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MRT

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  • MRT

    Hallo,

    gestern habe ich erfahren, dass meine mammographiebefund nicht in Ordnung ist.
    Seit über 10 Jahren gehe ich alle 2 Jahre zur Mammographie und Ultraschall. Vor 14 tagen war Ultraschall und Abtastung und Mammographie unauffällig. Gestern nach einem vergleich mit den anderen Bildern ist in re Brust etwas, Kalkablagerungen?? laut Arzt, die durch MRT oder Biopsie, konnte ich mir aussuchen, Abklärung verlangen. Vor 2 Jahren hatte ich mehrere Zysten re und li, vor 14 Tagen war keine Rede mehr davon.Meine Frage ist, welches Vorgehen ist das beste Mittel?

    mfg Rosina


  • Re: MRT


    Das zeigt mal wieder, wie wichtig der Vergleich mit Voraufnahmen ist...

    MRT oder Biopsie zum Aussuchen...

    Das MRT ist ja erstmal nur eine weitere bildgebende Untersuchung, die durchaus sinnvoll sein kann.

    Will man jedoch gleich eine feingewebliche Diagnose, ist die Biopsie die bessere Wahl.

    Eine echte Empfehlung kann man leider nur abgeben, wenn man die Befunde genau kennt.
    Daher kann das Ihr Arzt eigentlich besser.

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    • Re: MRT


      Hallo Hr.Dr. Glöckner,

      hatte heute mein MRT. Der Radiologe war so nett und zeigte mir einige von den Aufnahmen. Auf den ersten Blick war nichts auffälliges zu sehen, Gott sei dank, aber auch die Verkalkung, die in der Mammographie zu sehen war und der Anlass für das MRT war, war nicht mehr zu sehen. Meine Frage ist, muss ich mir jetzt noch Sorgen machen, die Woche bis zum MRT war schon schlimm genug?

      mfg Rosina

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      • Re: MRT


        Eine gründliche Auswertung braucht sicher noch etwas, aber ein bißchen Entwarnung ist das schon.
        Weitere Kontrollen sind jedoch weiterhin sinnvoll.

        Kommentar



        • Re: MRT


          Liebe Roswitha!
          Lass' erst mal einen nicht belastenden Bluttest auf Tumormarker Brustkrebs machen (ist Routine in der Nachsorge =--- SOLLTE ABER BESSER IN DER FRÜHERKENNUNG EINGESETZT WERDE!!!!
          Viel Glück!
          LG Liesa

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          • Re: MRT


            Roswitha, noch was,
            ich kenn eine Ärztin, die das für dich in die Wege leiteten kann - wenn du nicht in ihrer Gegend wohnst, dann kennt sie sicher einen Kollegen, der/die das begleiten kann.
            LG Liesa

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            • Re: MRT


              Falsch: Tumormarkerbestimmungen sind keine Früherkennungsmaßnahme und auch keine Routine in der Nachsorge!

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              • Re: MRT


                Bei meiner Mutter wurden nach einer Brustambutation 2x Tumormarkers bestimmt. ... als Nachsorge. Davon habe ich meine volgenden Weisheiten: Der Wert der Tumormarker besagt, ob doch noch bedenklicher Tumorwachstum stattfindet.....(nach Formulierung der Ärzte).
                LG Liesa

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                • Re: MRT


                  Nach Leitlinien der Fachgesellschaften, die sich an wissenschaftlichen Ergebnissen orientieren, sind diese Untersuchungen im Normalfall beim Brustkrebs nicht als sinnvolle Routinemaßnahme in der Nachsorge eingeschätzt.

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                  • Re: MRT


                    Rosina,
                    schau auch malauf;

                    Kommentar



                    • Re: MRT


                      Rosina,
                      schau auch mal auf: http://qook-en.blogspot.com/
                      lies alles GUT durch.
                      Lass dich nicht von Doktoren verunsichern -
                      denk selbst nach und informiere dich über mehr als eine Website !!
                      LG Liesa

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                      • Re: MRT


                        Hallo,

                        vielen Dank für dir vielen Informationen. Ich habe meine MRT-Ergebnis bekommen. Keine verdichtete Strukturen oder Hinweise auf Microverkalkungen, somit keine Nachweis eines rechtsseitigen
                        tumorverdächtigen Herdes und BiRADS 2 beidseits.
                        Das MRT hat die Krankenkasse übernommen, weil der ein Verdacht auf Brustkebsvorstufen bestand.
                        Wenn man hier im Forum die Beiträge verfolgt, kann ich nicht verstehen, warum bei Verdacht die Krankenkassen nicht sofort die Kosten übernehmen.
                        Zu den Tumormarkern : Ich arbeite im Labor und meines Wissens wird der Marker CA 15-3 nur zur Verlaufskontrolle für ein metastasierendes Mamma-CA eingesetzt. Als Screnningtest oder zur Primärdiagnose ist der Test wegen zu geringer diagnostischer Sensivität bei lokalisierter Erkrankung und einem hohen Anteil erhöhter Werte bei gutartigen Erkrankungen, sowie bei Carcinomen anderer Organe nicht geeignet.
                        Persönlich würde ich jederzeit wenn ein Verdacht besteht ein MRT machen lassen.
                        Die Tage des Wartens nach der Mammographie , die nicht negativ war( Vedichtungsstruktur 4 cm mit Microkalk) waren Schon schlimm genug.


                        mfg Rosina

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