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Magenkrebs

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  • Magenkrebs

    Sehr geehrter Herr Dr.Wust,

    aufgrund unklarer Magenbeschwerden wurde vor ca. 1 1/2 Jahren bei mir eine Darmspiegelung, eine
    Magenspiegelung und ein Abdomen-CT gemacht.
    Dabei wurde abdominell kein Tumornachweis und
    kein Nachweis entzündlicher Veränderungen festgestellt. Jetzt habe ich wieder seit einigen
    Wochen Magenbeschwerden wie Völlegefühl, Druck-
    gefühl im Oberbauch, Übelkeit und Magenschmerzen.
    Mein Arzt hat mir das Medikament Omep verschrieben, ohne dass die Beschwerden sich
    gebessert haben. Kann es sein, dass sich seit
    der letzten Untersuchung ein Tumor im Magen gebildet hat, welcher diese Beschwerden verursacht
    und sollte eine erneute Magenspiegelung gemacht
    werde? Mein Großvater ist nähmliche am Magenkrebs
    gestorben und gibt es evt. eine familiäre Dispo-
    sition für diese Erkrankung? Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar

    Mit freundlichen Grüßen
    Achim


  • Re: Magenkrebs


    Die Entwicklung eines Karzinoms (zumindest auf dem Boden eines Polypen) nimmt im Allgemeinen mehr Zeit in Anspruch (z.B. 3 Jahre). Andererseits denkt man bei Ihren Beschwerden in erster Linie an eine Gastritis, so dass die eingeleitete konservative Therapie gerechtfertigt ist. Erst wenn sich die Beschwerden unter der Behandlung nicht zurückbilden, ist eine weiterführende Abklärung erforderlich. Dazu würde dann auch eine Spiegelung gehören. Es könnte ja auch ein Ulcus vorliegen. Insbesondere müssen Sie dann an den Nachweis und die Behandlung von HP (Helicobacter Pylori) denken.

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