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Therapieumstellung?

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  • Therapieumstellung?

    Nach verschiedenen Therapieansätzen(Tabletten)nehme ich zur Zeit Pioglitazon 30mg und Glimepirid. Einige Zeit hat es auch so funktioniert und die Werte passten. Leider bin ich nun nicht mehr zufrieden mit
    meinen Werten, d.h. morgens immer so 7,5 mmol und nach dem Frühstück 10-11 mmol. Mittags passt es dann wieder(6,5 mmol) aber nach dem Abendessen fährt der "Tacho" wieder hoch. Wäre es nun nicht eventuell sinnvoll auf ein Langzeitinsulin als Basis umzusteigen? Eine höhere Dosis vom Glinid vertrage ich nicht gut(Bauchschmerzen), und vom Metformin bekomme ich Durchfall. Auf der anderen Seite habe ich noch eine Nephropatie und erhöhte Blutfette. Letztere werden mit dem relativ neuem zweigleisigem Präperat "Ineg...®" behandelt.
    Ein anderer Beweggrund ist jener, dass ich meinem Körper nicht unötig mit Tabletten belasten möchte.
    Schäden an der Wirbelsäule zwingen mich schon genug Medis einzunehmen.
    Ich habe einen Termin beim Diabetologen/Nephrologen
    Anfang August.
    Vielen Dank für eure Antworten!


  • Re: Therapieumstellung?


    ...lassen Sie sich bei Ihrem Diabetologen von den Vorteilen einer Insulin-Therapie überzeugen...

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    • Re: Therapieumstellung?


      Vielen Dank für die Zustimmung, es hat mich bekräftigt dieses Thema beim Arzt anzusprechen. Bislang wollte der Doc nicht so richtig ran an dieses Thema(welche Gründe auch immer?). Da ich mich aber persönlich sehr mit diesem Thema auseinander gesetzt habe, und es auf den Diabetikertagen auch immer als Vorteil angesehen wurde mit Insulin nicht zu lange zu warten.

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      • Re: Therapieumstellung?


        Haben langwirksame Insuline wirklich den Nachteil, dass man an Gewicht zunimmt? Der Nephrologe wollte immer noch nicht an das Insulin, da der HBA1c mit 6,5 mmol entsprechend als gut gilt und das Pioglitazon ausreichend wirkt. Ich hatte dann heute wegen meines Herzens einen Termin beim Chefarzt in der Klinik(Beziehungen sind alles), und der meinte es wäre sinnvoller zu den Mahlzeiten kurzwirksames Insulin zu spritzen. Leuchtet mir irgendwie ein, nur nimmt man davon wirklich nicht zu im Gegensatz zum o.g. Insulin? Bietet das Basalinsulin nicht eine bessere Grundlage zur Unterstüzung des restlichen körpereigenen Insulins?
        Vielen Dank für die Aufklärung meiner Bedenken.
        Alles Gute
        Heiko

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        • Re: Therapieumstellung?


          hallo heiko,
          zu einer modernen insulintherapie gehört langzeit, und kurzzeitinsulin.
          der vorteil der neuen langzeitanaloge, ist ihre gleicmäßigere wirkung, wobei levemir nach berichten
          günstiger für die gewichtsentwicklung ist.
          lantus dafür länger wirkt(1 mal spritzen)
          bei den kurzzeitanaloga wird nur direkt das essen abgedeckt, und man braucht keine zwischenmahlzeit,
          was ja auch cal spart.
          um so viel wie nötig aber so wenig wie möglich zu spritzen, ist eine wirklich gute schulung nötig,
          wobei ja statt insulin noch das schon angesprochene
          byetta eine alternative ist, von dem inzwischen mehrere von sehr guten erfolgen berichten.
          mfg klaus

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          • Re: Therapieumstellung?


            ...Kurz- oder Langwirksames Insulin?! ...ist eine Glaubensfrage unter Diabetologen...ich sehe das so...wenn die BZ nach den Mahlzeiten hoch sind: Mahlzeiteninsulin, wenn Nüchtern-BZ hoch: Langzeit-Insulin zur Nacht...im Zweifel beides...bei fortgeschrittener Herzschwäche ist Insulin dem Pioglitazon vorzuziehen..

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