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Folgen nach Promethazin Überdosis

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  • Folgen nach Promethazin Überdosis

    Hallo

    Ich hatte vor längerer Zeit einen Suizidversuch mit Promethazin. Danach hatte ich noch lange Zeit diverse Beschwerden. Diese haben sich jedoch vollständig regeneriert. Meine Frage ist nun ob es möglich ist das diese Beschwerden wieder kommen. Oder ist das eher nicht möglich?


  • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

    Bei physischen Beschwerden halte ich das für unwahrscheinlich, sofern deine Werte ok sind.
    Natürlich weiß man nie ob sich irgendwann mal ein Problem meldet, deshalb bringt es auch nicht sich damit zu beschäftigen.

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    • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

      Ja wie gesagt die Beschwerden nach der Überdosis wie beispielsweise Blickkrämpfe waren weg hat sich also regeneriert. Was sich einmal regeneriert hat bleibt ja auch regeneriert oder sehe ich das falsch?

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      • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

        Wenn sich die Nerven komplett regeneriert haben und man ansonsten keine schädigenden Substanzen zu sich nimmt, dann sollte man sich keine Gedanken darüber machen.

        Ich denke man hat dann vielleicht eine Schwachstelle, so dass die Nerven vielleicht wieder so reagieren wenn sie getriggert werden, aber das kann man ja vermeiden.
        Ist natürlich nur eine Laienmeinung.

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        • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

          Mal schauen was der Experte dazu sagt

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          • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

            "Was sich einmal regeneriert hat bleibt ja auch regeneriert oder sehe ich das falsch?"

            Nein, das sehen Sie richtig.

            Was mir viel wichtiger scheint, ist die Frage, ob die Ursachen für den Suizidversuch richtig bearbeitet wurden.

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            • Re: Folgen nach Promethazin Überdosis

              Sehr geehrter Herr Doktor,
              ich habe seit meiner Jugend (bin jetzt 81) eine sich phasenweise entwickelnde Generalisierte Angststörung.
              Diese hat sich seit meiner Pensionierung 2005 stark verschlimmert.
              Sie zeigt sich in vielen Symptomen (Panik, "Angst im Bauch", Schwindel, Kribbeln auf dem Kopf, Tinnitus etc.), in der letzten Zeit noch verstärkt durch Corona.
              Nun hat mir mein Therapeut (Psychosomatiker) Lyrica als Alternative verschrieben, und ich hab es eine Woche versucht - mit katastrophalen Nebenwirkungen.
              Ich bin verzweifelt, soll im Juli in eine psychiatrische Klinik, weiß aber nicht, wie ich diese Zeit überbrücken soll.
              Freun dliche Grüße
              Chris0901

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