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Schmerzmittel

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  • Schmerzmittel

    Hallo, mein Mann hat immer wieder Nierensteine und sehr starke Schmerzen. Leider verträgt er die Schmerzmittel nicht. Hilft da Paspertin? Oder gibt es Schmerzmittel, die stark sind und nicht auf den Magen schagen? Sogar bei Zäpfchen hat es etwas auf den Magen geschlagen. Und bei Nierensteinen soll man ja viel trinken und das kann er dann ja nicht. Bitte um Hilfe .
    Sevgi


  • RE: Schmerzmittel


    Ich habe die Dinger auch ab und zu. Meistens helfen zwei bis drei Tabletten Buscopan ganz gut. Die lassen die glatte Muskulatur der Harnleiter usw. erschlaffen und der Stein rutscht besser durch. Oft hilft es auch, die Tabletten zu nehmen, ohne akute Beschwerden zu haben, weil die Steine dann mit etwas Glück ohne große Beschwerden ans Tageslicht kommen.
    Für schlimme akute Schmerzen könnte der Arzt Tramadol Tropfen verschreiben, die sind ein ziemlicher Hammer.

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    • RE: Schmerzmittel


      Die erste Frage ist für mich: Wo kommen die Nierensteine denn her? Läßt sich vielleicht hier schon ansetzen, z.B. durch regelmäßiges vieles Trinken (VOR dem akuten Geschehen) oder Änderung der Ernährung? Was sind es denn für Steine, Calciumphosphatsteine, Harnsäure, Oxalat, etc.?
      Schauen Sie doch mal hier auf den Seiten bei Niere nach:
      http://m-ww.de/krankheiten/nephrolog...rensteine.html

      Da finden Sie einiges dazu.

      Zu den Schmerzmitteln: Die Nebenwirkungen auf den Magen lassen sich verringern, wenn man sie 15-30 Minuten nach dem Essen einnimmt und viel dazu trinkt. Zäpfchen können eigentlich nicht auf den Magen schlagen, weil sie im Dickdarm resorbiert werden. Im Akutfall ist Buscopan sicherlich sinnvoll, Tramal ist stark und gut, macht aber auch ziemlich platt. Da es ein Opiat ist, kann es nicht von allen Ärzten verschrieben werden, außerdem sollte man es natürlich nur nehmen, wenn wirklich starke Schmerzen vorhanden sind.

      Thomas

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      • RE: Schmerzmittel


        Stimmt. Auf jeden Fall sollte man einen Stein, wenn man ihn erwischt, in ein Labor zur Analyse geben. Ist's ein Phosphat- oder Urat-Stein, dann hat man Glück gehabt und kann ihnmit Medikamenten und viel Geduld auflösen. Bei Oxalatsteinen geht das fatalerweise nicht.
        Das Ganze ist wohl Veranlagung bzw. Schicksal, und ob man dagegen mit viel Trinken ankommt, wage ich zu bezweifeln (bei mír nützt es nichts).
        Übrigens ist Tramadol ein Opioid (kein BTM) und kann von jedem Arzt ohne besondere Formalitäten verordnet werden...

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