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Hörminderung nach dem Aufwachen

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  • Hörminderung nach dem Aufwachen

    Hallo,

    ich habe seit fünf Jahren alle paar Wochen / Monate mit Hörminderungen im Innenohr zu kämpfen. Dazu kommt ein Dröhnen und ab und zu leichter Schwindel. Viermal im Jahr habe ich starken Schwindel und muss mich hinlegen. Dann darf ich mich nicht mehr bewegen und schon gar nicht den Kopf zur Seite legen.

    Das Schlimmste sind jedoch die ständigen Hörstörungen mit Druck im Ohr. Oft verschwinden sie im Laufe des Tages, kommen dann aber meistens morgens wieder. Manchmal bleiben sie auch Wochen - danach regeneriert sich mein Gehör komplett. Meistens ist der Tieftonbereich betroffen, ich hatte aber auch schon Hörtests bei denen hohe Frequenzen betroffen waren.

    Ich habe eine Wahnsinns-Odyssee von Arztbesuchen hinter mir und bin für jeden Tipp dankbar. Von Hörsturz über Meniere, HWS bis hin zu "Sie sind kerngesund" habe ich alles diagnostiziert bekommen. Oft ist auch das Problem, dass ich, wenn ich gerade beim Arzt bin, gerade beschwerdefrei bin.

    Was könnte das noch sein? Bei mir wurde ein leichter Untedruck festgestellt. Kann das auch ein Belüftungsproblem sein? Ich hatte als Kind oft Mittelohrentzündungen und habe ein vernarbtes Trommelfell. Bei den Hörtests wurde immer eine Innenohrschwerhörigkeit festgestellt. Kann denn durch ein Belüftungsproblem auch das Innenohr betroffen sein? Dann würde ja vielleicht ein Paukenröhrchen sinn machen.

    Was meinen Sie dazu?


  • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


    Hallo Martin,

    meine Probleme waren ähnlich wie bei Ihnen. Zum Schluss hatte ich diesen Schwindel jeden Tag.
    Meine HNO Ärztin überwies mich zu Professor Westhofen in der Uni Klinik Aachen. Er hat sich auf Schwindelerkrankungen spezialisiert.
    Es wurden sehr viele Untersuchungen gemacht, teilweise unangenehm.
    Bei mir wurde auch ein Unterdruck diagnostiziert, und ein Hörverlust im Tieftonbereich. Ich bekam ein Paukenröhrchen ins Trommelfell gesetzt.
    Das Ganze ist jetzt 1 3/4 Jahr her, Schwindel und Druck sind "Gott sei Dank" nicht wieder gekommen.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Erfahrungen etwas weiter helfen.

    Grüße Denise

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    • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


      Hallo Denise,

      hatte schon mal versucht Ihnen per Privatnachricht zu schreiben.
      Das hört sich ja super an, was Sie da schreiben. Ich werde das wohl auch ausprobieren, denn die Hörprobleme belasten mich extrem im Alltag.

      Hat Ihnen denn der Arzt erklärt wie es sein kann, dass das Innenohr durch die Belüftungsprobleme betroffen ist?

      Hab übrigens auch immer eine verstopfte Nase auf der Seite auf der das Ohr zu ist und sprech ganz nasal.

      Liebe Grüße

      Martin

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      • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


        Über ein Forum ist das natürlich nicht so richtig zu beurteilen. So wie Sie es schildern würde ich allerdings eher an eine Art M. Meniere aber ohne Schwindel denken. Mittelohrprobleme scheinen mir eher nicht so gut zu Ihren Beschwerden zu passen.

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        • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


          Hallo Herr Dr. Suckfüll,

          die Meniere-Diagnose überzeugt mich nicht, da sie für mich mittlerweile eine Verlegenheits-Diagnose ist. Eigentlich weiss keiner genau was ich habe und am Schluss wird auf den Hörtest geschaut und es heißt ich habe Meniere. Ich habe alle Meniere-Medikamente ausprobiert, nichts hat gewirkt.

          Da das Röhrchen aber wohl auch bei Meniere-Patienten gelegt wird, wäre es zumindest einen Versuch wert oder wie sehen Sie das?
          Richtig erforscht scheint das alles eh nicht zu sein und die Druckverhältnisse sollen, was man so liest, nicht unwichtig sein.

          Viele Grüße

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          • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


            Den starken Schwindel hatte ich beim Hörsturz erst vor einigen Wochen.
            Ich wachte morgens auf und konnte nicht mal den Kopf bewegen, so extrem schwindlig war es mir. Aufstehen wäre unmöglich gewesen. Mittags ging es dann wieder.
            Weihnachten hatte ich das schon mal. Da dachte ich mir noch, ich bilde es mir ein. Aber als ich es dann im Sommer mit dem Hörsturz wieder hatte, dann erkennt man den Zusammenhang.
            Ich denke aber,bei mir geht es in Richtung Morbus Meniere - ich habe Glück, dass die Anfälle nur selten kommen (immerhin hatte ich gut 7 Jahre Ruhe). Das Dröhnen hatte ich nach dem akuten Hörsturz, der 3 Wochen dauerte, noch einige Wochen.
            Bei mir war es wie bei Dir. Das Druckgefühl wurde im Laufe des Tages besser, kam aber dann auch wieder. Bei mir war es auch der Tieftonbereich.
            Ich bin in den ersten 3 Wochen auch fast verzweifelt. Dachte nie daran, dass es besser werden würde - aber dann...
            Ich kann Dir zwar nicht weiterhelfen, aber Du bist damit nicht alleine.

            Alles Gute - Lass Dich nicht von den Ärzten unterkriegen.

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            • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


              Hallo, ich habe durch Zufall Ihren Beitrag hier gelesen. Er ist zwar schon einige Jahre alt, allerdings leide ich seit 4 Monaten unter genau den von Ihnen beschriebenen Symptomen - nämlich einer Hörminderung morgens, die im Laufe des Tages meistens besser wird, sich allerdings in den letzten Monaten nie mehr "bis normal" gebessert hat.
              Die Hörminderung stellt sich hauptsächlich im Verlust der tiefen Frequenzen auf einem Ohr dar, was zu einem komplett verzerrten Gesamt-Höreindruck führt.
              Da ich mich seit 4 Monaten ebenfalls in einer sehr frustrierenden Arzt-Odyssee befinde - für HNO Ärzte ist dieser wiederkehrende Hörverlust ein Rätsel und obendrein oft "irrelevant" (weil auf wie immer nur nach Audiogrammkurve geurteilt wird) -, würde es mich interessieren, wie sich die Symptomatik bei Ihnen entwickelt hat bzw. ob Sie Ansprechpartner gefunden haben, die Ihnen weiterhelfen konnten.

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              • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


                Hallo,

                ich wollte mal ein Update geben, da ja scheinbar einige das selbe Problem haben.

                Zuerst muss ich mal ein Statement abgeben. Ich bin unfassbar enttäuscht von vielen Ärzten, gerade im HNO-Bereich, da hier scheinbar nur nach Lehrbuch geschaut wird und im Lehrbuch steht halt nix vernünftiges zu dem Thema drin. Ich hatte letztens tatsächlich wieder einen HNO, der meinte es wäre alles nur psychisch. Genau, dachte ich mir, das wird die Lösung sein. Wenn jemand ein kaputtes Knie hat, ist es auch psychisch.
                Ich erkenne auch keinen Willen diesem Probem auf die Spur zu kommen. Schließlich haben es gar nicht so wenige. Egal...

                Also ich habe folgendes alles probiert: Paukenröhrchen. Das hat den Druck sehr gut aus dem Ohr rausgenommen. Ich hatte es ca. 9 Monate drin und war 6 Monate beschwerdefrei. Aber es war nicht komplett weg muss man ganz klar sagen. Aber ich denke einen Versuch ist es allemal wert. Ich werde es mir wieder legen lassen. Was ich auch beobachtet habe, ist eine Schwellung auf der betroffenen Gesichtsseite. Ich vermute also schon irgendwie eine Art Zusammenhang damit. Das würde auch die gleichzeitige Belüftungsproblematik und die Innenohrproblematik erklären. Beim Meniere schwill ja auch das Innenohr an. Und wenn zusätzlich noch die Tube anschwill hat man eben auch noch Belüftungsprobleme. Doch woher kommen die Schwellungen? Bei mir geht man von einer schlechten Belüftung der Atemwege und / oder einer Allergie aus. Beides behandel ich jetzt. Ich muss mir auch die Mandeln rausnehmen lassen und die Nase begradigen lassen, da ich so gut wie keine Luft durch die Nase bekomme. Es ist auch immer das Nasenloch auf der Seite zu, wo auch das Ohr zugeht.

                Eine weitere These ist eine Art Migräne. Dies werde ich weiter behandeln, wenn ich das andere s.o. ausprobiert habe. Ich habe bereits Betablocker ausprobiert (kein Erfolg) und einen Calcium-Antagonisten (Amlodipin). Das hat tatsächlich zwei Wochen Ruhe gebracht. Ich hab mich gut gefühlt wie lange nicht. Allerdings hatte ich dann nach zwei Wochen heftigen Schwindel, so schlimm wie ich es noch nie hatte. Ich hab sie dann erstmal abgesetzt. Ich denke aber hier kann man weiter ausprobieren. Es gibt noch ein Medikament, das heist Fluranizin. Das soll sogar speziell für eine solche Problematik gut sein. Macht aber fett wie ich gehört habe.

                Zusammengefasst: Es gibt noch keine Lösung für diese Hörstörungen. Ich würde auf jeden Fall die Atemwege checken lassen. Auch ein Schlaflabor ist vielleicht nicht uninteressant. Bei mir wurde bei einer solchen Untersuchung ein Schlaf-Apnoe festgestellt. Vielleicht hängt das ja auch damit zusammen!

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                • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen


                  Hallo Martin,

                  könnten Sie ein update von Ihrem Krankheitsverlauf bzw. der Diagnose einstellen?

                  Ich habe seit gut drei Monaten die gleichen Symptome (Hörverlust morgens, dröhnender Tinnitus, Schwellungen in der entsprechenden Gesichtshälfte). Physiotherapie ist nicht erfolgreich. Die Symptome kommen immer wieder. Bin schon ziemlich verzweifelt.


                  Su07

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                  • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen

                    Servus, ich bin Neu hier. Ich habe auch seit ca. 1 1/2 Monaten diese Probleme. Morgens wache ich auf und habe Druck auf dem linken Ohr mit einem komischen Tinnitus (leise). Auf dem betroffen Ohr hatte ich vor 3 1/2 Monaten einen leichten Hörsturz im Tieftonbreich (brummen). Es ist auch ein dauerhafter Tinnitus zurück geblieben, aber sehr leise. Nun habe ich gelegtlich morgens Druck auf dem linken Ohr der meistens im Laufe des Tages verschwindet. Ich war beim HNO und habe Betahistin 12mg 3x pro Tag bekommen. Es ist lässt die Gefäße erweitern und soll somit die Durchblutung im Innenohr verbessern. Ich nehme es jetzt seit 4 Wochen, zudem nehme ich täglich 2x Ginko (gesamt 200mg), aber es ist keine Verbesserung in Sicht. Ich habe aktuell kein Stress außer beim Hörsturz den ich hatte. Ich war auch noch beim Hausarzt. Der macht aber keine weitere Untersuchung, da es zu viele Möglichkeiten gibt und meistens nichts dabei raus kommt. Hat jemand noch eine Idee???

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                    • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen

                      Sie können die Anpassung eines Hörgerätes versuchen. Diese ist jedoch auch für einen erfahrenen Hörgeräteakustiker schwierig, da die Anpassung ausschließlich für tiefe Frequenzen erfolgen muss.

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                      • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen

                        Hallo,

                        ich wollte mal wieder ein Update geben.

                        Leider kann ich nichts positives vermelden. Über die Jahre wird das Ohr immer schlechter und es hat sich zeitweise eine Art Dauerschwindel eingestellt, bei dem mit dem Bewegen des Kopfes alles so nachzieht. Das ist in den schlimmen Phasen ein ekelhafter Zustand. Man steht auch permanent so neben sich.

                        Egal was ich über die Jahre ausprobiert habe, es hat einfach nichts geholfen. Mirgränemedikamente, Betahistin, durchblutungsfördernde Medikamente. Allenfalls Diamox hat mir - rein vom Gefühl her - etwas den Druck aus dem Ohr genommen, aber die Lösung ist es auch nicht. Die Mandeln hab ich mir rausnehmen lassen, die Nase begradigt... Besserung Fehlanzeige!

                        Die Ärzte schauen immer ganz bedröppelt. Wie schön wäre es doch: Einfach ein Betahistin-Tablettchen verschreiben und dann läuft alles wieder. So ist es eben aber leider nicht.

                        Was nach wie vor auffällig ist, ist, dass ich ein komisches Jucken im Gehörgang über das Mittelohr bis zum Gaumen habe. Hinzu kommt auch ein Knistern, das ich willkürlich auslösen kann und das in der Intensität abhängig von der Hörstörung ist. Ich weiß nicht, ob das Knistern von der Ohrtrompete kommt oder vom Trommelfell über den Tensor Tympani. Ich vermute ganz stark, dass dieses Jucken und vor allem auch das Knistern ganz stark mit den Problemen im Zusammenhang steht. Das normale Klicken der Ohrtrompete durch Schlucken kenne ich natürlich auch, aber dieses Knistern kommt irgendwie zusätzlich hinzu. Als wäre Schleim oder Wasser enthalten, das sich dann mitbewegt.

                        Ich denke, man müsste auf kurz oder lang mal in das Mittelohr reinschauen. Ich hatte ja als Kind und Jugendlicher viele schwerte Mittelohrentzündungen. Die Ärzte sehen das immer getrennt voneinander, ich denke jedoch man kann das nicht abklammern, da ich mein ganzen Leben Probleme mit den Ohren hatte. Doch solange ich in die großen Augen der HNO-Ärzte schaue, mach ich mir wenig Hoffnung, dass mal jemand wirklich im Mittelohr selbst nachforscht. Vor den kleinen Strukturen dort schrecken doch viele zurück, solange es keine konkrete Indikation für eine Tympanotomie (wie beispielsweise ein Cholesteatom) oder ähnliches gibt. Bei mir ist halt nichts zu sehen.

                        Daher hab ich nach wie vor die Diagnose Morbus Meniere, die sozusagen als Sammelbecken für undefinierbare Fälle wunderbar funktioniert. Ich werde aber an diesem Thema dranbleiben. Wer ähnliche Probleme hat, kann sich gerne an mich wenden und mir eine Nachricht schicken: Einfach auf meinen Namen klicken und mir eine PN schicken.

                        Viele Grüße

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                        • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen

                          "Ich hatte ja als Kind und Jugendlicher viele schwerte Mittelohrentzündungen.
                          Die Ärzte sehen das immer getrennt voneinander, ich denke jedoch man kann das nicht abklammern, da ich mein ganzen Leben Probleme mit den Ohren hatte"

                          Hallo.
                          Das ist ganz typisch für HNO-Ärzte und wirklich unglaublich das es wirklich so oft anzutreffen ist.
                          Auch ich habe eine mittelschwere Schwerhörigkeit (rechtes Ohr stärker als linkes Ohr), sowie einen Tinnitus auf dem rechten Ohr und mit meinen 33 Jahren auch immer wieder Hörstürze gehabt (allerdings nicht so häufig sondern im Abstand von ein paar Jahren). Auch Schwindelgefühle habe ich keine.
                          ch fahr dann immer sofort zum Arzt oder wie heute in die Notaufnahme und bekomme dort Cortison verschrieben.
                          Nach 1-2 Tagen ist es dann auch immer wieder besser geworden aber ich glaube jedes mal geht ein wenig Hörvermögen abhanden.
                          Auch ich hatte als Kind schwere Mittelohrentzündungen und auch mir wurde andauernd gesagt dass das NICHTS mit meiner Schwerhörigkeit zu tun hat.
                          Das ist mit verlaub absoluter Schwachsinn.
                          Meine Schwägerin ist Akustikerin (Meister). Diese Berufsgruppe kennt sich in Sachen Ohrmedizin meist besser aus als die HNO-Ärzte, da sie NUR darauf spezialisiert sind, während das Feld der HNO-Ärzte breiter gefächert ist.
                          Sie hat mir erzählt, dass Mittelohrentzündungen sehr wohl einen Effekt auf das Hörvermögen haben (können) bzw. zu Schwerhörigkeit führen können. Sie kennt das aber auch von ihren Kunden dass die HNO-Ärzte ihnen immer sagen dass es nix damit zu tun hat. Sie ist deswegen sehr wütend aber sie darf sich medizinisch nicht äußern, weil sie halt keine Ärztin ist sondern "nur" Akustikerin.
                          Ich denke auch dass es bei mir und auch bei dir nicht NUR die Mittelohrentzündungen waren sondern dass ich auch eine Veranlagung dafür habe (man vermutet ja Durchblutungsprobleme oder Autoimmun-Störungen).
                          Aber das mein rechtes Ohr weit stärker betroffen ist liegt definitiv auch an den Mittelohrentzündungen. Die Mittelohrentzündungen ganz außen vor zu lassen halte ich aber für Fahrlässig!
                          Ich lese diesbezüglich auch viel nach und habe bei mir auch schon einige potentielle Ursachen feststellen können.
                          So habe ich z.B. Blutdruckschwankungen und seit einigen Jahren auch (ungefährliche) Herzrhythmusstörungen welche Ursache für Durchblutungsstörungen sein können.
                          Desweiteren habe ich die Pigmentstörung "Halonävus" https://de.wikipedia.org/wiki/Halon%C3%A4vus (ähnlich Vitiligo) bei welcher Autoimmun-Störungen als Ursache vermutet werden.

                          Es gibt Studien die einen Zusammenhang zwischen diesen Pigmentstörungen und Hörverlust nachweisen, da Vitiligo nicht nur auf der Haut sondern auch im Innenohr auftreten kann:
                          PDF: https://hrcak.srce.hr/file/230720

                          Außerdem habe/hatte ich einen geringen Eisenmangel. Und mein Bruder hat Gefäßstörungen. Auch dies kann ein (Mit-)Grund sein:
                          https://www.aponet.de/aktuelles/fors...senmangel.html


                          P.S.
                          Ansonsten hier eine Nachricht die Hoffnung gibt:

                          deutsch: http://archiv.biermann-medizin.de/fa...arsinneszellen

                          englisch: https://www.eurekalert.org/pub_relea...-ntg021717.php



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                          • Re: Hörminderung nach dem Aufwachen

                            Übrigens: Ihre schlechte Erfahrung mit Ohrenärzten kann ich absolut teilen!
                            Auch ich fühlte mich bei den meisten absolut nicht ernst genommen. Man wird einfach nur schnell abgehakt und wenn man ihnen etwas darüber erzählen will was evtl. hilfreich oder informativ für den Arzt sein könnte, hören sie überhaupt nicht zu.
                            Z.B. dass auch ich ganz oft Druck auf den Ohren habe und dann mehrmals am Tag diesen Druckausgleich machen muss mit Nase zuhalten.
                            Oder dass ich Blutdruckprobleme habe.
                            Es wird einfach nur einmal ins Ohr geschaut, ein Hörtest gemacht und dann wird man zum Akustiker geschickt für ein Hörgerät.
                            Richtig unverschämt teilweise!

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