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Jahrelange Leukopenie

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  • Jahrelange Leukopenie

    Guten Abend zusammen,
    ich habe seit drei Jahren Leukozyten unter dem Normbereich. Sie pendeln zwischen 2,9 (Tiefstwert) und 4,0. Die Ärzte meinen, das sei nicht so tragisch. Bin auch schon selbst in der Hämatologie/Onkologie vorstellig geworden.
    Ich würde jetzt in der Tagesklinik darauf angesprochen und bin zum wiederholten Male besorgt gewesen, dass irgendeine Leukämie oder das myeleodysplastische Syndrom in mir schlummern und die Ärzte mich vertrösten. Ich hatte auch letztens Bläschen am Bein ohne Fremdeinwirkung, sowie einen blauen Fleck in der Hüftgegend. Ich würde gerne eine KMP machen, da es mir keine Ruhe lässt.
    Ich wollte mir das einfach Mal von der Seele schreiben. Habe niemanden mit dem ich reden kann.
    Was kann ich tun, außer zum Hausarzt zu gehen und zum Hautarzt wegen der Blase?
    LG


  • Re: Jahrelange Leukopenie

    Wie sind denn die Vergleichswerte?

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    • Re: Jahrelange Leukopenie

      Vor drei Jahren: 3,2
      Letzte Woche: 2,9
      Montag: 3,0

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      • Re: Jahrelange Leukopenie

        Ich meinte die Referenzwerte, des Labors.

        Was sagt denn der HA?
        Er könnte dich ja an eine Fachambulanz überweisen, wo du nochmal durchgecheckt wirst.

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        • Re: Jahrelange Leukopenie

          Referenz ist 4,0-10,0

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          • Re: Jahrelange Leukopenie

            Mit dem aktuellen Hausarzt habe ich nicht drüber geredet, aktuelle Referenzpunkte sind nur die Ärztin in der Tagesklinik und ich war vergangenes Jahr in der eine hämatoligisch-onkologischen Ambulanz, auf eigenen Wunsch, die haben alles gemacht außer KMP

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            • Re: Jahrelange Leukopenie

              Du solltest mit dem HA drüber reden, der ist ja dafür zuständig alle Befunde zusammen zu haben und aufgrund dessen zu beurteilen ob und was noch getan werden sollte.

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              • Re: Jahrelange Leukopenie

                Wie von Zauberhand sind die Leukozyten auf 4.5 gestiegen. Auch sonst alle Werte im Normbereich. Ich bin verwirrt, aber froh

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                • Re: Jahrelange Leukopenie

                  Aber wo könnte ich denn sonst noch hingehen, um das abklären zu lassen und endlich Mal Ruhe zu haben?

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                  • Re: Jahrelange Leukopenie

                    Manchmal ist das auch einfach so, Werte schwanken und das ist normal.
                    Ich nehme mal an dass die meisten Ärzte zur Beobachtung raten würden, also nach einem längeren Zeitraum nochmal kontrollieren und ich gehe mal davon aus dass dein HA auch etwas in diese Richtung gesagt hat?
                    Wenn Werte mal aus dem normal Bereich abweichen, sich dann wieder normalisieren, untersucht kein Arzt solange bis er die Ursache gefunden hat, das könnte kein Gesundheitssystem überleben, zumal es eben auch oft normal ist dass es mal nicht normal ist.

                    Hak es ab, b9is du die nächste Kontrolle hast, würde ich raten, denn viel mehr werden dir die Ärzte auch nicht anbieten.

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                    • Re: Jahrelange Leukopenie

                      Hey, ein kleines Update, mir wurde inzwischen noch zweimal Blut abgenommen Hausarzt, 03.11: Leukos bei 4500
                      Tagesklinik, heute: Leukos bei 3940

                      Habe morgen ein Gespräch mit dem Oberarzt (auf eigenen Wunsch). Ich hoffe echt so sehr, dass eine (harmlose) Erklärung gefunden werden kann.
                      Habe mich schon intensiv mit Haarzell-Leukämie (ähnliche Symptome, gute Prognose) und MDS beschäftigt, um auf alles vorbereitet zu sein.

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                      • Re: Jahrelange Leukopenie

                        Meist bewirkt dieses vorbereitet sein genau das Gegenteil, Ängste werden geschürt und man sollte sich nicht auf Dinge vorbereiten über deren Relevanz man noch gar nichts weiß.

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                        • Re: Jahrelange Leukopenie

                          Wahre Worte

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