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Depression

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  • Depression

    Hallo,

    ich habe letzten Dienstag von einem psychiater die Diagnose "Depression" erhalten. Die Vermutung hatte ich schon länger aber ich wollte es nicht wahr haben. Ich mache seit 3 Jahren Therapie und seit 1 Jahr wird meine depressive Stimmung immer schlimmer.

    Ich habe citalopram verschrieben bekommen. Kann man innerhalb von 10 Tagen eine erste Wirkung spüren?

    Gestern und heute hat die Depression wieder voll zugeschlagen. Ich komm nicht mehr aus dem Bett, kann nicht einschlafen und ich fühle mich einfach schrecklich. Dieses Gefühl lähmt mich. Ich kann momentan nicht in die Arbeit gehen und wurde krank geschrieben. Was kann ich tun wenn die Depression an manchen Tagen zuschlägt?

    Danke und schönen Abend noch.


  • Re: Depression

    Hi,
    nach zehn Tagen ist es möglich eine erste Wirkung zu spüren, aber die volle antriebssteigernde Wirkung ist er nach "mindestens" vier bis sechs Wochen da, die Angstlösende ist oft schon früher zu bemerken.
    Dazu kommt noch dass die Anfangsdosis nicht unbedingt die Enddosis ist, also noch gesteigert werden muss bis eine gute Wirkung da ist und mit jeder Steigerung beginnt die Zeitrechnung bis zur vollen Wirkung von vorne.

    Was hilft ist Ausdauersport, der kann es in der Wirkung mit den meisten Antidepressiva aufnehmen.
    Entspannungstechniken zum Schlafen, AT wäre eine gute Wahl.
    Man kann sich auch selber seichte Geschichten ausdenken und jeden Abend daran weiter stricken, bis man darüber einschläft.
    Die Schlafhygiene überprüfen, Freunde weiterhin treffen, viel unter freiem Himmel bewegen, das machen woran du früher Freude hattest, eine klare Tagesstruktur schaffen wo morgens der Wecker klingel, lösbare Aufgaben warten und am Besten in einem Tagesplan festgehalten der aber auch viele Pausen, Entspannungsmöglichkeiten, natürlich auch Zeiten für Sport und Spaß enthält.

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    • Re: Depression

      Hi Cookie

      Richtig, richtig übel wird mir, wenn ich mir ausmale, mein Kind hat so etwas und ich ersticke sein Klagen mit Pillen..

      Dir fehlt doch etwas, sonst hättest du das nicht! Etwas läuft falsch in deinem Leben, in deinem Werden und Wachsen, du hast etwas nicht, was du aber brauchst und sei es nur, aufhören mit rumhängen und klagen und anstatt dessen etwas radikal anders machen.

      Fürs Erste ist sicher nicht schlecht diese Pillen zu nehmen, damit du nicht noch müder wirst und noch schlechter drauf. Aber bilde dir nicht ein, dass das alleine reicht.
      Lebe anders, so, dass du dich nicht depressiv fühlst.

      Mit ging es mal so schlecht, dass ich mich nicht einmal bücken wollte und konnte, als mir mal der Kaffeefilter aus den Händen gerutscht ist. Ich habe mich hingesetzt und geweint. Ich habe nur noch geweint, mich nur noch vom Sessel auf das Sofa ins Bett geschleppt und gelitten und gelitten..bin über den Mist hinweggestiegen und hab ihn liegen lassen... lang ist es her, aber immerhin, ich kenns.

      Heute bin ich nicht mehr bereit, mich derart zu benehmen und derart zu geben. Ich mach was dagegen, wenn ich in so einer Stimmung bin. Ich unternehme etwas, was hilft, da heraus zu kommen. Ich will dieses Leiden nicht auf mir sitzen lassen und sehe nicht ein, dem nachzugeben.

      Das hat etwas mit Unwillen, mit Trägheit, mit Ekel zu tun, mit schlecht meinen, glauben, denken und diesem Trägen, diesem Schlechten Folge leisten, es annehmen, es hinnehmen und mitgehen.

      Es ist erwiesen, dass man da aussteigen kann und es viele Möglichkeiten gibt, dem Herr zu werden. Lass dich ein auf ganz neue Zugänge, die du dir selbst verweigerst und verwehrst.

      Zum Beispiel setze dich nicht alleine wo hin, setze dich neben etwas, wem, das eine völlig andere "Energie" hat. Zum Beispiel sei mal Kindern nahe, oder trag deine Traurigkeit in die Kirche, mach einmal die Tür auf zu einem Shiatsu-Masseur, oder mach Klangschalen-Meditation mit, zieh durch den Wald, geh Bäume umarmen, schlucke Kräutertees, wo draufsteht, gute Laune, schreib mal auf, was du gut findest und danke zehnmal am Tag wegen etwas, das für dich selbstverständlich ist. Das alles und noch viel mehr ist nichts anderes, als den Werdegang in eine andere Richtung zu lenken, absichtlich, bewusst und ohne wenn und aber.

      Man kann nicht depressiv sein und zugleich dankbar. Man kann nicht jemanden etwas wirklich Gutes wünschen und auch tun und zugleich zugeknöpft und übel drauf sein. Das sind ganz unterschiedliche Bewegungen im Kopf und im Geist.

      Du tanzt gerade linksherum, es geht auch rechtsherum. Das Depressive ist eine Regung wie alle anderen. Nur man tut dabei das, was Depressive so tun. Man schleicht, statt dass man geht, man verknüpft essen zum Beispiel mit Herumkauen, statt schmecken, riechen, kosten, man legt sich schwer hin, statt ins Bett zu schlüpfen, man geht unwillig seiner Arbeit nach, statt sie als sinnvoll zu sehen und und und. Mach einfach das Gegenteil von dem, was ein Depressiver so braucht. Füttere den einfach nicht mit dem, was er verlangt von dir.
      Geh statt dessen ans Fenster und atme Sonne ein, statt reden drüber, wie depressiv du bist, geh in ein anderes Gesprächsthema. Schluck das runter, was dich betrübt und lass es nicht in dein Leben kommen.
      Du bist, was du isst... alles, was du in deine Nähe lässt, das ist Nahrung, alles was du redest und denkst, ist Nahrung, alles, was du tust ist Nahrung und mit wem du dich abgibst auch..

      Ernähre dich richtig.

      Ich wünsch dir gesunde Kost. Finde die Zeit zu kostbar, um dieser Befindlichkeit mitzumachen auf die Dauer. Ersetze so nach und nach diese Mahlzeit mit einer anderen. Denke lieber nicht über dich nach, wenn du dabei schlecht denkst, denke über den Garten nach statt dessen und was du im Frühling dort einpflanzt. Wenn du keinen Garten hast, dann finde halt andere, sinnliche, aufbauende Eindrücke.
      Für das Auge ist das Beste, etwas Schönes zu erblicken. Für das Ohr ist das Höchste, etwas zu hören, was gefällt, für dich muss gelten, meinen Sinnen mache ich es jetzt recht, dann werden sie wach und gute Gefühle stellen sich ein.

      Ich habe damals meine Zeit aufgewendet, um meinem Mann böse zu sein, um mir böse zu sein, um den Nachbarn böse zu sein, um immerzu dran zu denken, wie schlecht es mir doch geht. Ich habe das Auge für all das geöffnet und das eine blind gehalten, das anders hinschaut.

      Heute mache ich es umgekehrt. Ich mach da nicht mehr mit, wenns heißt, komm, sei traurig, komm, sei schwer, komm fühl dich schlecht..

      Lieben Gruß an deine Traurigkeit und sie soll dich gefälligst in Ruhe lassen und wen anderen suchen, wo sie sich niederlässt.

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      • Re: Depression

        Hallo Cookie,

        ja, es kann bei vielen so sein, daß sich eine Depression rückblickend langsam aufgebaut hat, bevor dann irgendwann nix mehr geht. Mich hat mein akuter Zusammenbruch damals einerseits ziemlich überrascht, und mir ging's auch so dreckig wie noch nie zuvor in meinem Leben - aber ich hab auch ziemlich schnell erkannt, daß sich das über Monate und Jahre hinweg aufgebaut hat.

        Ich hab damals von meinem Hausarzt auch Citalopram verschrieben bekommen, allerdings gleich mit ner 20er Dosis am Tag. 10mg sind im Prinzip kaum mehr als ne Einstiegsdosis, um den Körper zu gewöhnen, nach allem, was ich weiß.
        Mit 20 hab ich mich nach rund einer Woche langsam etwas besser gefühlt, ich war allerdings auch zusätzlich zwei Wochen krankgeschrieben.

        Darüber hinaus kann ich mich Elektraa insofern nur anschließen, als ich nach nunmehr insgesamt sechs Jahren von der Wirksamkeit dieser Antidepressiva immer weniger überzeugt bin. Beziehungsweise: Zumindest für mich ist mein Medikament (ich mußte nach einem halben Jahr auf Fluoxetin umsteigen) kein Allheilmittel, leider.
        Ich denke zwar schon, daß es mir die ganz ängstlich-depressiven Spitzen etwas nimmt und mir dadurch hilft, den Rest dessen, was ich spüre, gelassener auszuhalten, zu akzeptieren und durchzustehen. Denn mittlerweile drei Absetzversuche über immer längere Ausschleichphasen sind allesamt schiefgelaufen.
        Allerdings weiß ich nicht, ob ich nicht auch ohne je ein Medikament genommen zu haben, nicht mittlerweile die Fähigkeit hätte, auch ganz ohne Medikament genauso gut/schlecht zurecht zu kommen, wenn Du verstehst, was ich meine

        Gerade in diesem Jahr bin ich auch auf ein zwei Studien und Berichte aufmerksam geworden, wonach die Wirksamkeit der SSRI (das ist die Antidepressiva-Gruppe, die Du und ich nehmen) nicht wirklich bewiesen ist, umgekehrt aber durchaus gewisse Gewöhnungseffekte entstehen können, die sich vor allem beim Absetzen dann bemerkbar machen.

        Ich will Dich damit nicht verunsichern, und auch ich bin nach wie vor froh, daß mein Hausarzt damals so schnell reagiert und mir das Medikament verschrieben hat


        Ich habe allerdings in den letzten Jahren auch die Erfahrung gemacht, daß ich diese ganze Depression und Angst trotz dessen, daß sie manchmal richtig richtig kacke ist, durchaus aushalten und so gut wie möglich akzeptieren kann. Wenn's mir scheiße geht, geht's mir eben scheiße - das ist auch nichts anderes, als wenn ein anderer Mensch immer wieder erkältet ist oder wiederkehrende Rheumaschübe hat und deswegen ausfällt - es ist eben leider so. Andere haben richtig scheiße übel "Rücken" oder Diabetes oder Krebs - und werden womöglich auch noch depressiv dazu - ich hab immerhin "nur" ne Depression - könnte also schlimmer sein

        => Versuche, Dir im Laufe der Zeit Sichtweisen zu erarbeiten, mit denen Du Dein "Schicksal" für Dich relativieren kannst! Klar gibt's sprichwörtlich gesehen kein "relatives Elend" - das eigene ist gefühlt immer das schlimmste - trotzdem ist meine Erfahrung, daß das nur bedingt stimmt: Man kann sein "Elend" und sein "Leid" durchaus gehörig erträglicher machen, wenn es einem gelingt, es zu relativieren. Mein persönliches Paradebeispiel dafür ist Winston Churchill, der damalige britische Premierminister, der seit der Jugend bis zu seinem Tod mit 91 Jahren !!! immer wieder schwer depressive Phasen hatte - und trotzdem hat der Mann ein Weltreich regiert und zwei Weltkriege er- und überlebt!

        Schön ist auch folgender Beitrag von Benno Blues, einem ebenfalls Betroffenen, der schon seit ein paar Jahren seinen eigenen Blog zum Thema Depression hat:

        Ohnmacht – Das eigentliche Monster der Depression

        Zitat: "In aller Regel können wir etwas tun. Einmal gefallen zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig, nie wieder aufrecht gehen zu können. Wir sind nicht ohnmächtig. Ich bin nicht ohnmächtig. Du bist nicht ohnmächtig. Dieser Satz ist ein gutes Mantra. Diesen Satz können wir uns gar nicht oft genug sagen."

        Seitdem ist dieser Satz
        "Ich bin niemals ohnmächtig!"
        in der Tat so etwas wie ein Mantra für mich geworden.

        Was nicht heißen soll, daß ich keine Momente hätte, in denen nichts mehr ginge.
        Aber ich erkenne diese Momente mittlerweile sofort, noch ehe sie da sind, und kann dann frei(er) entscheiden, ob ich mich dieser Ohnmacht aktiv hingebe - mich also wirklich mal für ne Stunde oder zwei, drei fallenlasse und mich dem ergebe -, oder ob bzw. ab wann ich mich dann mit diesem Mantra doch wieder langsam und mit kleinen Schritten aus dem Sumpf ziehe


        Es ist ein gutes Stück Weg, bis man den (schwer) depressiven Stimmungen mit der erforderlichen Gelassenheit und Ruhe gegenübertreten kann, und es gelingt mir beileibe noch lange nicht immer. Oft genug nicht. Aber oft genug dann doch, mittlerweile

        Du brauchst Geduld. Sehr, sehr viel Geduld. Liebe. Selbstliebe für Dich und für Deine Situation. Was nicht verwechseln ist mit Selbstmitleid , wobei es auch davon hier und da ne kleine Dosis sein darf.
        Mach langsam, mach in Ruhe. Dein Körper und Deine Psyche haben Dir ein Stop-Zeichen gesetzt - respektiere es. Wenn es Dir wie mir geht, daß Du es nicht vollständig verstehst, respektiere zumindest die Ruhe und das Gang-Runterschalten, was es Dir abverlangt

        Das wird auch nicht den Rest Deines Lebens so bleiben; Du wirst auch Phasen und Momente haben, in denen Du wieder Vollgas geben kannst; evtl. kommst Du aus der Misere auch wieder ganz raus, was ich Dir von Herzen wünsche
        Was Du in jedem Fall über Dich und für Dein Leben dadurch lernen wirst, ist, Deine Grenzen besser zu erkennen und sie nicht mehr so oft zu überschreiten. Und das finde ich eigentlich eine gute Sache, auch, wenn das Lehrmittel - die Depression - sicherlich nicht optimal ist

        Aber so ist es aktuell leider...

        Bau Dir einen ruhigen, langsamen Tagesablauf auf.
        Schlafe aus, schlafe viel, wenn Dir wirklich danach ist.
        Steh aber zwischendurch auf, und sei es nur, um ein Glas Wasser zu trinken oder nen Kaffee zu kochen. Geh zum Mittagessen vielleicht vor die Tür, irgendwo gibt's sicher nen kleinen gemütlichen Imbiß oder auch ne Dönerbude. Selbst, wenn Du danach wieder nach Hause gehst und Dich platt fühlst, hast Du Dir, Deinem Körper und Deiner Seele an diesem Tag was gutes getan Räum die Geschirrspülmaschine um. Wirf ne Ladung Wäsche an. Immer mal wieder nen kleinen Handgriff hier und da. Geh tagsüber ne halbe Stunde spazieren, wenn es am Hellsten ist. Wenn Du Dich dazwischen immer mal wieder für ne halbe Stunde oder Stunde im Bett verkriechst, ist das absolut okay - Hauptsache, Du versuchst es bewußt und als eigene Entscheidung zu machen, damit Du Dich keiner Ohnmacht ausgeliefert fühlst


        Hoffe, das ist jetzt nicht zuviel Input

        Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß es Dir bald besser geht *toitoitoi*

        LG,
        Alex

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        • Re: Depression

          Ich habe meinem Kerl Leere verschrieben und mir auch. Er war mich heute besuchen und hat ein paar Stunden den Installateur abgegeben und ich den Helfer, wir haben ein neues Waschbecken eingebaut und angeschlossen in meiner Werkstatt.
          Danach wäre es zum Mitfahren gewesen für mich...

          Weißt du, lieber Alex, dass es ein Geschenk ist, wenn man sich mal in Ruhe lässt, jeden und auch sie dich? Alles, was man ansonsten bei einer Depression macht, das ist jetzt einmal dran für uns beide. Hier ist so viel zu tun, dort ist so viel zu machen, überall, wo man hinschaut wär dran, sich dafür einzusetzen und seine Kraft einzubringen.
          Mit den Kindern spielen, Erledigungen machen, Reden, Gespräche führen, Freunde treffen, mitgehen zur Feier des Tages, sich um die Lebensmittel kümmern und dass alle leben um dich herum, das alles ist dran und noch viel mehr.
          Was ist, wenn man das mal sausen lässt???
          Wenn man nichts macht? Wenn man die Mundwinkel unten lässt und nicht aufsteht in der früh und sich nicht zeigt, sondern die Decke über den Kopf lässt?
          Ich mache das jetzt, bevor mir das vom Leben verschrieben wird.
          Mein Junge hat mich eingeladen, ich hab gesagt, nein, das ist dein freier Tag, kein Besuch, bleibt alle mal stehen, ich ebenso. Nichts wird erledigt, nichts gemacht. Pause ist dran.

          Depression ist dran. Zumindestens mal müde sein und nichts können, mögen, wollen, auch wenn es den Eindruck hat, ohne dem wird alles niederbrechen. Nein, nichts passiert.

          Lasst uns mal auf Depri machen, nichts ist erholsamer, als so was.

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          • Re: Depression

            Weißt du eh, Alex, genau das ist das Tollste, was man für sich tun kann immer wieder. So einen Tag einlegen, wo man wie in Zeitlupe ist, wo man nur das Allernötigste macht und das aber extrem langsam und sehr, sehr träge. Das tut unvorstellbar gut zur Abwechslung. Das macht was, das hat was. Das ist Selbstliebe. Etwas in uns ist so, etwas Wichtiges in unserem Wesen mag das und braucht für sich das. Der will auch mal dran sein und so sein dürfen, wie er nun mal ist. Träge und schwer und eben nicht schnell und sehr gemütlich und wie mein Köterchen, achzehn Stunden am Tag am Dösen. Es ist hundertprozent normal, wenn man viel aktiv ist und war, in diese Inaktivität zu gehen. Aber wer macht das schon??? Der, der unbeobachtet ist, aber wenn jemand da ist, schaut es aus, ist es nicht machbar.
            Drum ist mein Credo, rechtzeitig Halt rufen ist besser, als nicht mehr können eines Tages, nicht mehr wollen, nicht mehr mögen und wenn, dann nur mit größtem Gegenwind.
            Bevor es so weit kommt, bleiben wir mal absichtlich weg vom Leben, damit es uns gesund bleibt.

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