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Jeden kann es treffen

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  • Jeden kann es treffen

    Hallo,
    es ist eine neue Internetpräsenz über Ärztepfusch, Fallberichte, Patiententestament, Patientenberichte, Panik, Schmerztherapie, allgm. u.viele Infos, mein Buch, entstanden. Schauen Sie mal rein und ein Eintrag ins Gästebuch ist nicht verboten!!
    Ich würde gerne Ihre Mithilfe in Anspruch nehmen indem Sie mir Ihre Probleme mit Ärzten, Kliniken, Schädigungen mit nachhaltigen körperlichen Folgen und auch Probleme, über die Sie einfach nur mal reden möchten, schicken. Die Veröffentlichung Ihrer Erfahrungen stellt in jedem Fall eine Hilfe für andere dar, die sie vielleicht im Umgang mit unserem Gesundheitssystem machen. Ich stelle Ihnen einen Eintrag kostenlos in meiner HP zur Verfügung, auf Wunsch auch ganz anonym.

    http://www.leanthal.privat.t-online.de

    Bitte schreiben Sie an meine Mail:
    [email protected]
    Ich melde mich und können auch zusammen Ihr Problem zu Papier bringen.
    Vielen Dank!

    Die besten Grüße
    Leander


  • Jeden kann es treffen


    hallo leander thaler,
    ich kann gott sei dank nichts dazu beitragen.
    war vor kurzen längere zeit im krankenhaus und habe dort nur die besten erfahrungen gemacht.
    wenn die schmerzen nicht gewesen wären,könnte man meinen,ich wäre im hotel.
    vielleicht sollte man auch mal über die positiven seiten schreiben!
    gruss twilight

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    • RE: Jeden kann es treffen


      es ist so viel horror und pfusch, den ich erleben musste, dass ich gar nicht mehr darüber schreiben kann.

      ich versuche nun mit hilfe meines allerbesten spezis von europa und meines lieben - manchmal anstrengenden - dokis das beste aus allem zu machen. ich versuche, nur noch s'positive im leben zu sehen.

      ich krieg schon nur ne krise, wenn ich das wort pfusch höre! wir könnten ja mal telephonieren. doch ich weiss nicht, ob ich da zuerst meinen anwalt fragen muss. weil - der horror könnte folgen haben. mist! ich weiss doch schon gar nicht mehr! muss jetzt einfach mal alle meine akten kriegen, bevor die "verloren" gehen...

      klar! es könnte schlimmer sein! es könnte immer schlimmer sein im Leben. doch einmal hat man einfach genug!!!!

      und sowieso! der pfusch ist die ganze medizin. denen geht's nur um geld und ruhm! pharma, hierachi-spielchen in krankenhäusern, aufsetzen gefälschter studien, nur um des ruhmes willen, völkermord mit giftgas-abkömmlingen, die wirklich guten ärzte werden verfolgt, die entdeckungen werden ihnen geklaut, hilfreiche therapiemethoden werden verboten, biowaffen, patientenkrankhaltung, damit man an ihnen verdienen kann, tote und geheilte patienten sind verlorene patienten, vertuschungen, verheimlichungen, ect., ect.

      ich habe genug!!!!

      Kommentar


      • RE: Jeden kann es treffen


        Das nehm ich von Deiner Seite:

        Piktogramme:

        "Aussichtslose Erkrankungen werden final kuriert "
        ----> Nur solange der Patient keinen Profit mehr gibt.

        "Bitte schreiben Sie Ihre Rezepte selbst!"
        ----> Das wär nicht mal immer das Schlechteste! Dann würden wir vielleicht schneller gesund, als wenns uns ein "Gelehrter" schreiben würde....

        "bevor Sie mich konsultieren, fertigen Sie ein Tape mit Ihren Gebrechen an"
        ----> Aber auf alle Fälle ne Kopie behalten! Möglichst noch die Unterschrift vom Arzt verlangen, damit wir später Beweise haben, auch alles gesagt zu haben! (dann ist die Chance kleiner, dass der Arzt den Fehler seines Pfusches auf uns abschieben kann...)

        "medizinisches Lexikon im Wartezimmer zu Ihrer Weiterbildung-Ihre Diagnose direkt an mich"
        ----> dann würden bestimmt nicht mehr so viele Patienten mit Fehldiagnosen rumlaufen...



        Sorry! Ich hatte gerade ne kleine Wut im Ranzen! Doch ich habe schon auch sehr viel Positives in der Medizin miterlebt. Zum Beispiel mein lieber - manchmal mühsamer (bin ich ja auch) - Doki, welcher mir meine Krankenmails manchmal schon innerhalb von drei Minuten beantwortet, meinem Spezi, welcher wirklich nur für das Wohle der Patienten schaut und noch viele andere kleine Lichtblicke. Also: Lasst uns wirklich einen Halt finden am Positiven! Die Welt ist schon sonst so grausam! Doch wir tun schon Gutes daran, wenn wir im Kleinen anfangen, das Positive wenn möglich auch noch zu fördern.

        Also. Ja. Wo Sonne ist, gibt's auch Schatten!

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        • RE: Jeden kann es treffen


          Es wirklich sehr vielen Ärzten nur um´s Geld, die Patienten spielen doch gar keine Rolle mehr --> Hauptsache die Kasse stimmt !!!
          Ich habe ein Hüftleiden und gehe nach 4 Monaten oder so zu meinem "Hausorthäden" !Er schickte mich zum Röntgen und auf dem Röntgenbild war nicht´s festzustellen. Dann meint dieses ar........ Ich muss Sport machen und alles wird besser !Vor paar Wochen bin ich dann zu einem meiner Meinung nach echt guten Orthopäden und er war so ehrlich und sagte mir, dass er bei meinem Fall nicht mehr weiter wüsste und schickte mich somit zu einem Hüftspezilisten. Wäre ich beim ersten Orthopäden geblieben.........wäre ich noch kein Stück weiter => dem ist es doch nur um´s Geld gegangen, ob ich Schmerzen habe oder auch nicht ist ihm scheiß egal

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          • RE: Jeden kann es treffen


            Hallo,

            meine Meinung ist da etwas gespalten. Zwar habe ich vor gut 10 Jahren meinen Mann durch einen Ärztefehler verloren, aber andererseits habe ich - mit meinem Körper - nur gute Erfahrungen gemacht und ich bin "meinen" Ärzten sehr dankbar, für das was sie gemacht und geschafft haben.

            Ich hab da aber noch einen TV-Tipp für euch:

            Montag, 19. Juli
            22:30 - 23:15
            die story
            WDR
            Wenn Ärzte Fehler machen

            Im April 1996 lässt sich der sportliche 19-jährige Arndt Nollert von seinem HNO-Arzt untersuchen, weil er nicht genug Luft durch die Nase bekommt. Der Facharzt und Operateur diagnostiziert eine Verkrümmung der Nasenscheidewand; er rät dem jungen Mann zu einer baldigen Operation. Nach dem kleinen Eingriff würde er besser Luft bekommen. Doch dieses Operationsziel erreicht der Arzt nicht - der kleine Routineeingriff endet in einer Katastrophe: Der Chirurg verletzt eine Schlagader im Kopf, dadurch verliert der Patient über zwei Liter Blut und überlebt nur durch riskante Notoperationen, die ihm in letzter Minute das Leben retten. Arndt Nollert ist einer von rund hunderttausend Patienten, die jährlich Opfer eines ärztlichen Kunstfehlers werden. Der verpfuschten Gesundheit folgt meist ein jahrelanges Spießrutenlaufen um Schadenersatz und Schmerzensgeld. Endlose Gutachten und Gegengutachten ziehen das Verfahren in die Länge. Erst jetzt, über sieben Jahre nach der "Routineoperation", hat die Haftpflichtversicherung des Arztes den Schaden anerkannt. Doch der heute 25-jährige Arndt Nollert, der ehemalige Drachenflieger und Judokämpfer, führt jetzt das Leben eines Schwerbehinderten im Rollstuhl. Story-Autor Jochen Voigt erzählt in seinem Film die Geschichte einer verpfuschten Operation, die Geschichte der Folgen und die Geschichte einer schier endlosen juristischen Auseinandersetzung. Zu Wort kommen die behandelnden Ärzte ebenso wie die Eltern und Freunde, die Arndt Nollert auf seinem nunmehr siebenjährigen Leidensweg begleitet haben.

            Liebe Grrüße, Stoni.
            http://www.skoliose-op.info

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            • RE: Jeden kann es treffen


              Hallo,

              natürlich gibt es auch schwarze Schafe. Ich habe auch zweimal den Arzt wechseln müssen, bevor ich an meinen jetzigen geraten bin, wo ich zum ersten mal das Gefühl habe, dass dieser sich auskennt.

              Ob ich den anderen beiden Ärzten einen Vorwurf machen kann, dass weiss ich gar nicht! Ab und an spiele ich mit den Gedanken, diese beiden mit dem jetzigen Erkenntnissen zu konfrontieren. Es sieht nämlich fast so aus, als ob sie was übersehen haben, mich nicht mit den optimalen Medikamenten behandelt zu haben usw. Ausserdem sind überflüssige OP's gelaufen.

              Aber wer sagt mir, wer wirklich recht oder unrecht hat? Jetzt im Moment bin ich mir sicher, dass mein jetziger Arzt recht hat. Aber das kann ganz schnell kippen, wenn die jetzige Behandlung nicht dauerhaft anschlägt.

              Ausserdem: Ich kann zumindest für meinen Teil sagen, dass es garantiert nicht einfach ist/war, die wirkliche Ursache meiner Beschwerden zu finden. Problem ist doch, dass die Beschwerden oft nicht irgendwo mit der passenden Diagnose im Lehrbuch zu finden sind, sondern dass es davon auch Abweichungen gibt. Ist also alles nicht so einfach...

              Wünschen würde ich mir, dass die Ärzte deutlicher darstellen, an welchen Punkten sie sich sicher sind und andersherum auch zugeben, wenn etwas nicht sicher ist und die Behandlung eigentlich nur ein Versuch ist.

              Wenn ich es schwarz auf weiss in Form von histologischen Befunden oder ähnlichem habe, würde ich den Ärzten die danebenlagen das auch zur Kenntnis schicken. Einfach, damit sie wissen, dass die Vermutung/Diagnose falsch war. Und ein bisschen in der Hoffnung, dass sie den nächsten Patienten vielleicht eine Station weiter zum Spezialisten schicken, wenn sie nicht mehr weiterwissen...

              Fehlbehandlungen nachzuweisen ist zumindest in meinem Fall sehr schwierig. Es gibt Befunde, die nicht Ursache der Beschwerden sind. Es gibt Beschwerden, wo die Befunde zwar vorhanden, aber nicht leicht zu finden sind usw.

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