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depressive mutter

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  • depressive mutter

    hallo zusammen

    ich (29) wuchs mit 3 geschwistern in einer familie auf wo es keine gefühle, liebe, gespräche gab.
    meine mutter ist seit ich denken kann depressiv (war auch schon in einer klinik, und ist auch immer noch in behandlung, auch medikamentös)
    ich kann mich nur noch vage an meine kindheit erinnern, und vorallem negativ.
    meine mutter hat immer geweint und mein vater ist immer ausgerastet. ich empfand meine kindheit als enorme belastung. vor allem weil auch mein vater keine bezugsperson für uns war . er hat sich immer in seinem schneckenhäusschen verkrochen und spricht bis heute nicht über gefühle. das mit den wutausbrüchen hat sich gebessert, denn ich denke auch dass er sehr unter dem druck gelitten hat. (meiner mutter gehts seit ein par jahren bedeutend besser)
    jetzt leider ich seit ein par jahren selber an depressionen und bin auch ständig krank, nehme auch medikamente bin auch in behandlung und denke aber dass ich auf einem guten weg bin das zu verarbeiten. und doch:
    irgendwie fehlt mir meine kindheit und auch die liebe und wärme vermiss ich sehr. (geht meinen geschwistern gleich) aber ich finde ich kann irgendwie doch nicht ganz mit meiner vergangenheit abschliessen denn meine mutter ist immer noch eine sehr schwierige person.
    sie möcht immer mit einem samthandschuh angefasst werden, teilt aber selber enorm fies aus.. meinen vater macht sie bei jeder gelegenheit runter, was ich total gemein finde.. freude wenn wir auf besuch kommen hat oder zeigt sie nicht. bei fast jedem familien fest oder verwandten besuch gibt es ein desaster weil sie dann immer ganz schlecht drauf ist und entweder heult oder meinen vater runtermacht..
    wir leiden enorm unter ihrer art und ich merke vorallem dass es mir nie besser gehen wird wenn ich nicht was unternehmen kann..
    leider spricht mein vater kaum und ich kann mich mit ihm auch nicht unterhalten, jeder von der familie zieht sich langsam zurück und macht nur noch anstandsbesuche . also ich auch aber momentan kann ich sie fast nicht mehr sehen ohne dass die agressionen hochkommen.
    ich hab mit ihr schon so oft über ihr verhalten gesprochen, aber sie hört einem ja eh nicht richtig zu und vor allem sie nimmt nichts auf. oder sagt dann nur dass die zeiten vorbei sind wo sie sich alles gefallen lässt, sie habe jetzt endlich gelernt sich zu wehren ..
    oh mein gott wie kann ich mit so einer person umgehen wenn sie nichts einsieht und ich einfach mühe hab mit ihrer nähe.. gibts da n zaubermittel ohne dass ich den kontakt abbrechen muss?? denn ich möchte wieder gesund werden und mich von den lasten befreien..
    danke für eure tipps..


  • geh einfach nicht mehr hin


    Liebes "Kind29",

    es tut mir sehr leid, was du durchmachen musstest. Deinem schlechten Elternhaus hast du vermutlich deine Depressionen zu verdanken. Bist du denn bei einem Psychologen in Behandlung? Das würde dir sicher gut tun, denn du bräuchtest Langzeit-Therapie. Hast du schon mal nachgedacht, den Kontakt zu deinem Elternhaus ganz abzubrechen? Ich denke, du kommst sonst innerlich nie zur Ruhe, du bräuchtest Abstand, denn sonst wird dein seelischer Heilungsprozess immer wieder unterbrochen. Das kannst du deinen Eltern auch so sagen. Wie ich das einschätze, werden sie es eh nicht verstehen und dir noch Vorwürfe machen. Man hat innerlich so eingebaut, dass man immer zu den Eltern halten soll ect. Aber in vielen Fällen muss man sich einfach im Klaren sein, dass die Eltern ihre Kinder krank machen. Und glaube mir, es gibt Eltern die ihre Kinder nicht lieben. Das ist schwer zu bewältigen, aber du hast ja, wie so viele, keine Liebe bekommen. Wenn du dich innerlich damit versuchst abzufinden, dann wird es vielleicht einfacher für dich, den Kontakt abzubrechen. Da deine Mutter viele viele Jahre nicht einsehen wollte, dass sie Hilfe braucht, weil sie ihre Kinder mit ihrem Verhalten krank macht, dann wird sie sich sicher nie ändern. Ist denn deine Mutter in irgendeiner Behandlung wegen ihrem Verhalten? Wahrscheinlich sieht sie es auch nicht ein, dass sie Therapien nötig hat. Den Schaden, den sie bei ihren 3 Kindern angerichtet hat, ist nie wieder gut zu machen. Aber auch dein Vater hat versagt. Von meiner Beobachtung her, sind Depressionen und Persönlichkeitsstörungen in dem Sinne "erblich", dass die Kinder einfach auch aus einer traumatischen Kindheit, (verursacht durch gestörte, kalte Eltern) auch mit Depressionen und Aufälligkeiten hervorgehen. Ich hoffe so sehr, dir wird es bald besser gehen. Denn du klingst auch so vernünftig und nett, dass du sicher den Fehler bei deinen Kindern nicht machen wirst.
    Ich wünsche dir alles alles Gute. Lebe dein Leben wie du es dir wünscht und du brauchst wirklich kein schlechtes Gewissen haben, wenn du deine "Eltern" nicht mehr besuchst. Die werden nie kapieren, was für ein wertvoller Mensch du ist.

    Toi Toi Toi ! :-)

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    • RE: geh einfach nicht mehr hin


      hallo
      ja ich bin eigentlilch in guten händen (hab ne liebe psychologin) .
      sie hilft mir sonst wunderbar, aber im thema familie komm ich absolut nicht voran.
      eigentlich weiss ich auch langsam dass nicht ich dran schuld bin und ich mich nicht in ihre beziehung einmischen soll. das hat auch schon gut getan, aber ich merk es reicht nicht..
      all die schmerzvollen zeiten kommen beim verhalten der mutter wieder hoch.. und mit meinem vater probier ich immer wieder eine beziehung aufzubauen, klappt auch nicht..
      ich merk dass sie mir nicht gut tun, aber ich kann doch nicht einfach den kontakt abbrechen (hab schon öfters dran gedacht) das zerreisst mir das herz wenn ich dran denke und ich habe angst dass sie dran zerbrechen..oder auch ich.. und sie machen es ja auch nicht absichtlich um mich zu plagen, sie können einfach nicht anders..
      ich weiss ich kann sie nicht ändern, und darum suche ich einen weg dass es für mich geht, und ich mich nicht immer runterziehen lasse..
      denkst du wirklich der einzige weg ist kontaktabrechen??
      ich danke dir für dein mail...


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      • RE: geh einfach nicht mehr hin


        sorry für die verwechslung
        wollte ein mail an piercli schicken ..
        komm noch nicht so draus hier..

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        • nur DU bist jetzt wichtig


          Liebes Kind29 :-),

          dein Problem ist ganz schön verzwickt und da kann man auch nicht so einfach einen Rat geben. Erst einmal freue ich mich, dass du so mutig bist und zur Psychologin gehst. Das war sicher auch nicht einfach, sich zu überwinden. Und deine Eltern haben dich da sicher auch nicht hingebracht. Was hat dir denn deine Psychologin geraten? Hast du das Thema Kontaktabbruch mit ihr schon diskutiert?
          Zunächst einmal - du solltest immer machen, was du für dich für richtig hältst. Es ist, glaub ich, an der Zeit, dass du erst einmal auf keinen anderen Menschen Rücksicht nimmst, sondern nur tust, was dir gut tut und deinem Heilungsprozess hilft.
          Hast du denn bereits an dir wahrgenommen, dass es dir immer erst einmal schlechter geht, wenn du bei den Eltern zu Besuch warst? Eine Möglichkeit wäre auch, dass du die Kontaktanzahl nach und nach verringerst. Also ich meine, gehe seltener hin und beobachte dich selbst, ob dir das gut tut.
          Es ist sehr schwer, sich von den Eltern emotional zu trennen, du hast ja nur die einen, auch wenn sie Rabeneltern waren. Es ist schon komisch, aber Menschen sind irgendwie so programmiert, dass Kinder immer ihre Eltern vertreidigen, selbst wenn sie ihnen Leid angetan haben. Eltern, dass bedeutet für dich sicher so etwas wie "zu Hause", etwas "vertrautes". Aber ich denke, wenn du immer wieder, jedesmal, wenn du dort bist, hörst, was für Mist sie von sich geben, wenn sie dich mit Worten oder Handlungen verletzen, dann werden deine halb geschlossenen seelischen Wunden immer wieder aufgerissen. Du kommst innerlich nie zur Ruhe. Vielleicht solltest du mal versuchen, nicht mehr direkt hinzugehen, sondern nur ab und zu anzurufen. Aber auch wenn es dir so schwer fällt und je länger ich über die Sache nachdenke, liebes "Kind", ich komme leider immer nur zu einer Lösung: Keinen oder seltener Kontakt, würde dir einfach am besten helfen, denke ich. Aber du bist nun dein eigener "Boss", du wirst genau selbst wissen, was am besten für dich ist. Und verleugne es nicht,- denke bitte nur an dich.

          Mit den Worten: "und sie machen es ja auch nicht absichtlich um mich zu plagen, sie können einfach nicht anders.. " verteidigst du ihr kaltes, egoistisches Verhalten. Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, musst du einsehen, dass du dir das selbst sagst, weil dir der Kontak-Abbruch-Gedanke weh tut und du nach einem "Alibi" suchst. ;-)
          Aber Eltern, die ihre Kinder lieben, die merken doch, wenn ihr eigenes Verhalten sie krank macht. Die sehen doch ein, dass sie im Zweifelsfall auch professionelle Hilfe brauchen. Die überwinden sich doch für ihre Kinder zum Psychologen oder Psychiater zu gehen. Die stellen doch ihren eigenen Egoismus nicht über eine gesunde seelische Entwicklung ihrer Kinder. Die müssen doch wenigstens jetzt, nach so vielen Jahren, damit aufhören, dich immer noch zu verletzten. Die hätten so viel Zeit gehalbt sich zu ändern und da gibt es einfach auch keine Ausreden. Alle 3 Geschwister haben ein gestörtes Verhältnis zu den beiden. Klingelt es denn da bei deinen Eltern nicht irgendwann einmal im Oberstübchen? Und was meint denn deine Mutter zu der Tatsache, dass du Depressionen hast und in Behandlung bist? Das bringt sie doch sicher nicht mit sich selbst in Verbindung, oder? Da kann sie nichts machen, denkt sie, oder? Damit hat sie doch nichts zu tun? Hat sie denn schon einmal ihre Hilfe angeboten und gefragt, ob sie etwas tun kann, damit es dir besser geht? Das würden gute Eltern machen.

          Ich möchte dich nicht verängstigen, aber du solltest langsam versuchen, dich emotional von den Eltern abzukoppeln. Du bist doch schon 29. Und wenn du bis jetzt vergeblich auf bedingungslose Liebe von den Eltern gewartet hast, kannst du davon ausgehen, dass du die niemals bekommen wirst. Du möchtest gesagt bekommen, dass du das Wichtigste für sie im Leben bist, dass sie dich liebe haben, so wie das in anderen, normalen Familien ist. Aber du hast selbst nie das Gefühl gehabt. Du bist immer wieder vor den Kopf gestoßen worden. Deine Eltern waren sich selbst am nächsten und am wichtigsten. Dein Betteln um Liebe und Aufmerksamkeit der Eltern wurde noch nie erhört. Und so geht es auch deinen Geschwistern. Das tut mir sehr leid.
          Möchtest oder hast du schon eigene Kinder? Vielleicht würde dir ein eigenes Baby gut tun und du könntest dann quasi deine eigene Kindheit darin widergespiegelt noch einmal teilweise nachleben?
          Ich kenne zu wenig Hintergründe, aber um es einmal ganz hart zu sagen: Du kannst nicht warten, bis der Tot deiner Eltern dein Problem löst. Die können ja noch Jahre leben und solange würdest du dann in der gleichen Situation verbleiben.
          Also ich würde versuchen, den Kontakt zumindest zu verringern. Vielleicht würde ein Umzug helfen? oder du behauptest einfach, deine Psychologin hätte dir angeraten für die nächsten 6 oder 8 Wochen nicht vorbeizukommen. Dann musst du dich innerlich nicht schlecht fühlen, weil du erst einmal auf begrenzte Zeit die Verantwortung für deine Entscheidung abgibst und du kannst dann sehen, wie sich dein seelischer Zustand entwickelt.

          Aber bei allem was du tust, mach nur das, was gut für DICH ist. )

          Soviel für heute....
          Alles Liebe! :-)

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          • RE: nur DU bist jetzt wichtig


            hallo

            ja du hast schon recht.. es kostet enorme energie und es reisst tatsächlich immer wieder alte wunden auf.
            aber von dem eigenen fleisch und blut sich zu trennen uiui das schmerzt..
            ich denke ich werde es mal wie du erwähnt hast mit noch mehr abgrenzung und abstand probieren.
            allenfalls wird es in nächster zeit auch mal ne explosion geben denn wenn es dann meiner mutter nicht recht ist werd ich ihr mal gehörig die kappe waschen..

            sicher nicht bösartig aber ich denke wenn sie schon nicht merkt dass sich alle immer mehr zurückziehen und es vorallem an ihr liegt dann muss ich es ihr halt mal auf deutsch und ganz deutlich sagen..

            ich habs satt immer die samthandschuhe zu benützen und selber krieg ich immer eins aufs dach..

            es tut mir auch wahnsinnig gut dass ich in der theraphie bin
            denn vorher hab ich echt gedacht dass ich schuld dran bin und vorallem habe ich die ganze familie auf dem rücken getragen..
            dann der zusammenbruch - und ich denk den hats auch gebraucht sonst wär ich immer noch am meine eltern "hüten" ...

            ich danke dir für deine worte .. :-)

            und ich werde mich jetzt wirklich mal pflegen und schauen was mir gut tut..

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            • RE: nur DU bist jetzt wichtig


              Hallo Kind 29, bin gerade auf deinen Bericht gestossen und obwohl es so traurig ist, bin ich Frau, dass andere auch so leiden. Ich habe gerade einen fürchterlichen Zusammenstoss mit meiner Mutter hinter mir (den 100.000- sten). Es hört einfach nicht auf und ich bin schon 51 Jahre alt. Meine Mutter hat mich bereits mit knapp 18 Jahren bekommen. Ich hatte ein kaltes Elternhaus und bekam viel Schläge, aber immer so, dass es zu einer "guten Erziehung" gehörte.
              Heute habe ich einen prima Job, Zwillinge alleine groß gezogen, die sind jetzt fast 19 Jahre alt und richtig gut drauf, bis auf den normalen pubertären Zickenalarm, ich versuche bildungsmäßig, politisch und kulturell auf dem Laufenden zu bleiben. Aber meine Mutter findet mich richtig sch..... und sie läßt es mich sprüren: kein Interesse an meinem Leben, beschimpft mich (häßlich, dick, alt, kümmerst dich nicht genug um die Kinder etc.). Das schmerzt , ich kann tun was ich will, ihr liebevolle Geschenke zu Feiertagen bringen (was schon wieder Blumen? krah, krah, krah.....!), sie anrufen, besuchen. Alles was von mir kommt ist für sie nur pfffft...! Aber meinem Bruder vergoldet sie jeden Pfurz.
              Mein Fazit: ich hätte mich viel früher und radikaler von ihr lösen müssen, Einmischung in mein Leben verhindern müssen. Aber als ich alleine mit den Zwillingen war hat sie für ein paar Jahre die liebende, spendable Oma raushängen lassen. Das habe ich als ehrlich empfunden, im nachhinein weiß ich, dass sie sich nur profilieren wollte, mit ihren hübschen, gut gestylten Enkelkindern. Ich bin oft so traurig.
              Ich denke über eine Therapie nach, auch physisch geht`s mir nicht gut, Tinnitus, HWS, Schlaflosigkeit. Nach der letzten Mama-Attacke bin ich schon seit Tagen ganz schlecht drauf.
              Löse dich schnell von deiner Mutter (deinen Eltern). Aus heutiger Sicht kann ich ruhig sagen, beschränke dich auf höfliche Anrufe z.B. an Feiertagen und bei unvermeidlichen Familienfesten setze dich an das andere Ende des Tisches. Warum Sie immer einsamer werden wird kann sie nicht verstehen, alle Menschen sind schlecht, dumm usw. nur nicht sie selber nicht. Du wirst sie nicht mehr ändern.
              Mach etwas für dich, denk an dich. Ich wünsche dir alles Gute. Gruß Schwaddy

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              • RE: nur DU bist jetzt wichtig


                hallo schwaddy

                dein bericht hat mich tief berührt..
                ich kanns wirklich nicht fassen wie manche eltern mit ihren kinder umgehen, auch wenn sie schon 50 sind, egal

                ich finde das hat auch was mit respekt zu tun.. den vermiss ich auch sehr bei meinen eltern
                und den bringt deine mutter dir ja dir gegenüber auch nicht auf.. sehr schlimm..

                ja dass ich sie nicht mehr ändern kann das ist mir bewusst....

                ich möchte einfach nicht so hasserfüllt sein wie meine mutter ich hoff das schaff ich das ich nicht bösartig und missgünstig werde..

                darf ich dir von herzem alles gute und viel kraft wünschen??

                auf das dass wir uns auf uns und unsere neue familie (beziehung und kinder) kümmern

                alles gute und danke

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                • noch noch kurz


                  Hallo Noch Einmal,

                  eines wollte ich noch kurz schreiben. Ich komme auch aus einem Horror-Elternhaus, habe seit 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Seitdem geht es mir viel besser.
                  Aber was ich eigentlich sagen wollte,- ich konnte meine Depressionen sehr gut in den Griff bekommen durch eine Änderung meiner Lebensweise. Ich esse sehr gesund, auch viel BIO, mache viel Sport (was ich vorher nie tat) und habe auch schon Yoga-Kurse und Pilates besucht. Ich bin viel draußen und bewege mich. Ich weiß, bei jedem ist es anders, aber das hat bei mir viele positive Effekte gezeigt.

                  Ich habe auch alles mal aufgeschrieben, was mir angetan worde. Und wenn ab und zu ein schlechtes Gewissen wegen dem Kontaktabbruch aufkommt, lese ich meine Aufzeichnungen und dann ist das immer eine Bestätigung für mich, dass ich kein schlechte Gewissen haben muss. Unsere Eltern würden uns immer und immer wieder krank machen und uns enttäuschen. Manchmal ist ein Ende mit Schrecken sprichwörtlich besser als ein Schrecken ohne Ende.

                  :-) Alles Gute.


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                  • RE: noch noch kurz


                    ja, ich denke ich werd nicht drum kommen..

                    alles gute wünsch ich auch dir ...
                    und danke für die tipps

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