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Untergewicht
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Untergewicht
Mein Problem ist eigentlich ein geringes, aber trotzdem: ich (m, 39, 176 cm, 58 kg)war noch nie schwerer als 60 kg, mein Wunschgewicht wäre aber so 65. Ich futtere den ganzen Tag und alles Mögliche, inkl. Fett (Speck, Würste etc.), nehme aber kein Gramm zu. Treibe auch keinen Sport, ausser etwas Schwimmen. Jetzt denke ich daran, es mal mit Proteinen, Aminosäuren und Kohlenhydraten aus der Dose zu versuchen. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?Stichworte: -
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RE: Untergewicht
Zugegeben, du wiegst für deine grösse wirklich nicht viel. Aber ich schätze, dass man da nichts machen kann. Meiner Freundin geht es ähnlich wie dir, aber es ist einfach ihre Veranlagung. Die einen müssen ständig aufpassen was sie essen, weil allein schon das anschauen von Schokolade fett macht und andere können essen was sie wollen, sie nehmen keinen gramm zu, weil alles vom Körper verwertet wird.
Und mit 39 sollte man sich eigentlich irgendwann mal mit seinem Körper angefreundet haben. (Mein ich nicht böse).
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find ich auch
In Deutschland ist meines Wissens nach noch kein Mensch verhungert. Außer, man hat es (Kinder)verhungern lassen.
Wenn du also nicht eines der folgenden Symptome hast, freunde dich endlich mit deinem Körper an.
Körperschwäche
gesteigerte Erschöpfbarkeit
erhöhte Kälteempfindlichkeit
Schwund der Fettpolster
Hervortreten des Skeletts
Hautfalten werden dünn
Hungerödeme
Abnahme der Speichelsekretion
erhöhte Infektanfälligkeit
niedriger Puls
niedriger Blutdruck
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RE: find ich auch
Es ist ja schon so, dass ich nicht fürchte, zu verhungern, und mit meinem Aussehen habe ich mich EINIGERMASSEN angefreundet. Ich bin weder krank noch psychisch angeschlagen, kann also - Laura und Simone haben Recht - zufrieden sein. Es gibt ja Schlimmeres. Aber eben: es kann schon auf die Nerven gehen, immer wieder auf die eigene Dünnheit angesprochen zu werden. Kurz: ich fühle mich ziemlich wohl in meiner Haut, würde mich aber noch wohler in etwas zwischen Haut und Knochen fühlen. Deshalb gibts selbst mit 39 immer wieder so Phasen, in denen ich mich frage, was könntest du noch essen/tun, um die Rippen etwas zu decken (Simone: mind. ein Kriterium scheint erfüllt zu sein) und um den Adamsapfel etwas einzubetten - halt um etwas "normaler" auszusehen.
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RE: Untergewicht
Kann mir jemand Tipps verraten, wie ich am besten meine Problemzonen (Po, Hüften, Oberschenkel, Reiterhose) wegbekomme??? Ich jogge bereits seit 1/2 jahr regelmäßig und gehe auch Inlineskaten, es ändert sich aber an der Figur nichts. Nur die Unterschenkel wurden straffer. HILFE!!!
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Gast
RE: Untergewicht
teilweise ist diesen Problemzonen auch durch einfaches abnehmen schlecht beizukommen.
Der vernünftigste Weg ist vielleicht, genauer diese Problemzonen zu "trainieren". Ein GUTES Fitnessstudio ist da evtl. ein besserer Weg. Die Leute sollten zumindest wissen, wie man die Problemzonen richtig trainiert.
Aber im übrigen sind straffe Waden doch auch nicht ganz schlecht, oder?
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Problemzonen
So viel ich weiß, ist Joggen vor allem für due Kondition o.k. Was du brauchst, ist gezielet Gymnastik für extra diese Stellen. Kurse bieten alle Volkshochschulen an und wem das zu speißig ist, es gibt bestimmt auch entsprechende Angebote in Fitnis-Centern.
Viel Glück bei der Bewältigung
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RE: Untergewicht
du solltest vielleicht mal ein detailliertes Ernährungsprotokoll führen, um zu schauen, wieviele Kalorien du pro Tag so aufnimmst. Ist zwar aufwendig und die Rechnerei nervig, aber vielleicht hilft es. Um zu zunehmen, muß die Menge der aufgenommenen Energie deutlich über dem Verbrauch liegen. (500 kcal/Tag ->ca. 500 g Woche Gewichtzunahme, theoretisch zumindestes)
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natürlich
Hi Sarah.
natürlich gibt es solche Fälle, sozusagen krankheitsbedingt. Aber unter normalen Umständen ist Deutschland ein ausgesprochen reiches Land, indem niemand verhungern muss. Es wird immer dünne und dicke Menschen geben. Und ein Teil, so es nicht auf die Gesundheit geht, sollte sich mit seinem Körper abfinden und ihn lieb haben. Und wenn Daniel schreibt, dass er sich prinzipiell wohl fühlt in seinem Körper, es aber die anderen sind, die damit nicht umgehen können, bestätigt mich das nur.
Grüße Simone
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