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Harnblasenkrebs

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  • Harnblasenkrebs

    Guten Tag!




    Seit 2 Jahren habe ich Probleme mit nächtlichem Harndrang.

    Zu Beginn bin ich jede zweite Nacht bis jede Nacht einmal erwacht, doch seit 2 Monaten stieg das nächtliche Erwachen auf durchschnittlich 4 mal pro Nacht.

    Der nächtliche Harndrang ist in den Wintermonaten deutlich stärker als in den Sommermonaten, was dazu führt dass ich im Winter viel öfter erwache als im Sommer. Tagsüber habe ich keinerlei Probleme. Der stechende Harndrang ist ausschließlich in der Nacht.

    Es wurde zweimal eine Ejakulatkultur und Harnkultur gemacht, doch immer ohne Bakterienbesiedelung. Ein Harnröhrenabstrich war ebenfalls negativ. Einmal wurden auch Harnproben nach einer Prostatamassage genommen doch auch hier ohne Bakterienbefund, lediglich in der Harnprobe vereinzelt Erythrozyten.

    Laut Miktionsprotokoll über 3 Tage war die Harnmenge nachts gering.

    Ultraschall der Blase nach dem Urinieren war unauffällig und kein Restharn zu beobachten. Ultraschall der Nieren unauffällig. Tastuntersuchung und im Ultraschall der Prostata leicht vergrößert. Diagnose: Prostatareizung.

    Als Therapie wurde mir eine Woche lang Desmopressin verschrieben um eine andere Krankheit auszuschließen. Doch keine Besserung des nächtliches Harndranges. Daraufhin wurde mir ein Alphablocker, ich glaube Tamsulosin, verschrieben, doch auch hier keine Besserung. Daraufhin wurde mir Urivesc Trospiumchlorid 60mg Retard Kapseln verschrieben woraufhin das nächtliche Erwachen auf durchschnittlich 1-2 mal reduziert wurde.

    Ich würde ich gerne ob wirklich die Prostata der Grund für den nächtlichen Harndrang ist oder ob eventuell eine andere Ursachen vorliegen könnte?

    Bin 27 Jahre alt. Ist die Angst vor einem Harnblasenkrebs gerechtfertigt, falls nein, welche Ursache würde diese Art von Symptomatik beschreiben, da nächtliches Erwachen sehr belasten ist. Vielen Dank.



  • Re: Harnblasenkrebs

    Ehrlich gesagt wäre ich nie auf die Idee eines Blasenkrebses Ihrer Beschreibung nach gekommen. Eher was mit der Prostata-aber angesichts Ihres noch jungen Alters ist auch dies wohl eher unwahrscheinlich. Wichtig ist doch dass bereits Untersuchungen diesbezüglich negativ waren. Leiden Sie evtl.unter psychischen Belastungen? Es gibt auch eine Reizblase( "Stressblase") wo sehr häufig und nur geringe Mengen entleert werden müssen. Jedenfalls denke ich dass Sie hier im falschen Forum posten, nach 2 Jahren hätte sich eine von Ihnen befürchtete derartige Diagnose wohl bereits deutlich bemerkbar gemacht. Alles Gute, J.

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