ich bin 38 und bereits 3fache Mutter. 2007 hatte ich einen Abbruch. Seit dem hab ich ständige Zyklusunregelmäßigkeiten. An diese hab ich mich gewöhnt. Nun aber ist das Thema Familienplanung noch nicht abgeschlossen.
Ich messe seit mehreren Monaten wieder Temperatur. Was mir bereits bekannt war, ist das ich eine zu kurze 2. Zyklushälfte habe und variierende Eisprünge zwischen dem 12. und 16. Zyklustag. Meine Hochlage dauert meist nur 8 bis 10 Tage. Beginnend mit Schmierblutungen und dann einer stark einsetzenden Menstruation von 5 -7 Tagen und weiteren Schmierblutungen.
Zudem habe ich regelmäßig 4 Tage Schmierblutungen vor dem Eisprung. Soweit kenne ich meinen Zyklus. Die Frauenärztin sagt, ich solle die Pille nehmen um dem Körper wieder in die Bahn zu bringen. Im Selbstversuch habe ich Mönchspfeffer genommen, der die Schmierblutungen etwas eingegrenzt hat.
Nun hab ich am 20.12.18 meinen letzten Eisprung gehabt. Danach folgte eine Hochlage von 10 Tagen mit SB ab Es+8. DIe Menstruation war ungewöhnlich anders. Dauerte nur 4 Tage mit hellrotem Blut, davon einen Tag stärker.
Was aber der Grund meiner Frage ist: Ich werde seit dem letzten Eisprung meine PMS Symptome nicht los. Brustspannen, Unterleibsziehen, ab und an mal ein Stechen (Eierstöcke?) und leichte Überlkeit. Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen. Test gestern negativ, Temperatur ist etwas gesunken, aber in einem für mich untypischen Niveau von 36,5-36,6 bei sonstiger Tieflage von 36,3 bei gleicher Messzeit und gleichem Thermometer. Auch wieder eine Schmierblutung vom ZT 8 bis 12. Sogar recht stark. Ovutests sind alle durch die Bank weg negativ.
Könnte eine Zyste solche Unregelmäßigkeiten verursachen?
Woran könnte das liegen?
Ist die Pille tatsächlich unumgänglich?
Vielen Dank schon Mal für ihre Hilfe!
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