Meine Mutter (49) wurde am Wochenende mit einem Darmverschluss in die Klinik eingeliefert. Auf dem Roentgenbild war eine sehr dicke Stelle am Duenndarm zu erkennen, so dass zunaechst ueber drei Tage ein Nahrungsentzug durchgefuehrt wurde. Da meine Mutter bereits vor einem Jahr einen Darmverschluss hatte, allerdings damals am Dickdarm, wurde ihr nun ein CT vorgeschlagen. Meine Mutter hat eine ziemlich lange Krankengeschichte mit zahlreichen Bauchschnitten und vielen Verwachsungen, die man anhand des CT's wohl besser lokalisieren kann. Auch gilt es zu klaeren, ob es sich um eine Schlinge im Darm handelt, die bei einer konventionellen Therapie vielleicht abzusterben droht. Meine Mutter hat bereits vor 1.5 Jahren ein CT durchfuehren lassen, damals aufgrund einer Dermoid-Zyste. Sie hat nun grossen Respekt vor der erneuten Strahlenbelastung und hat es zunaechst vorgezogen, direkt mit Aufbaukost zu beginnen. Seit gestern nimmt sie nun wieder leichte Kost zu sich und es scheint alles normal "durch zu gehen". Allerdings ist sie nach wie vor verunsichert ob sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Der Arzt erwaehnte heute morgen dass eine MRT-Untersuchung auch Aufschluss geben koennte; diese sei hinsichtlich der Strahlenbelastung nicht so bedenklich. Bringt eine MRT-Untersuchung vergleichbare Resultate wie das CT? Und ist letzteres wirklich so bedenklich? Vielen Dank fuer Ihren Rat im Voraus! MfG, JudithW
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