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Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

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  • Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

    Hallo allerseits,

    ich habe einen MRT-Bericht erhalten, der auf Grund einer anderern Problematik erstellt wurde.
    Dort wurde nebenbefundlich eine Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris festgestellt.

    Ich war darauf hin beim HNO und habe Ihm den Bericht vorgelet, da ich auch recht häufig eine Schleimbildung im Hals, sowie eine laufende Nase, gerade bei kaltem Wetter habe und ich mir das somit erklären könnte.

    Das MRT welches ich mitgebracht habe wollte er sich gar nicht ansehen, sagte direkt dass wäre nicht schlimm und hat mir löeidlgich Sinupret Extract UTA verschrieben.

    Meine Frage nun: Die Zyste sieht auf dem MRT Bild schon recht gross aus. Leider kann ich hier keine Bilder posten, sonst würde ich es Euch hier zeigen..., ist es wirklich so dass kein Handlungsbedarf besteht ?


  • Re: Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

    Stellt sich die Frage was ursprünglich die andere Problematik
    war od. noch ist ?
    Da können durchaus Zusammenhänge bestehen.

    Kommentar


    • Re: Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

      Stellt sich die Frage was ursprünglich die andere Problematik
      war od. noch ist ?
      Da können durchaus Zusammenhänge bestehen.
      Also das MRT wurde gemacht auf Grund von Gleichgewichtsstörungen auf Anweisung vom Neurologen.

      Meine Beschwerden weshalb ich beim HNO war sind andauernde Schleimbildung im Halsbereich, sowie hin und wieder eine verstopfte Nase nachts.

      Kommentar


      • Re: Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

        Zugegebenermaßen kann man das hier im Forum nicht beurteilen.

        Der Grundgedanke mit Sinupret ist nicht verkehrt.
        Zwar pflanzlich, kenne ich jedoch auch aus Erkältungssituationen
        mit starkem Schnupfen als durchaus wirksames Produkt.

        Ob das hier auch helfen kann auf Dauer muß man beobachten.
        Wurde auch sondiert beim HNO ?
        ----------------------------------------------------------------------------------------
        Schwindel kann ja vielfältige Ursachen haben.

        Sie sollten das jedenfalls auch noch mal mit Ihrem Neurologen
        durchgehen, das vorrangig da dieser auch überwiesen hat u.
        aktuell wohl auch behandelt.
        ----------------------------------------------------------------------------------------
        Wie steht es um Ihre Zahnsituation ?

        Gibt es überkronte, wurzelbehandelte od. kritische Zähne ?
        Weißheitszähne ? Anlage, kritisch, im Durchbruch etc. ?
        Eben auf der betroffenen Seite ?

        Probleme mit Zähnen, auch unterschwellig ohne Symptome,
        auch Zahnfleischprobeme können sich mit auf die Kieferhöhlen
        auswirken.
        Oft diffuse Beschwerden die sehr allgemein sein können.

        Sie sollten jedenfalls Ihren ZA aufsuchen, möglicherweise ein
        Panorama RÖ bzw. einen Zahnfilm (Einzelbild) machen lassen,
        falls es auffällige Situationen gibt.

        Kommentar



        • Re: Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

          Zugegebenermaßen kann man das hier im Forum nicht beurteilen.

          Der Grundgedanke mit Sinupret ist nicht verkehrt.
          Zwar pflanzlich, kenne ich jedoch auch aus Erkältungssituationen
          mit starkem Schnupfen als durchaus wirksames Produkt.

          Ob das hier auch helfen kann auf Dauer muß man beobachten.
          Wurde auch sondiert beim HNO ?
          ----------------------------------------------------------------------------------------
          Schwindel kann ja vielfältige Ursachen haben.

          Sie sollten das jedenfalls auch noch mal mit Ihrem Neurologen
          durchgehen, das vorrangig da dieser auch überwiesen hat u.
          aktuell wohl auch behandelt.
          ----------------------------------------------------------------------------------------
          Wie steht es um Ihre Zahnsituation ?

          Gibt es überkronte, wurzelbehandelte od. kritische Zähne ?
          Weißheitszähne ? Anlage, kritisch, im Durchbruch etc. ?
          Eben auf der betroffenen Seite ?

          Probleme mit Zähnen, auch unterschwellig ohne Symptome,
          auch Zahnfleischprobeme können sich mit auf die Kieferhöhlen
          auswirken.
          Oft diffuse Beschwerden die sehr allgemein sein können.

          Sie sollten jedenfalls Ihren ZA aufsuchen, möglicherweise ein
          Panorama RÖ bzw. einen Zahnfilm (Einzelbild) machen lassen,
          falls es auffällige Situationen gibt.
          "Wurde auch sondiert beim HNO ?"
          Es wurde leidlgich ein kompletter Check-Up inkl. Gehörprobe, Gleichgewichtsprobleme etc gemacht. Da leichte Ausffälligkeiten in Sachen Gleichgewicht aufgefallen sind hat mann mich dann zum HNO überwiesen.
          Desweiteren wurde in den Rachen und in die Nase einmal reingeschaut. Rachen war etwas gerötet durch den Schleim.

          Das Problem existiert mal mehr mal weniger bereits seiut einiger Zeit. Angefangen auf zu fallen hat es seit ich im März 2020 eine dicke Erkältung hatte.
          Seitdem kommt es immer mal wieder zwischen durch zu einer verstopften Nase und / oder zu Schleimbildung im Hals / Rachen...



          "Sie sollten das jedenfalls auch noch mal mit Ihrem Neurologen
          durchgehen, das vorrangig da dieser auch überwiesen hat u.
          aktuell wohl auch behandelt."

          Der Neurologe hat bei all seinen Untersuchungen nichts auffälliges gefunden und mich daraufhin zum MRT überwiesen. Auch auf dem Bericht ist seines Erachtens nicht auffälliges zu sehen was auf Schwindel drauf deuten würde.
          Laut Bericht ist lediglich ein nicht vollständig verschlossener Zentralkanal in Höhe des Segmentes HWK 3 mit einer Höhenausdehnung von 14mm ohne Tumornachweis vorhanden. Und eben die besagte Zyste,


          "Wie steht es um Ihre Zahnsituation ?"
          Der Neurologe fragte mich ob ich unter Zähneknierschen leiden würde, da eine ausgeprägte Muskulatur vorhanden wäre. Das konnte ich nicht beurteilen, da ich Nachts alleine im Zimmer schlafe.
          Allgemein habe ich recht weiche Zähne und somit sind auch einige bereiots überkront bzw.. einer Wurzelbehandlung unterzogen wurden bzw. auch sind bei einigen die Nerven durchtrennt worden.

          Ich sollte das Zähneknierschen mit dem Zahnarzt besprechen laut Neurologe und die Zyste mit einem HNO..., kann die ggf. auch mit dem Zahnarzt zusammenhängen ?

          Kommentar


          • Re: Retonationszyste am Boden des linken Sinus maxillaris

            Das ist ein jetzt ganz anderer Ansatzpunkt.

            Gab es vor auftreten der der Beschwerden eine exzessive Zahnbehandlung ?

            Frage: Zitat

            .......auch sind bei einigen die Nerven durchtrennt worden.
            Was meinen Sie damit ?

            Kein ZA durchtrennt Nerven !
            Entweder diese werden in einer WB entfernt, entsprechend nachbehandelt,
            od. hier ist was mächtig schief gelaufen ?
            Oder gibt es hier eine Fehlinterpretation ?

            Andererseits können auch länger zurückliegende Zahnbehandlungen
            die Probleme auslösen.
            Das sind schleichende Prozesse.
            Tote Zähne machen keine Beschwerden als solches.

            Hier eben auch eine intensive Nachkontrolle.

            Möglicherweise auch bei einem Endodontologen, mit DVT (3D RÖ).
            Das DVT ist kostenpflichtig.
            Möglich je nach Situation eine Revision einer WB ?
            Auch nicht billig.
            Wichtig die Situation als solches richtig einschätzen zu können

            Oder könnte einer der überkronten Zähne ein Problem sein ?
            Vitalität ?

            Zähneknirschen:
            wenn dem so wäre hätte der ZA das schon längst bemerkt.
            Das Andere möglicherweise, das eben so eine Situation entsteht durch
            Veränderungen z.B. Aufbissituation etc.

            Die möglichen Zusammenhänge Zähne, Zahnfleisch zu einem HNO-Geschehen
            sind nicht zu leugnen.
            Ja das kann sein.
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            HWK, eigentlich HWS (Halswirbelsäule) ist wieder ein eigenes Thema.

            Hier kann es zu Verspannungen, Fehlhaltungen, Irritationen kommen.
            Diese können sehr unterschiedliche Beschwerden auslösen.
            Teils auch Schwindel.
            Gehört wieder in die Hand eines Fachorthopäden (HWS).

            Dieser kann eine Physiotherapie verordnen mit den aktuellen Daten
            od. über eine neue Untersuchung, Ergebnisse, Diagnose,
            eine entsprechende Therapie verordnen.
            Hier gibt es Anleitung u. auch Hausaufgaben um zu Hause
            dem ganzen entgegen zu wirken.
            ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
            Auf keinen Fall sollten Sie sich aktuell Verrückt machen !

            Alles noch mal Revue passieren lassen u. sortieren.
            Vielleicht fällt Ihnen etwas auf ?

            Drücke die Daumen, alles Gute.

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