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3,5 Jahre nach Dickdarmkrebs-Rezidiv

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  • 3,5 Jahre nach Dickdarmkrebs-Rezidiv

    Hallo!

    es geht um meine Mutti, sie ist 60 J., vor 3 jahren und 4 monaten wurde sie am Darmkrebs (Rezediv, das erste mal war 2 jahre davor) operiert, der durchgewachsen war und die Eierstöcke befallen hatte. Es wurden also ein Stück Darm und die ganze Gebährmutter mit Eierstöcken entfernt, danach wurde ein vorübergehender künstl. Darmausgang angelegt.Nach 8 Monaten wurde er wieder zurückverlegt. Es waren auch in der Nähe des Tumors Lymphknoten befallen, die auch entfernt wurden.
    Die OP war Ende Sept. 2004 und meine Mutti machte danach die Chemo (Folfox), Oxaliplatin. Ihr geht es sehr gut und laut letzten Nachsorgeuntersuchung (vor 2 Wochen) ist alles Bestens!!! (Gott sei Dank!). Tumormarker perfekt!
    Nun zur Frage: Meine Mutter hat ein Problem, dass die Darmnaht eine Engstelle gebildet hat, bei der Endoskopie kommt der Dorktor nur mit dem Finger rein (also so breit wie ein Finger). Dadurch staut sich das Essen und die Gase ständig und das verursacht viele Schmerzen (trotz der strengen Ernährung). Oft hat sie viel Bauchkrämpfe.
    Und der Stuhlgang dauert in der Regel min. 30 min, da es alles langsam raus kann.
    Nun Ihr Arzt (Endoskopie) hat ihr von der Dehnung der Engstelle abgeraten. Der Hausarzt empfehlt es trotzdem in die Klinik zu gehen, wo sie operiert wurde und nach einer Ballon-Dehnung zu fragen.
    Und was kann sie gegen Bauchschmerzen noch tun? Sie nimmt schon täglich 2-3 Buscopan und mind. 3 Immogas...?
    Würde denn eine Dehnung sie von den Schmerzen befreien?
    Hat jemand Erfahrung damit?
    vielen dank im voraus!
    lg
    marie


  • Re: 3,5 Jahre nach Dickdarmkrebs-Rezidiv


    Neben Abführmitteln zur Stuhlverflüssigung und einer erneuten OP kommt die Dehnung bspw. mittels eines Ballons als einzige Möglichkeit in Frage. das hängt jedoch vom endoskopischen Befund bzw. der genauen Lage ab. Besteht dabei Gefahr den Schließmuskel zu verletzen sieht man besser davon ab.

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