und eine chemo mit gemzar
    und xeloda angefangen hatte entwickelte im
    august eine thrombose im linken bein, die trotz
    oraler antikoagulation und zusätzlich fragmin weiter in den bauchraum wanderte. am 28.sept. ist er an einer zentralen lungenembolie verschieden.
    man sagte mir, dass diese krankheit oft mit einer verstärkten blutgerinnung verbunden sei.
    ich bin nun verunsichert, warum dies trotz blutverdünnung geschehen konnte,obwohl ich
    weiss, dass die chemo nur eine aufschiebung
    und dies nur eventuell bedeutete.


  • RE: bauchspeicheldrüsenkrebs


    Man hat doch alles getan, was möglich ist. Wenn sich die Thrombose bei einem unheilbaren Tumorleiden dann trotzdem weiter ausbreitet, ist das eben Schicksal. Bestimmte sehr belastende und aufwendige Maßnahmen (z.B. Cavaschirm) wird man unter diesen Umständen nicht an-wenden. Subjektiv kann es für den einzelnen Patienten manchmal günstiger sein, von einem schnellen Tod ereilt zu werden, als die Erkrankung bis zum Ende durchzumachen. Sie sollten dies vielleicht als einen positiven Aspekt sehen.

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