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Mini-Hörstürze ?

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  • Mini-Hörstürze ?

    Hallo !

    Gibt es so etwas ? Die Symptome sind:
    Plötzlich einsetzendes pfeifendes Ohrgeräusch (immer die gleiche Seite), das nach ca. 30 Sekunden wieder fast verschwindet, aber noch eine Weile (ca. 1 Stunde) nachklingt, Noch ein paar Minuten nach dem Pfeiffen ein Gefühl wie Watte im und um das Ohr, teilweise auch Kribbeln bzw. leichtes Ziehen hinterm bzw. über dem Ohr.
    In den nächsten 24 Stunden immer mal wieder ein Gefühl, als ob das was im Ohr innen klemmt, ein paar kurze helle Knackgeräusche und weg ist es.
    Das ganze passiert in unregelmäßigen Abständen, ca 2 mal im Vierteljahr.


  • RE: Mini-Hörstürze ?


    Ja, genau das kenne ich auch. Ich habs auch immer so ca. alle 3-4 Monate.

    Aber erst nachdem ich 1999 (damals war ich erst 16!) einen richtigen Hörsturz hatte.

    Bei mir gehen diese Mini HS auch zum Glück nach ca. 5 min wieder weg. Muss mich halt schnell hinlegen, euhig atmen und VIEL trinken!!

    Und das Üble: Anfang Juni hatte ich wieder einen "Richtigen". Und dann war 5 Tage Infusionen (ambulant) angesagt. Und zum Glück ist alles wieder weggegangen, gleich nach der 1. Infusion. Also ich hör wieder ganz normal.

    Ich weiß auch ungefähr, was man tun bzw. nicht tun sollte, um das Risiko zu verringern:

    - viel trinken !!! (Am besten Wasser!)
    - ausreichend schlafen
    - kein Lärm !!
    - tief atmen (nicht flach)

    Aber nervig sind diese Mini Hörstürze allemal...

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    • Hörsturz


      Eine kleine Störung ihres Innenohres die wieder von selbst verschwindet ist durchaus denkbar. Wenn die Symptome einmal bis zum nächsten tag anhalten würde ich einen HNO-arzt aufsuchen und einen Hörtest machen.

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      • RE: Mini-Hörstürze ?


        seit ich vor Jahren eine großen Hörsturz hatte, kenne ich das genauso, letzten April hatte ich wieder einen wurde wieder standardmäßig behandelt, ein neuer, diesmal wieder heftiger sofort im Oktober.... diesmal nur trental tabletten....

        bei mir hat es sehr stark mit
        a) stress
        b) hws

        zu tun. bin vorletztes jahr jedoch versteift worden und allein damit hängt es nicht zusammen. bei mir ist es auch immer das linke ohr, wenn ich mich im bett zum beispiel nach links drehe (nur den kopf) beginnt es zu pfeifen, nicht immer...

        das mti der wattegefühl und übelkeit jedoch habe ich nur bei hörstürzen, aber auch da bin ich mittlerweile selst auf den trichter gekommen, dass absolute ruhe, ohrstöpsel genauso wirken wie infusionen, vitamin b und cortision... habe diese standard 10 -tage-krankenhaus 2 mal mitgemacht, mit täglich hörtest usw. und bei einem kleineren hörsturz tue ich mir das nicht mehr an.

        beim ersten mal war ich jedoch fix und fertig, die angst hat das ganze verstärkt, heute weiß ich genau, wann die vorboten kommen und schalte einen ganz zurück.

        etwas ist mir jedoch geblieben. ich kann keine laute musik mehr ertragen, es schmerzt fast in den ohren, auch habe ich in den mittleren lagen etwas an hörkraft verloren,dass sich aber im normalen leben kaum auswirkt.

        zu den medikamenten noch was: mir hat das trental nie gut getan, bekam nasenbluten und äderchen in den augen, hatte kopfschmerzen wie irre.
        jedoch half mir das cortison, vor allem vor der hws-op sehr, wohl aufgrund der abschwellenden wirkung. also für kurzzeitbehandlung würde ich jederzeit cortison vorziehen und das trental in tablettenform nehmen. diesen stationären, 10-tage-infusionszirkus tue ich mir nicht mehr an...vor allem kann ich mich in der klinik nicht wirklich entspannen, denn ruhe ist schon wichtig, ne mutter mir 4 kindern ist sicher dort besser aufgehoben, aber nicth weger der infusionen.... RUHE ist das A und O. LIeber sollte man den Mneschen Entspannungsverfahren beibringen und sie auffordern , ihren Lebensstil zu überdenken oder unbewusste STressfaktoren anzugehen.

        LG
        FoN

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