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Neramexane

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  • Neramexane

    Sehr geehrter Hr.Dr. Suckfüll,
    als ehemaliger Studienteilnehmer der Neramexane-Studie (Phase IIb), würde mich sehr interessieren, wie es mit der Substanz weiterging. Kommt die Phase III laut Plan voran? Wann ist denn frühestens mit einer Publikation der Ergebnisse in einer Fachzeitschrift zu rechnen?

    Viele freundliche Grüße


  • Re: Neramexane


    Die Daten sind gerade erstmals beim Internationalen Tinnitusseminar in Göteborg präsentiert worden, eine schriftliche Veröffentlichung bereiten wir gerade vor dies dauert aber erfahrungsgemäß immer ziemlich lang.
    Die Ergebnisse sind aber immerhin so günstig, dass es weitergehen wird, die Phase III startet im September diesen Jahres.
    Auf der home page von Merz finden sie eine Pressemitteilung die recht verständlich die Studienergebnisse beschreibt.
    Vielen Dank für übrigens für Ihre Studienteilnahme.

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    • Re: Neramexane


      > Vielen Dank für übrigens für Ihre Studienteilnahme.
      Gern geschehen... Die Studienteilnahme hat mir auch psychologisch etwas gebracht! Ich fühle mich jetzt nicht mehr so alleingelassen, vom Gebiet der Medizin, an das ich vor dem Tinnitus-Leiden wohl aussergewöhnlich stark geglaubt hatte ... Die Forschung gibt mir Hoffnung...

      Ich hoffe, dass bald ein evidenter Wirkstoff oder eine Behandlung für Tinnitus gefunden wird...

      Viele Grüße

      Kommentar


      • Re: Neramexane


        Hallo HHick123,
        da nach mehreren Hörstürzen mein Leidensdruck bzgl. Tinnitus größer wird als mir lieb ist,habe ich mit größtem Interesse deinen Beitrag gelesen. Wie bist als Teilnehmer an einer Studie ausgewählt worden? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
        L.G.anni

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        • Re: Neramexane


          Hallo, HHick123. Würde mich auch interessieren, da ich seit meinen Operationen an sehr Starken Tinnitus leide. Ist kaum mehr zu ertragen. Bekaoome nä. Wo. zwei Hörgeräte, in der Hoffnung, daß der Tinnitus sich bessert.

          Kommentar


          • Re: Neramexane


            > Wie bist als Teilnehmer an einer Studie ausgewählt worden?
            Hab' ein Plakat gesehen und die daraufgedruckte Telefonnummer angerufen. Daraufhin wurde ich einer Klinik in meiner Nähe zugewiesen, dort war aber kein Platz mehr, dann wurde ich einer zugewiesen, die etwas weiter weg war.

            Ansich ist die Phase IIb, ja schon entblindet, d.h. mir wurde gesagt in welcher Gruppe ich gewesen wäre. Ich bin aber dennoch nicht ganz sicher, ob' mich Hr.Dr. Suckfüll lyncht, wenn ich es schreibe... Ausserdem hat meine Aussage als Einzelaussage sowieso nicht viel Wert.

            Kommentar


            • Re: Neramexane


              HHick123 schrieb:
              -------------------------------------------------------
              >Ausserdem hat meine Aussage als Einzelaussage sowieso nicht viel Wert.

              Würde mich freuen wenn du dich trotzdem äußern würdest??

              L.G.

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              • Re: Neramexane


                Hallo, an alle die sich auch für dieses Preparat interessieren! Ich hab letzte Woche meinen HNO-arzt gefragt. Der hat von diesem Medikament nichts gehört. Müßte er doch eigentlich als Facharzt? Hat sogar im PC nachgeschaut.B)

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                • Re: Neramexane


                  Hallo!
                  Bin neu in diesem Forum und gehöre auch zu den " Leidenden" bezüglich Tinnitus.
                  Leider hielt die so hochgelobte TRT-Therapie bei mir nur bis zur nächsten Verschlimmerung meines Zustands an.
                  Auch Low-Level-Laser und TMS ( transkranielle Magnetstimulation) haben mich leider nicht weitergebracht.Das gleiche gilt für BOTOX-Injektionen.
                  Bin durch eigene Initiative mit der Firma "Merz" Anfang des Jahres in Kontakt getreten.
                  Neramexane geht jetzt in die Phase - III an mehren Kliniken in Deutschland.
                  Anmelden für die Studie kann man sich bei ClinLife.
                  Das einige HNO-Ärzte noch nie von diesem neuentwickelten Wirkstoff gehört haben,wundert mich nicht!Fehlendes Interesse vermute ich da mal.
                  Warum landen sonst so viele Tinnitus-Patienten in der Psychatrie oder beim Neurologen,wenn der HNO-Arzt nicht mehr weiter weiß?
                  Also Kopf hoch und selber gucken was noch geht im Bereich Therapie und Medikation!
                  Liebe Grüße
                  Andreas

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