ich bin jetzt 41 Jahre alt, habe 2 Kinder geboren und möchte in Zukunft wieder mit einer Pille verhüten.
Ich rauche nicht, habe kein Übergewicht, keine Thrombosevorfälle in der Familie.
Nun hat sich die Frauenärztin strickt geweigert, mir eine östrogenhaltige Pille zu verschreiben. Sie sagt, dass es nicht mehr erlaubt wäre?
Ich habe wieder vermehrt fettige Haare und Pickel und um den Eisprung herum tagelang sehr unangenehmes ziehen.
Mein Zyklus hat sich auf alle 23-25 Tage eingependelt.
Die Frauenärztin meint einfach aufgrund dieser Beschreibung, dass ich einen Progesteronmangel habe. Ich vermute eher einen Östrogenmangel. Aber ich bin nicht gewillt, aufgrund ihrer Vermutung einfach mal eben 3 Monate die Jubrele einzunehmen, die sie mir verschrieb, denn ich habe gelesen, dass dadurch die Haut noch schlecht werden kann und die PMS Symptome verstärkt werden.
Ich hatte früher immer eine östrogenhaltige Pille und NIE Probleme damit gehabt. Nach der ersten Geburt meiner Tochter bekam ich die Cerazette (?) verschrieben und die bekam mir überhaupt nicht: Kopfschmerzen, Pickel (Akne) etc. Mit der qlaira war es noch schlimmer.
Kann denn nicht erst mal ein Bluttest gemacht werden, wo geguckt wird, ob ich überhaupt einen Mangel habe? Wie teuer würde das sein?
Und stimmt es, das einer Frau ab 40 keine östrogenhaltige Pille mehr verschrieben wird?
Vielen Dank für einen Rat

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