Seit ca. 6 Monaten habe ich eine Pilzerkrankung auf der Kopfhaut. Durch eine Cortison-Behandlung ist die Kopfhaut besser geworden, aber seit einem Monat hat starker Haarausfall eingesetzt. Mein Haar wird immer lichter und am Hinterkopf wird langsam die Kopfhaut sichtbar. Nun wird die Kopfhaut mit einer anderen Salbe behandelt.
Mit den Nerven bin ich zu Fuß. Mir graut es vor jedem Haare kämmen und Haare waschen. Jedes Mal breche ich in Tränen aus.
Wie kann ich den Heilungsprozess bzw. Haarwuchs mit Mineralien, Vitaminen, etc. evtl. unterstützen?
Eigentlich müsste Sie der Hautarzt über die Zusammenhänge informiert haben. Aber das scheint nicht der Fall, oder?
Die Erkrankung der Kopfhaut kann in der Folge dazu führen, dass übermässig viele Haare ausgestossen werden. Daher ist es sehr wichtig, eine vom Arzt überwachte Therapie der Kopfhaut zur Behebung der Ursachen durchzuführen. In der Regel lässt der HA von alleine nach, wenn die Kopfhaut sich wieder im Gleichgewicht befindet. Allerdings geschieht dies zeitlich verzögert.
Was Sie tun können, ist daher gezielt die Pilzerkrankung zu behandeln.
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