habe eine Frage zur Gabe von Zometa.
Nach Op, Chemo (FEC-Doc) und Strahlentherapie bin ich nun bei Tamoxifentherapie angelangt. Bisher lief alles einigermaßen glatt während der Behandlung.
Im Gespräch mit anderen BK-Patientinnen fiel mir auf, dass es ganz unterschiedlich gehandhabt wird mit der Verabreichung von Zometa zum Schutz vor Knochenmetastasen.
Wie kommen solche unterschiedlichen Behandlungen zu Stande? Ist das nicht geregelt in den Leitlinien?
Mir wurde bisher nichts verordnet (T2/N1a 2/15/M0/G2/L1/R0/V0). Andererseits wurde einigen Patientinnen ohne Lymphknotenbeteiligung mit kleineren Tumoren angeraten, sich unbedingt Zometainfusionen geben zu lassen, bzw. wurde sie manchen Frauen direkt vom Gyn. oder Onkologen "spendiert".
Oder ist das vielleicht vom Alter abhängig? Ich bin 51 J. alt und war bei Diagnosestellung prämenopausal.
Jetzt bin ich etwas unsicher, ob Zometa für mich wichtig wäre, oder überhaupt nicht in Frage käme. Oder ob das nur an den "ländlichen uninformierten" Ärzten liegt?
Freundliche Grüße von Maja.S
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