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Angst, Waschzwang, psychologische Behandlung

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  • Angst, Waschzwang, psychologische Behandlung

    Unsere Tochter (13) leidet an Schulangst („ich will nicht in die Schule“, obwohl die Noten einwandfrei sind), Angst vor anderen Menschen und seit ca. 1 Jahr an einem beginnenden Waschzwang.
    Sie ist in psychologischer Behandlung, aber ohne Erfolg. Eine Behandlung bei einem anderen Psychologen ist mit langen Wartezeiten verbunden. Aber es ist dringender Handlungsbedarf.

    Wer kann einen Tip geben, wie wir schnellstens unserer Tochter helfen können?


  • Re: Angst, Waschzwang, psychologische Behandlung


    ist denn eigentlich was schlimmes passiert in der schule?
    helfen kannst du sie nur wenn du auf sie eingehst und immer für sie da bist
    lg kiroho

    Kommentar


    • Re: Angst, Waschzwang, psychologische Behandlung


      Hallo Rentier,
      Das hört sich nicht gut an. Finde heraus, wenn es irgendwie geht, was in der Schule vorgefallen ist.!

      Wenn die psychologische Behandlung nicht anspricht - sowas kann mitunter einige Zeit dauern, bis das Kind sich öffnet, manchmal sogar Monate. Aber wenn es partout nicht hilft, unbedingt eine andere Therapie aufsuchen. Auch wenn das Wartezeit bedeutet.

      Und, vielleicht über einen Schulwechsel nachdenken??

      Viel viel Glück und Erfolg!

      Kommentar


      • Re: Angst, Waschzwang, psychologische Behandlung


        Vielen Dank für die Beiträge!

        Das Drama mit unserer Tochter ging offenbar schon im Kindergarten los, wo sie von älteren Jungs geschlagen wurde und die Kindergartentussis haben´s nicht gemerkt. In der Schule wurde sie von einem anderen Schüler grundlos überm Vorbeigehen mit dem Ellenbogen auf das Brustbein geschlagen. Eine Prellung mit Schmerzen. Die Attacke blieb unbestraft. Die Lehrer fürchteten vielleicht Ärger mit den Eltern mit Migrationshintergrund. Vergangenes Schuljahr wurde die Freundin unserer Tochter von einem Mädchen (auch mit Migrationshintergrund) geschlagen. Die Strafe blieb auch da aus.
        Die Schule beherbergt ein großes Agressionspotential, auch seitens der Lehrer, die die Schüler beschimpfen und respektlos behandeln.

        Glücklicherweise hat unsere Tochter so gute Noten, daß sie jetzt vom M-Zug auf die Realschule wechselt. Ich bin mir sicher, sie schafft die höheren Anforderungen.

        Ich verbinde damit auch die Hoffnung, daß es dort "zivilisierter" abläuft und daß zumindest der soziale Druck deutlich abnimmt.

        Einen anderen Therapeuten ist leider mit langen Wartezeiten verbunden!
        Traurig, daß in unserer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts so viele Kinder psychologische Hilfe brauchen. In unserer Gesellschaft paßt einfach was nicht!

        Wir haben unsere Tochter bei einem Therapeuten vormerken lassen und bleiben dran.
        Es ist für mich als Vater schlimm mit ansehen zu müssen, wie unsere Tochter leidet. Meine Frau und ich gehen auf sie ein, aber sie öffnet sich uns nicht, sie geniert sich offensichtlich, dies uns gegenüber zu tun. Obwohl wir bereit sind ihr zu helfen und sie zu unterstützen. Leider wissen wir nicht, wie wir ihr mehr helfen können, um aus ihrer Problematik heraus zu kommen.

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