Hallo, ich habe ein riesen Problem, was mich momentan ziehmlich fertig macht. Nun bin ich endlich schwanger und sollte mich eigentlich freuen, doch statt dessen mache ich mich nur fertig. Ich habe voll die Angst, das irgendetwas nicht stimmt und ich wieder abtreiben muss. Vor vier Jahren litt ich während der Schwangerschaft unter Toxoplasmose und musste, schweren Herzens, abtreiben lassen. Verkraftet in diesem Sinne, habe ich es nicht wirklich. Nun habe ich bei jeden bischen, ob es leichte Bauchschmerzen sind, oder totale müdigkeit und lustlosigkeit, totale Angst, das da wieder etwas sein könnte. Sind Bauchschmerzen normal, oder stimmt da was nicht. Ich fühle mich auch total aufgequollen, obwohl ich nicht wirklich viel esse. Das ganze macht mich voll fertig. Ich komme einfach nicht klar.....
Lula
RE: schwanger und angst
Hallo,
Natürlich kann ich verstehen, dass Du Dir nach diesem Erlebnis sehr viele Sorgen machst und Angst hast, aber Du musst Dir klar machen, dass diese Schwangerschaft
nicht genau wie die letzte verlaufen muss. Was ich damit meine ist: Du solltest Dir nicht so viel Stress machen, denn Stress in der Schwangerschaft kann auch Wehen
(ein Ziehen) auslösen. Vielleicht waren das die Schmerzen, die Du beschrieben hast.
Ich denke je weniger Sorgen Du Dir machst, umso besser verläuft die Schwangerschaft. Und wenn Du ganz sicher gehen willst, dann geh doch mal zu Deinem Arzt und frag nach.
LG Lula
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Kleim
RE: schwanger und angst
hey :-)
an deiner stelle, würde ich über deine ängste mit dem arzt sprechen..und warum lässt du dir nicht einfach einmal die woche dort einen termin geben?
es beruhigt dich und falls was ist, weisst du es sofort..............
ich kann dich verstehen.............und wenn du täglich beim dem arzt auftauchst :-)....es soll die schließlich auch in der schwangerschaft gut gehen!!!
Ihre Sorgen sind verstaendlich, es geht vielen Schwangeren so und leider nehmen Sie sich damit oft die Freude an Ihrer Schwangerschaft. Es ist leicht gesagt, positiv zu denken, aber vielleicht kann Ihnen auch die Teilnahme an einer Schwangerengruppe und der Austausch mit "Leidensgenossinnen" helfen.
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