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Krankenhausbesuche mit Folgen

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  • Krankenhausbesuche mit Folgen

    Wer kann mir weiter helfen? Meine 76jährige Mama wurde im Krankenhaus zu einer gleichaltrigen sehr netten Dame verlegt! Am 1.Tag hing eine großer Zettel an der Tür- betreten nur nach Rückprache und Genehmigung mit dem Arzt!Ich war verwundert! Aber dann wurde das Schild wieder entfernt. Soweit so gut!Ich saß am Bett meiner Mutter und erzählte mit Ihr nach ca. 5 Minuten tat mir das linke Nasenloch sehr weh und der Schmerz zog sich bis in die Stirnhölen. Ich ging nach Hause,bekam kaum noch Luft das atmen ging nur noch mit Schmerzen und dann kamen Kopfschmerzen dazu. Nun ich nahm 2 Paracedamol -tabletten und zwei Stunden später noch mal eine. Alles war wieder gut. Und dann am nächsten Tag als ich meine Mutter im Krankenhaus besuchte fing das gleiche Spiel von vorne an. Ich fragte eine Schwester und die meinte die Nachbarin meiner Mutter habe eine starke Virusinfektion,ich bat sie meine Mutter doch in ein anderes Zimmer zu verlegen, da ich bei jedem Besuch so sehr leide. Aber dann meinte diese ich könnte mich ja auch beim Einkaufen anstecken! ( Aber Hallo).Sie liegt jetzt seit 5Tagen bei dieser Frau und jeder der das Zimmer von uns besucht wird anschließend krank. Das kann doch wohl nicht sein. Was kann man da denn nur machen? Für eine Hilfe wären wir alle sehr dankbar


  • RE: Krankenhausbesuche mit Folgen


    Na das ist ja ein Ding und die in dem Krankenhaus ignorieren das einfach??
    Ich würde einen Aufstand machen damit meine Mutter in ein anderes Zimmer verlegt wird.

    Am besten mit einem Arzt von dort sprechen, das kann ja wohl nicht so schwer sein einen Patienten der um Hilfe bittet ihm auch welche zu gewehren.

    Gruß Sternenkind viel Glück dabei

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    • RE: Krankenhausbesuche mit Folgen


      Es kommt darauf an, WO die Patientin WELCHEN Erreger hat. Ist z.B. eine Wunde infiziert, besteht für andere kaum Gefahr. Sitzt der Erreger jedoch in den Atemwegen, sollte jedoch eine Isolation der Dame erwogen werden.
      Fragen Sie doch mal nach dem Erreger! Übrigens sind viele Erreger für einen gesucnden Menschen wirklich ungefährlich. Nur isoliert man diese Patienten in der Klinik, da die anderen meist eine verminderte Abwehr haben. Daher kann ihnen der Erreger z.T. arg zu schaffen machen.

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      • RE: Krankenhausbesuche mit Folgen


        Hallo,
        versuch mit dem Oberarzt zu reden. Wenn alle aus Deiner Familie krank werden, frag ich mich wie Deine Mutter genesen soll. ? Erklär den Oberarzt mal, das es sowas wie eine Ärztekammer gibt, derer Du telefonisch die Umstände mitteilen wirst......
        Meine Mutter hat man nach einer Knochenverpflanzung im Kiefer, welche bereits morgens statt fand, abends immer noch auf ihren blutigen Kopfkissen liegen gelassen. Nicht mal das Blut im Gesicht haben sie ihr nachträglich noch etwas abgewischt. Als ich die Schwester darauf ansprach und die patzige Antwort bekam, man wechsel die Bettwäsche nur alle x Tage (weiß nicht mehr, is schon länger her), da habe ich den Oberarzt angerufen und ihm gesagt, wenn nicht innerhalb der nächsten Stunde das Kopfkissen gewechselt ist und meine Mutter weiterhin altes Blut im Gesicht kleben hat, werde ich die Ärztekammer und das Gesundheitsamt informieren. Das wäre eine Sauerei, einen hilflosen Patienten so zu behandeln und liegen zu lassen. ! Frag mal wie schnell das Problem dann vom Tisch war.

        Gruß
        PS

        Vergiss nicht, als Patient hast Du immer noch Rechte. !

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        • RE: Krankenhausbesuche mit Folgen


          Man kann natürlich auch erst mal versuchen, normal und freundlich mit den Ärzten zu reden. Ein Ultimatum zu stellen und mit der Ärztekammer zu drohen - dieser Schuß könnte auch nach hinten losgehen...

          t.5

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          • RE: Krankenhausbesuche mit Folgen


            Hallo,
            ich habe damals versucht freundlich zu bleiben und ich wurde unmittelbar unfreundlich darauf hingewiesen, welche
            Regeln bei denen im Krankenhaus gelten würden.
            Gefühle scheinen manchen Unmenschen im Krankenhaus egal zu sein und ein Krankenhaus ist nunmal kein Schlachthof.

            Wenn Du Deine eigene Mutter so da liegen sehen würdest, Hilflos, ein Schlauch im Hals, Gesicht angeschwollen, ein Schlauch der vom Becken aus abläuft,
            Blutverschmiert im Gesicht, und kann und darf nicht reden, weil sie ihr gerade ein Stück Knochen aus dem Becken gestanzt haben und im Mund eingesetzt, und sie einen "total daneben" Eindruck macht, das Kopfkissen aussieht, also ob sie sie darauf operiert hätten, dann würdest Du sicherlich auch nicht länger freundlich bleiben können - wenn Du schon nach der ersten Freundlichkeit patzig angemacht wirst.

            Gruß
            PS

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