nach dem 3. Tieftonhörsturz (-55dB) in 5 Jahren ersuchte ich meinen HNO, nach relativ erfolgloser Kort./Betahist. Tablettenbehandlung, um Verabreichung einer ITC, da mir diese beim 1. Hörsturz, in einer Klinik durchgeführt, (zufällig?) geholfen hatte. Er bat daraufhin einen Praxiskollegen, dies durchzuführen, (der aber selbst von ITC nichts hielt.)
Während der Injektion vor 5d fiel mir auf, das im Vergleich zur 1. Spritze 2014 wenig „Flüssigkeit“ verwendet wurde und mir (deshalb?) auch nicht schwindlig wurde, ich konnte sogar problemlos den Raum wechseln, um mich hinzulegen.
Was dann folgte, waren über 1 Stunde unerträgliche stechende Schmerzen im Ohr selbst sowie ausstrahlend in Hals und Kiefer und die abrinnende Flüssigkeit brannte bitter in Nase und Rachen. Geblieben ist mir davon ein unmittelbar eingetretener sehr lauter Tinnitus, das (subjektiv ebenfalls seither verschlechterte) Hörvermögen wird in 2d getestet.
Können all diese Aus- und Nebenwirkungen durchaus vorkommen oder ist etwas schief gelaufen? (zb unverdünntes Kortison? Ev bleibende Schäden?!)
Da ich beruflich ein gutes Gehör brauche, macht es Sinn mehr als 1 Injektion durchzuführen, auch wenn die 1. erfolglos blieb? (denn der HNO-Praxiskollege sieht sich in seiner Meinung der Sinnlosigkeit bestimmt bestätigt...)
Aufrichtigsten Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Forum nehmen!
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