Ich hatte (wie schon im vorigen Beitrag erwähnt) gestern ein Konzert, bei dem ich direkt vor dem sehr lauten Schlagzeug gesessen bin. Schon gestern hat mir der Lärm weh getan.
Heute habe ich keine Ohrgeräusche und keine Schmerzen, aber dieses typische Gefühl, dass das Ohr "zu" ist, fast wie mit Wasser gefüllt.
Ich habe den Eindruck, trotzdem so gut wie immer zu hören (Ich höre schon von Geburt an nur auf einem Ohr und kann daher nicht sagen, ob es einseitig schlechter geworden ist)
Grundsätzlich bin ich als Musikerin natürlich äußerst besorgt um mein Gehör.
Andererseits weiß ich, dass auch der Gang zu den Ärzten, endlose Untersuchungen und Behandlungen sehr belastend für mich sein können und mich ziemlich "hinunterziehen" können.
Ist es leichtsinnig und fahrlässig von mir, wenn ich einfach ein paar Tage abwarte und schaue, ob sich die Sache nicht von alleine wieder beruhigt? (Ich kenne ja die genaue Ursache und werde mich so einer Lärmbelastung sicher nicht wieder aussetzen)
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