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Hörsturz Betahistin?

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  • Hörsturz Betahistin?

    Hallo,

    ich bin 29 und habe seit 2006 immer wieder Hörstürze! Gerade akut wieder einen. Ich bekomme mal wieder Infusionen (Cortison) habe aber diesmal kein Besserungsgefühl.

    Ich habe bereits Trental, Bethahistin, Ginko... ausprobiert. Das Betahistin hab ich vor kurzem abgesetzt.

    Hat jemand Erfahrungen mit Betahistin?

    Mein Arzt hat mir bestätigt, das eigentlich alles, Cortison, Trental.. nur Placebos wären.

    Ich fühle mich in meinem Alltag sehr eingeschränkt und mich nervt es total, wenn alle danach fragen ob ich Stress habe.. Und erst recht der Rat, "Tu Dir mal Ruhe an"!!!

    Freue mich über Antworten!


  • Re: Hörsturz Betahistin?


    Hallo,

    also ich bin seit etwa zwei Wochen auf Betahistin 3mal täglich eingestellt und muß sagen, dass ich mich erheblich wohler fühle. Ich wurde nach erfolgreicher Infusionstherapie(Kortison) mit Ginko weiterbehandelt und habe zwischenzeitlich den Arzt gewechselt. Der neue HNO-Arzt hat mir für Ginko nun Betahistin verordnet. Unabhängig davon erhielt ich von Herrn Suckfüll ebenfalls diese Empfehlung auf meine Eintrag im Forum in mein Thema: "Schon wieder Hörsturz? Total verzweifelt! :-(". Langfristig habe ich natürlich noch keine Erfahrung, setze jedoch auf diese Medikament und den neuen Arzt.
    Ja, die Frage "Hast du Stress?" kann absolut nerven und macht mich ärgerlich. :-( Und wie soll man abschalten und sich Ruhe antun, wenn man unter Dauerstress leidet? Trösten sie sich, das Problem kennt hier im Forum wohl fast jeder.()

    Grüsse
    Thomas

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    • Re: Hörsturz Betahistin?


      Hallo,

      danke für die Antwort!

      Ich nehme das Betahistin zur Zeit auch , jedoch eine geringe Dosis!
      Ich werde nun nochmal zu einer Heilpraktikerin gehen, da mein Arzt mir gesagt hat, das die Krankenkassen die Infosionstherapien nicht mehr bezahlen.

      Es ist schon zum verrückt werden! Aber vermutlich darf man sich da nicht so reinsteigern. Mein Arzt hat gesagt, jeder Körper hat einen Schwachpunkt.. Zuerst habe ich mich über die Aussage aufgeregt, aber vermutlich hat er Recht!

      Alles Gute!
      Gruß Anja

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      • Re: Hörsturz Betahistin?


        In Ihrem Alter sind wiederholte Hörstürze ungewöhnlich. Sind diese immer am gleichen Ohr oder kommen Sie auf beiden Seiten vor? Ist der Hoch- oder der Tieftonbereich betroffen. Haben Sie Anfälle mit Drehschwindel und Tinnitus?

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        • Re: Hörsturz Betahistin?


          [quote M. Suckfüll]In Ihrem Alter sind wiederholte Hörstürze ungewöhnlich. Sind diese immer am gleichen Ohr oder kommen Sie auf beiden Seiten vor? Ist der Hoch- oder der Tieftonbereich betroffen. Haben Sie Anfälle mit Drehschwindel und Tinnitus?[/quote]

          Da ich, 27, ebenfalls sehr ähnliche Probleme habe und über Google auf diese Disukssion gekommen bin, schalte ich mich hier ebenfalls einmal ein.

          Dezember 08: Hörsturz RECHTS,, keine Folgeschäden, kein Schwindel, nur Tinnitus während des Hörsturzes (4 Tage Schwach auf den Beinen, Kortisonbehandlung).

          April 09: Hörsturz mit Schwindel und Tinnitus LINKS (Akut 2min, danach 2 Tage "schwach" auf den Beinen), keine Folgeschäden

          August 09: Plötzliches doppelt hören auf dem RECHTEN Ohr, danach Hörsturz links inklusive Drehschwindel nach dem Aufwachen aber ohne Tinnitus auf dem LINKEN Ohr.
          Das Ganze seit 5 Tagen, Tieftöne sind nicht mehr da, dazu ein Brummen mittlerer Intensität.
          Aktuelle Behandlung: Trental 400, die ich aber wohl nicht so gut vertrage...

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          • Re: Hörsturz Betahistin?


            normalerweise ist der Hörsturz immer auf dem rechten Ohr. Einmal war es allerdings auch links. Da schien der Arzt erleichtert und sagte, ah, wenn es auf beiden Ohren ist, ist es eine "angeborene Schwerhörigkeit"!
            Die Kurve ist im mittleren Tonbereich dann bei 60 bis 80 (dezibel?) verbessert sich dann häufig bis auf 20 bis 40!
            Schwindel habe ich nicht. Ich habe dann ein Rauschen auf dem Ohr und bin sehr geräuschempfindlich und es piept. Beim letzten Mal hat das Piepen ziemlich lange angehalten, da dachte ich, das es wohl bleibt. Das hat sich nun aber etwas gebessert, so das das Piepen nicht ständig da ist!
            Die letzte Empfehlung meines Arztes ist, ein Paukenröhrchen einsezten zu lassen! Können Sie mir dazu was sagen?

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            • Re: Hörsturz Betahistin?


              Ich habe seit kurzem auch ständig (also so ca. alle 3-4 Wochen) "kleinere" Hörstürze. Die sind aber meistens am nächsten Tag schon wieder weg, deswegen möchte ich nicht jedes Mal wieder zum Arzt (war schon 2 mal im Krankenhaus wegen Hörsturz) und mich wieder einmal mit Cortison und Trental vollpumpen lassen, da diese Mittel auch Nebenwirkungen bei mir verursachen.

              Vor 2 Tagen hatte ich abends wieder einen Hörsturz, aber diesmal viel lauteres Piepen und auch etwas Schwindel. Da ich aber nicht in meinem Heimatort war, wollte ich dort nicht unbedingt in ein Krankenhaus. Deswegen hab ich mich einfach hingelegt und geschlafen. Am nächsten Tag war alles wieder in Ordnung.

              Aber es nervt eben tierisch jeden Tag mit der angst vor einem erneuten Hörsturz zu leben. Vor allem weil ich gehört habe das man ja auch irgendwann davon taub werden kann (oder ist dies nicht richtig?) Jetzt frage ich mich ob eine Behandlung mit Betahistin auch bei mir helfen könnte? Sind das Tabletten oder Infusionen?

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