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Folgen der Darmspiegelung

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  • Folgen der Darmspiegelung

    Hallo, also ich bin m,27 Jahre und hatte vor 2 Tagen eine Darmspiegelung. Gemacht wurde diese mit Stufenbiopsien um auch etwaige CEDs auszuschließen, da ich seit 8 Jahren jetzt schon mit diversen Durchfällen, Verstopfung, Blähungen zu kämpfen habe.

    Bisher wurden einige Nahrungsintoleranzen festgestellt und sonst alle restlichen Darmkrankheiten ausgeschlossen. Ne DD Fehlbesiedlung wurde auch ausgeschlossen und so verbleibt mittlerweile die Arbeitsdiagnose Reizdarm.

    Mein Problem ist jetzt allerdings, dass ich schon gestern also einen Tag nach der Spiegelung kleine flüssige Stuhlmengen wieder abgesetzt habe und heute dann auch wieder größere etwas festere Mengen (bisher 6 mal).
    Zur Unterstützung, da ja nach einer solchen Spiegelung Durchfall auftreten kann habe ich gestern und heute früh eine Eubiol Tablette genommen und gestern Abend einen TL Flohsamenschalen, wodurch der Stuhl auch einigermaßen geformt ist.

    Problem ist jetzt aber, dass ich immer wieder heute plötzlich Stuhldrang verspüre oder direkt merke wie mir irgendwas aus dem Darm läuft.
    Geh ich dann auf Toilette oder lasse eine Blähung heraus kommt dabei ne ganze Menge weißlich gelber Schleim mit der nach Stuhl riecht oder ist bereits am Po verschmiert und danach manchmal auch noch etwas fester Stuhl.
    Gestern kam mit einer Blähung auch etwas fester Stuhl mit.

    Nun kann man ja nach solchen Spiegelungen auch mal zeitweise inkontinent sein, doch hatte ich vor der Spiegelung auch schon diesen Schleim bei Blähungen und auch schon einige wenige Male etwas festen Stuhl der mit "rausflutschte". Der Proktologe bei dem ich damals war meinte der Schließmuskel ist intakt.

    Meine Frage ist jetzt, ob diese Schleimabgänge normal sind nach einer Spiegelung und ab wann ich mich bei meinem Gastroenterologen nochmal deswegen melden sollte, gerade weil diese ja auch davor schon bestanden, jetzt nur akut schlimmer geworden sind.

    Blut hatte ich nur einmal unmittelbar nach der Spiegelung bei der ersten großen Blähung seitdem aber nicht mehr (ist bei Biopsien ja normal denk ich).

    Ich könnt mir halt vorstellen, dass die Reizung im Darm diese vermehrte Schleimproduktion bedingt, jedoch wirkt der eher als würde er zum Stuhlgang gehören. Ich hab bisher auch nicht viel zu den Folgen einer Darmspiegelung auf die Verdauung in den Tagen danach gefunden, gerade bei dem Schleim.

    Würd mich über Erfahrungen anderer Gespiegelter freuen.


  • Re: Folgen der Darmspiegelung

    Es ist nicht ungewöhnlich das nach einer Darmspiegelung
    es mitunter einige Tg. braucht bis das normale Stuhl-Volumen
    an Nahrung u. auch die Funktionen sich wieder einpendeln.

    Man bedenke den massiven Eingriff in die Magen-Darm-Funktion
    allein durch die Abführmittel u. die Restentleerung des Darmes
    vor der Untersuchung
    Hier wird alles entfernt was wichtig ist f. eine gesunde Darmflora.
    Auch die Nutzbakterien.
    --------------------------------------------------------------------------------------

    Schonkost mit Naturyoghurt, Haferflocken(od. Mischflocken),
    etwas Weizenkleie, gebrochener Leinsaat.

    Das ganze quellen lassen, wenn zu fest mit etwas Milch
    od. Milchersatzstoffen (z.B. Hafermilch etc.) verdünnen.
    Eventuell einen Apfel in kleinen Würfeln od. gerieben
    beifügen.

    Yoghurt bietet viele natürliche Bakterien zur Unterstützung
    der Darmflora.
    Haferflocken (Mischflocken) liefern die Energie, Ballaststoffe,
    Mineralien, Vitamine. Auch ein Apfel kann hier unterstützen.
    Geschmacklich u. durch die natürlich enthaltenen Pektine.
    Weizenkleie ist ein guter Ballaststofflieferant auch mit Mineralien.
    Hier wird der Stuhl voluminös jedoch bleibt dieser weich.
    Leinsaat liefert ebenfalls Ballaststoffe, Vit., Mineralien u.
    hochwertige Fette u. Öle die den Darm schützend auskleiden
    u. eine Regeneration unterschtützen.
    Leinsaat kann auch mit heißem Wasser angeqollen werden,
    so das sich die Schleimstoffe auslösen.

    Ist hier ein Beispiel, jedoch einfache Lösung
    --------------------
    Was die Flohsamen (meißt Schalen ohne Wertigkeit),
    betrifft, bleibe ich sehr bedeckt.
    --------------------------------------------------------------------------------------
    Sie erwähnten auch das Sie mit Nahrungsmittelintoleranzen
    zu tun haben.
    Um welche handelt es sich dabei ?
    Hinweis:
    Intoleranz ist nicht gleichbedeutend mit Unverträglichkeit.

    Sollte aktuell eventuell berücksichtigt werden.
    Ist jedoch kein Ausschlußkriterium.
    ---------------------------------------------------------------------------------------
    Sehe hier aktuell kein großes Problem.
    Achten Sie auf Ihre Ernährung !
    Jeder Patient reagiert auch anders auf so eine
    Untersuchung, je nach Verlauf u. / oder Vorgeschichte.

    Im Zweifel halten Sie noch mal Rücksprache mit Ihrem Arzt !
    Ernährungsberatung ?

    Kommentar


    • Re: Folgen der Darmspiegelung

      Vielen Dank für die Informationen.

      Also ich habe eine per H2 Atemtest diagnostizierte intestinale Laktose-/ Fructose- und Sorbitintoleranz und ernähre mich ja dahingehend schon recht eingeschränkt.

      Milchprodukte konsumiere ich nur laktosefrei oder mit Laktasetabletten, Sorbit meide ich gänzlich, da es ja auch mit den gleichen Transportproteinen für Fruktose konkurriert und bei der Fruktose esse ich tatsächlich sehr wenig Obst und nur einige wenige Gemüse und unterstütze dabei mit Fructaid Tabletten.

      Mein Problem seit Jahren ist gerade bei der Fruktoseintoleranz, dass ich nie richtig die Karenzphase verlassen konnte, da bei mir keine Beschwerdefreiheit unter Karenz auftrat und ich dadurch nie weiß, ob Beschwerden von zu viel Fruktose oder einer anderen Ursache herrühren. So machte eine Ernährungsberatung auch leider wenig Sinn, da ich dem Therapeuten ja auch nicht sagen konnte was ich vertrage und was nicht. (Daher suchen die Ärzte ja auch seit Jahren nach einer überlagernden Grundkrankheit neben den Unverträglichkeiten)

      Ich hatte ja auch schon vor einigen Jahren 2 Darmspiegelungen, die ich beide aber deutlich besser vertragen habe und daher wunderte mich der Schleim besonders, denn Stuhlgang hatte ich eigentlich bereits am zweiten Tag nach der Spiegelung wieder relativ geformt und für meine Verhältnisse normal.

      Ungewöhnlich sind halt nur die oft sehr schleimigen Blähungen oder auch einfach unbemerkte oder bemerkte Schleimabgänge. Ich sorge mir halt, dass womöglich der Schließmuskel durch die Spiegelung lädiert ist und nicht mehr richtig schließt und war mir unsicher, ob solche Schleimabgänge oder auch zeitweise leichte Inkontienzerscheinungen ungewöhnlich sind, bzw. wann sich diese normalerweise wieder legen.

      Ich hab halt auch die Sorge, dass eine bestehende leichte Teilinkontinenz durch die Spiegelung deutlicher zu Tage tritt, nur mein Proktologe konnte dahingehend ja nichts feststellen und meinte alles sei o.B. doch Schleimabgänge bei Blähungen oder sogar teilweise etwas fester Stuhl bei Blähungen denke ich sind ja bei einer intakten Kontinenz nicht wirklich normal.

      Nun hatte ich halt gelesen, dass manch einer nach einer Spiegelung zeitweise inkontinent ist, jedoch bestanden derartige Probleme bei mir ja auch vor der Spiegelung bereits gelegentlich und ich weiß halt nicht ob sowas auch von zu dünnem Stuhl kommen kann oder wirklich eher mit der Spiegelung zusammenhängen wird.

      PS: Die Flohsamenschalen helfen mir eigentlich ganz gut, da zumindest die starken Schwankungen zischen zu festem und weichen Stuhl geringer ausfallen. Dafür habe ich halt öfter Blähungen und einen recht klebrigen Stuhlgang und eben diese Schleimabgänge, nur ein besseres Mittel um den Stuhl auf eine Idealkonsistenz einzudicken hab ich bisher noch nicht gefunden.
      Ich hab an sich halt auch eine sehr aktive Verdauung die ich mit Ballaststoffen nicht noch unnötig übertrieben anregen will, daher die Flohsamenschalen als Quellmittel, wobei diese ja den Stuhl auch noch etwas zu weich und vor Allem klebrig für mein Verständnis belassen.

      Kommentar


      • Re: Folgen der Darmspiegelung

        Bei mir wurde auch eine Lactoseintoleranz festgestellt.
        Allerdings über alle Tests hinweg.
        Also leicht.
        Das ist kein Grund gänzlich auf Milchprodukte zu
        verzichten.
        Ein Bsp. hatte ich genannt.
        Auch Hartkäse, lang gereifter Käse wird gut vertragen.
        Enthält wenig Lactose.
        Kefir, Buttermilch.
        Alles läßt sich mit mit teils Früchten ergänzen,
        auch Vollkorn, Honig, Getreideflocken etc.
        ---------------------------------------------------------------------------
        Es ist mitunter auch die Kombination v. Lebensmitteln
        die eine Symptomatik ausschließen od. zumindest
        stark lindern können !
        --------------------------------------------------------------------------
        Sorbitintoleranz wurde bei mir auch festgestellt.
        Nach dem 2en Test ging es mir richtig schlecht.
        Alles abgebrochen.
        Es ist jedoch auch nicht ungewöhnlich das damit
        eine Fructosintoleranz einhergeht.
        Meiden Sie alles was Zucker, Zuckerersatzstoffe enthält !
        Limonaden, Cola etc.
        Es gibt Teesorten die einen günstigen Einfluß haben
        auf Magen u. Darm bei Reizsymptomen haben !

        Hier vielleicht in der Apotheke beraten lassen ?
        Eine frische Kräuter-Teemischung ansetzen lassen ?
        Mag zwar teuer sein, immer noch besser als Teebeutel.
        Hinweis:
        Für diese Mischungen aus frischen Kräutern ist die
        Zubereitung aufwendiger !
        -------------------------------------------------------------------------------
        Flohsamenschalen:
        Habe diese selbst ausprobiert.
        War dicht an einer Verstopfung.
        Betrachtet man die Inhaltsstoffe sind diese gleich null.

        Es sind eben Weizenkleie u. Leinsaat die einiges
        unterstützen können.
        Leinsaat gebrochen im Müsli.
        Als ganzes in einer Suppe, Soße.
        Hier sind es die Schleimstoffe die sich ausbilden, auch
        eine etwas bessere Konsistenz ermöglichen.
        Mineralien.
        -------------------------------------------------------------------------------
        Zitat:
        Ich hab an sich halt auch eine sehr aktive Verdauung die ich mit Ballaststoffen nicht noch unnötig übertrieben anregen will, daher die Flohsamenschalen als Quellmittel, wobei diese ja den Stuhl auch noch etwas zu weich und vor Allem klebrig für mein Verständnis belassen.

        Möglicherweise liegt genau hier Ihr Mißverständnis !
        Was sind Flohsamenschalen ? Reine Ballaststoffe !!!
        Mit den Flohsamenschalen tun Sie das einerseits.
        die bestehen zu über 90 % aus Ballaststoffen ohne
        wertvolle Inhaltsstoffe !
        Eine Modeerscheinung !
        Hier wiedersprechen Sie sich !

        ----------------------------------------------------------------------------

        Andere Lebensmittel enthalten auch Ballaststoffe.
        Getreide, Nüsse, Obst, Gemüse ganz wichtig,
        wenn Obst teils nicht vertragen wird.
        Daneben auch wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien,
        Kohlehydrate, Fette, essentiele Stoffe.
        ------------------------------------------------------------------------------
        Es sind eben die Ballaststoffe die ausgleichend u.
        regulierend auf die Verdaaung wirken.
        Gedanklich bin ich dabi das Sie Ihre gesamte Ernährung
        überdenken sollten.

        Kommentar



        • Re: Folgen der Darmspiegelung

          Wurde auch mal Ihr Magen untersucht ?
          Z.B auf Helio Bacter ?
          Kann auch viel Einfluß nehmen.
          -------------------------------------------------------
          Dünndarm ?
          -------------------------------------------------------
          Die Verdauung fängt ja schon viel früher an.
          -------------------------------------------------------
          Hier mal ein Link:
          https://www.deutsche-familienversich...me-behandlung/

          Das Thema ist teils heikel, weil auch sehr individuell.

          Anzuraten wäre ein Ernährungstagebuch !

          Meiden Sie Fertigkost.

          Kommentar


          • Re: Folgen der Darmspiegelung

            Danke erstmal für die Tipps. Also Milchprodukte meide ich ja nicht. Hartkäse z.B. ess ich in allen Formen und Farben, da ja ohnehin durch Reifung laktosefrei und halt Milch selbst jetzt z.B. nehm ich einfach laktosefreie.

            Nüsse etc. ess ich ja auch oder halt bei FI bekömmliche Sachen wie Spinat oder etwas Broccoli. Magen und Dünndarm (Spiegelung und Kapselendoskopie) wurden auch untersucht und Helicobacter bzw. eine DD Fehlbesiedulung auch schon mal ausgeschlossen.
            Kräutertees mit Fenchel, Anis und Kümmel trink ich auch gerne mal meist aber viel Wasser (2-3l/Tag)

            Ernährungsberatung hab ich ja auch schon hinter mir. Problem war damals ja, dass das Ernährungstagebuch keine Zusammenhänge zwischen Nahrung und Beschwerden erkennen ließ, da ich nie beschwerdefrei war. Meist hatte ich bei gleichen Produkten und Zubereitung unterschiedlich starke Beschwerden, doch selbst unter Karenz nur aus Reis und Ei (beides keine Allergien gegen) nie Beschwerdefreiheit.

            Flohsamenschalen sind ja so wie ich das verstehe keine Ballaststoffe direkt wie Leinsamen, sondern eher Quellstoffe. Die wirken ja wohl sowohl gegen Verstopfung mild abführend als auch bei Durchfall durch das hohe Wasserbindungsvermögen und den Schleim der sich bildet, wenn diese quellen (merkt man ja schon beim einrühren, was das für ein Glibber wird), immer vorrausgesetzt man trinkt min. 1,5l dazu.

            Oft wurde mir auch zu Flohsamenschalen geraten, weil diese wohl als Quellmittel weniger blähen als direkt Ballaststoffe und gerade bei Reizdarm werden die ja auch regelmäßig sowohl im Inet als auch durch verschiedene Gastroenterologen empfohlen.

            An sich mach ich ja auch gute Erfahrungen damit. Ich hab nicht mehr so extreme Wechsel in der Konsistenz und mittlerweile auch nicht mehr so starke Blähungen, da sich mein Darm scheinbar an die Schalen langsam gewöhnt hat, nur ist die Konsistenz halt immer noch etwas zu dünn für mein Verständnis und der Stuhl auch recht klebrig/schmierig.

            Ansonsten ess ich viel Vollkornprodukte, meist Dinkel da für mich bekömmlicher als Weizen, vor allem viel Nudeln und selbstgemachte Mehlprodukte.
            Daneben auch viel Kartoffeln und Ei.
            Glutenintoleranz wurde auch schon per Biopsie ausgeschlossen.

            Kochen mach ich ohenhin alles selbst ohne Zusätze, nur aus den Grundprodukten ohne zusätzliche Inhaltsstoffe und dabei auch bei Fruktose immer nach Möglichkeit mit ausgeglichenem Fruktose/Glukose Verhältnis. Sorbit meide ich halt komplett, aber das fällt mir ehrlich auch nicht so schwer.
            Fruktose ist halt am Schlimmsten.

            Recht haben sie vermutlich, dass ich an der Ernährung noch schrauben sollte, doch ist das halt selbst mit Ernährungsberatung schwer, wenn das normale Karenzdiätschema nicht funktioniert und ich so nicht so recht Obst/Gemüse austesten kann bzw. meine Verträglichkeit ermitteln kann. Fructaid schafft ja nun nicht alle Fruktose weg.

            Aber ein reiner Reizdarm scheints auch nicht zu sein, denn selbst ohne Stress im Urlaub oder Ferien bin ich nie Beschwerdefrei.

            Mein Problem ist ja momentan eher, dass ich diese Schleimabgänge und Inkontinenzerscheinungen habe, seit vielleicht nem halben Jahr, die durch die Darmspiegelung nun ja noch schlimmer wurden (Mittlerweile gehts wieder etwas besser, weniger Schleimabgänge und festerer geformter Stuhlgang einmal täglich, leider immernoch etwas breiig und klebrig. Scheinbar hilft Perenterol und die Flohsamenschalen aber mittlerweile etwas und die Darmspiegelungsfolgen legen sich langsam.)

            Kommentar


            • Re: Folgen der Darmspiegelung

              Mache mir hier noch mal extra Gedanken.

              Sehe jedoch auch noch Potenzial was Ihre
              Ernährung betrifft.

              Anbei einige Links z. Thema Ballaststoffe:

              https://www.google.com/search?client...toffe+pro+100g
              https://www.google.com/search?client...+ballaststoffe

              Bereff Flohsamenschalen, Flohsamen suchen Sie bitte
              noch mal selber nach Ballaststoffen.

              Die sind doppelt so hoch wie bei Leinsamen od. Weizenkleie.
              Es gibt auch weitere Alternativen wie Haferkleie etc.
              Dann eben auch was dabei interessant ist die Inhalststoffe
              wie Vitamine, Mineralien.
              Flohsamen bieten das nicht, eventuell etwas Eiweiß,
              ansonsten nur hochgradig Ballaststoffe, Schleimstoffe.

              In einer ausgewogenen Ernährung ist diese Zugabe eigentlich
              nicht notwendig.

              Kommentar



              • Re: Folgen der Darmspiegelung

                Vor 8 Jahren, vermutlich waren Sie da noch bei den Eltern ?
                Was hat sich danach geändert !

                Gab es eventuell eine Erkrankung, irgend etwas
                ungewöhnliches ?

                Haben Sie Ihr Leben komplett umgekrempelt.
                Von Sport z.B. zum Sesselhocker (beruflich etc.)

                Das ist nicht negativ gemeint !

                Manchmal kann es jedoch hilfreich sein sich zurück
                zu erinnern wann etwas angefangen hat !
                Gab es möglicherweise einen Auslöser ?
                Haben sich die Lebensbedingungen so
                gravierend geändert das dieses möglicherweise
                Einfluß hatte ?

                Kommentar


                • Re: Folgen der Darmspiegelung

                  Vielen lieben Dank ihnen für ihre Mühe. Ja also zur Geschichte kann ich da durchaus auch einiges erzählen. Ich hatte 2012 Abi gemacht und hatte damals ein paar Monate Luft, die ich für ein lästiges Leiden nutzen wollte (und ja ich wohnte natürlich auch noch bei meinen Eltern).

                  Und zwar wurden mir operativ im KH Harnklappen entfernt, da ich ein Nachlaufen nach dem Urinieren hatte. Meine Vermutung ist, das dabei damals die Darmflora mittels Antibiotika zerschossen wurde, wodurch einige Probleme losgingen.

                  Ich begann dann mein Studium und machte nebenher Physiotherapie hatte dann allerdings auch ein enormes Maß Schicksalsschläge zu verkraften.
                  Und zwar studierte ich damals Physik, lernte für die Prüfungen wie ein Irrer und fiel leider trotzdem durch alle fast durch.
                  Parallel starb dann noch plötzlich meine mir sehr liebe Uroma und die Nahrungsintoleranzen wurden diagnostiziert.
                  Hatte dann einen kleinen Nervenzusammenbruch und begann eine kurze Psychotherapie, die mir auch schnell half, den Todesfall und die Fehlschläge im Studium zu verarbeiten.
                  Hab dann nach 2 Semestern das Studienfach gewechselt aber die Darmbeschwerden blieben halt wodurch auch immer mehr Sachen nicht mehr funktionierten (Erst einige Sportarten, dann lange Reisen ohne Toilette, später dann auch Einkaufen etc.)

                  Hab dann neben der körperlichen Diagnostik ne lange Psychotherapie gemacht, wobei auch eine Hypnosetherapie durchgeführt wurde, die mir gut half.

                  Mittlerweile hab ich nun ein drittes Studium begonnen, und bin diesmal auch bis zum Ende gelangt (Nur Bachelorarbeit und Industriepraktikum fehlt aktuell noch), wobei ich aber bewusst etwas länger mit weniger Belastung studiert hab und mir einige Sachen auch wieder zurückerobert, z.B. das Einkaufen oder Zugreisen mit Planung, sogar ein Urlaub mit Wohnmobil war geglückt.

                  Derzeit bin ich tatsächlich sportlich nicht mehr aktiv, da ich immer wenn ich mich versuche umfangreicher zu Bewegen, sei es beim Tanzen oder Yoga schon nach kurzer Zeit starke Blähungen mit Schleim und teilweise auch Stuhlabgängen auftraten.

                  Zumindest lege ich alle Wege in der Stadt und wo möglich zu Fuß zurück, so hab ich immerhin jeden Tag einige kurze Spaziergänge.

                  Was ich noch weiß ich hatte nach der Harnklappen OP Biofeedbacktraining für den Beckenboden, wobei ich mich meine zu erinnern auch auf der rückwärtigen Seite eine Schwäche festgestellt wurde.
                  Wir hatten damals auch versucht, die mitzutrainieren, jedoch stärkte sich immer im Wechsel entweder vorn oder hinten und auf der Gegenspielerseite traten dann wider vermehrt Probleme auf.
                  Damals allerdings war ich auch noch häufig schwimmen, bis die Durchfälle dann so schlimm wurden, dass auch das nicht mehr funktionierte.

                  Was die Ernährung angeht, da haben sie sicherlich Recht, da kann man sicher noch was verbessern. Ich bin momentan auch bei einer Arztin in Behandlung, die über Stuhldiagnostik etwaige Ungleichgewichte analysieren und therapeutisch ausgleichen möchte, wobei ich da noch am Anfang stehe und erstmal sehen muss, ob das was bringt bzw. was taugt (Die Mikrobiomdiagnostik der Bakterien im Dickdarm ist ja wohl noch recht vorsichtig zu bewerten und keineswegs vollständig verstastanden) .

                  Ich würde ja eigentlich auch gerne mehr essen können, doch fürchte ich mich mittlerweile tatsächlich ein wenig vor jeglichem Austesten neuer Lebensmittel, da ich ja nie beschwerdefrei wurde, nicht so recht differenzieren kann zwischen Allgemeinsympton und Ernährungsspezifischem und schon wirklich schreckliche Durchfälle durchs essen erlebt habe.

                  Kommentar


                  • Re: Folgen der Darmspiegelung

                    Das alles ist sehr schwierig.

                    Auch bei den Lebensmitteln gibt es einige die
                    Sorbit enthalten.
                    Einige mehr, andere weniger.

                    Wenn Sie Lebensmittel austesten nur in Maßen.
                    Yoghurt, Quark kann hier unterstützend auf die
                    Darmflora wirken. Also kleine Mengen.
                    Auf das Vollkorn- od. Mehrkornbrot.
                    Betreff Brot sollten Sie auch darauf achten das es
                    einen großen Anteil an Sauerteig enthält od.
                    zumindest auf dieser Basis hergestellt wurde.

                    Wie schon erwähnt bedeutet eine Intoleranz nicht
                    unbedingt den totalen Verzicht.
                    Lactose (Milchzucker) ist ein wichtiges Futter
                    für die Darmbakterien.
                    In Kombination mit anderen Lebensmitteln auch
                    viel verträglicher.
                    ----------------------------------------------------------------------
                    Zitat:
                    Was die Ernährung angeht, da haben sie sicherlich Recht, da kann man sicher noch was verbessern. Ich bin momentan auch bei einer Arztin in Behandlung, die über Stuhldiagnostik etwaige Ungleichgewichte analysieren und therapeutisch ausgleichen möchte, wobei ich da noch am Anfang stehe und erstmal sehen muss, ob das was bringt bzw. was taugt (Die Mikrobiomdiagnostik der Bakterien im Dickdarm ist ja wohl noch recht vorsichtig zu bewerten und keineswegs vollständig verstastanden) .

                    Das größere Problem dürfte der Dünndarm sein !?

                    Was ich aber auch empfehlen würde ist ein
                    großes differenzialdiagnostisches Blutbild !
                    Hier auch alle Vitalparameter bestimmen wie z.B.
                    Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Hormone allgemein.

                    ----------------------------------------------------------------------------
                    Zitat:
                    Vielen lieben Dank ihnen für ihre Mühe. Ja also zur Geschichte kann ich da durchaus auch einiges erzählen. Ich hatte 2012 Abi gemacht und hatte damals ein paar Monate Luft, die ich für ein lästiges Leiden nutzen wollte (und ja ich wohnte natürlich auch noch bei meinen Eltern).

                    Und zwar wurden mir operativ im KH Harnklappen entfernt, da ich ein Nachlaufen nach dem Urinieren hatte. Meine Vermutung ist, das dabei damals die Darmflora mittels Antibiotika zerschossen wurde, wodurch einige Probleme losgingen.
                    ----
                    Sie beschreiben ein langes, lästiges Leiden, das erst 2012 angegangen wurde.
                    Wie lange haben sie dieses Leiden mit sich herumgeschleppt ?
                    Wann wurde die erste Diagnose gestellt ? Erste Behandlung ?
                    Schon Jahre zuvor od. erst kurz vor der OP ?

                    Tatsächlich kann eine Antibiotkabehandlung der Darmflora
                    schaden bzw. diese stark beeinflussen.
                    Das ist jedoch von den Umständen, der Medikation, Wirkungsweise
                    u. der Dauer abhängig.
                    Oder man merkt das schon während der Behandlung.
                    Normalerweise regeneriert sich der Darmhaushalt
                    nach einiger Zeit wieder bei entsprechender Ernährung.
                    ---------------------------------------------------------------------------------------
                    Körperliche Aktivitäten mobilisieren, unterstützen die
                    Darmfunktion.
                    Sagt mir aber auch, das eben mit Ihrer Ernährung etwas
                    nicht passt.
                    Fehlende Ballaststoffe z.B.
                    -------------------------------------------------------------------------------------
                    Die letzte Darmspiegelung war dem Ganzen sicherlich
                    nicht zuträglich.
                    Bei den Flohsamen u. Flohsamenschalen bleibe ich auch
                    skeptisch.
                    Habe diese mal statt Leinsaat in einem Eintopf angewendet.
                    Dummerweise im gleichen Verhältnis.
                    Geschmacklich ging viel verloren.
                    Der Schock kam einen Tag später,
                    die Suppe bestand nur aus Glibber.
                    Ein Fall für die Tonne !!! Das Saatgut ebenfalls !!!

                    Wichtig finde ich vor allem an der Basis zu arbeiten.
                    Ballaststoffe mit wertvollen Inhalststoffen die auch
                    Vitamine, Mineralien u. Spurenelemente liefern.
                    ---------------------------------------------------------------------------
                    Frage:
                    Wie steht es um Ihre Zahnsituation ?
                    Gab es in der Vergangenheit eine kritische
                    Zahnbehandlung ?
                    Sei es durch Unfall, tiefe Füllung, Krone, Wurzelbehandlung
                    etc. ?
                    Das mag Sie irritieren, ist jedoch nicht ganz abwegig falls es
                    zu einer still unterhaltenen Entzündung kommt.
                    -------------------------------------------------------------------------------
                    Ansonsten bliebe mir nur der Rat sich an ein internistisches
                    Klinikum zu wenden mit Schwerpunkt Reizdarm-Syndrom !?

                    ------------------------------------------------------------------------------
                    Ich kann Ihnen hier nur Hinweise geben die es Ihnen
                    ermöglichen einiges aus der Vergangenheit bis heute
                    für sich zusammen zu tragen.
                    Manchmal kann das sehr hilfreich sein bei der Suche.

                    Eine akkute Situation ist eine Momentaufnahme !



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                    • Re: Folgen der Darmspiegelung

                      Erstmal vielen Dank. Ganz meiden mach ich Lebensmittel mit Laktose oder Fruktose ja nicht, ich beschränke mich halt nur auf die bekömmlicheren und Unterstütze mit Laktase oder Fructaid. Sorbit hingegen meide ich schon wo möglich.

                      Ein großes Blutbild wurde schon diverse Male gemacht, stets aber ohne pathologische Befunde, einzig Folsäure und Vitamin D (supplimier ich derzeit) und etwas geringes IgA wurden damals gemessen aber auch weitergehend ohne Befund untersucht.

                      Die Harnklappen wurden tatsächlich erst 2012 diagnostiziert, da ich mich auch da erst in ärztliche Obhut begab, also zeitnah zur OP. Die Beschwerden begannen dann etwa ein halbes Jahr nach der OP.
                      Zähne sind Tip Top, nie gebohrt immer gewartet und auch beginnende Paradontose schnell und umfassend saniert durch ausräumen und Kontrolle.
                      Im KH war ich schon im Diakonissenkrankenhaus in Hamburg bei Prof. Layer, der ja wohl eine Art Koryphäe im Bereich Reizdarm ist und werde aktuell ja auch in der Uniklinik Magdeburg betreut. Dort will man demnächst mal eine Art Desensibilisierung mit niedrig dosierten Psychopharmaka (Darmmodulation)

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                      • Re: Folgen der Darmspiegelung

                        Betreff Harnklappen, Symptome, Untersuchung,
                        Behandlung wäre anzunehmen das es möglicherweise
                        schon vorher Symptome gab ?
                        Diese jedoch nicht so wahrgenommen od. beachtet
                        wurde ?
                        ---------------------------------------------------------------------------
                        Betreff Ihrer Zahnsituation kann es nicht besser
                        laufen !!!
                        Ein Auzsschlußthema !
                        ----------------------------------------------------------------------------
                        Zitat:
                        Ganz meiden mach ich Lebensmittel mit Laktose oder Fruktose ja nicht, ich beschränke mich halt nur auf die bekömmlicheren und Unterstütze mit Laktase oder Fructaid. Sorbit hingegen meide ich schon wo möglich.

                        Das Ganze mit künstlicher Ergänzung zu unterstützen
                        um mögliche Beschwerden zu veringern ist genau der
                        falsche Weg !
                        Hier muß mit naturbelassenen Lebensmitteln
                        in einer vernünftigen Kombination aggiert werden.
                        Diese sollten auch auf die Symptomatik etc. abgestimmt sein !
                        -------------------------------------------------------------------------------------------

                        Soweit ich das Ihren bisherigen Schilderungen entnehmen
                        kann, befinden Sie sich in einer sehr komplexen
                        Mischsituation u. in einem Teufelskreis !

                        Relativ eingleisig das Ganze.
                        --------------------------------------------------------------------------------------------
                        Zitat:
                        Im KH war ich schon im Diakonissenkrankenhaus in Hamburg bei Prof. Layer, der ja wohl eine Art Koryphäe im Bereich Reizdarm ist und werde aktuell ja auch in der Uniklinik Magdeburg betreut. Dort will man demnächst mal eine Art Desensibilisierung mit niedrig dosierten Psychopharmaka (Darmmodulation)

                        In Hamburg muß es doch zu einer Diagnose od.
                        zumindest einem Verdacht gekommen sein ?
                        Warum nicht weitehin verfolgt ?

                        Gibt es eine Komunikation Hamburg mit der Uniklinik Magdeburg ?
                        --------------------------------------------------------------------------------
                        Persönlich sehe ich das so, das es in dieser Vergangenheit
                        eine mißliche Situaion gab !!!
                        Streß etc. haben daran im Nachhinein od. der Folge
                        einen Einfluß.
                        Das Ganze kann nicht verarbeitet werden, die Lebensunstände
                        verändern sich.
                        Teils auch Ernährung, wie auch immer !?

                        Alles in allem kann Einfluß auf die Ernährung nehmen,
                        auch auf die Verträglichkeit !

                        Der Organismus ist als eine Einheit zu sehen !
                        Auch was Behandlungen betrifft.

                        Teils hängt auch die Psyche mit dran,
                        was nicht gleichbedeutend ist mit psychisch krank !
                        Eigentlich ein Teufelskreis !
                        -----------------------------------------------------------------------
                        Dann immer noch das Thema Ernährung, Beratung !
                        Da sollten doch Kliniken Auskunft, Rat geben können !?

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                        • Re: Folgen der Darmspiegelung

                          Naja das Hamburger Klinikum konnte nichts finden und empfahl auch nur verschiedene Mittel wie Carmenthin auszutesten. Funktional wären die Befunde wohl inkonklusiv gewesen, sprich übermäßiges Schmerzempfinden und paradoxer Entleerungsreflex in der Defäkographie aber wieder lehrbuchmäßige Entleerung.

                          Schießmuskel und Beckenboden wären aber im Toleranzbereich zum Normal gewesen, so war am Ende die Diagnose dann Reizdarm ohne funktionale Pathologie.

                          Das urinale Nachtropfen hatte ich schon zu Schulzeiten, hatte mich damals aber nie so sehr gestört, dass ich es hätte untersuchen lassen. Den Schritt bin ich dann erst nach dem Abi gegangen.

                          Wegen der Psyche hab ich ja zwei Psychotherapien schon durch und nutze derzeit eine Darmhypnose CD die auch sehr gut wirkt und jeden Tag angewendet wird.

                          Ernährung haben sie sicher Recht, dass immer mit Tabletten zu unterstützen nicht unbedingt der Idealweg ist, doch Laktose z.B. hab ich eine sehr geringe Toleranz, da hab ich bei dem Test damals alle Skalen gesprengt und somit muss ich bei Milchprodukten immer Laktase nehmen und bei Fruktose habe ich ja nun schon derart lange eine Art Karenzernährung, dass ich auch am Tag nicht mal mehr ein Gramm Fruktose ohne Tabletten vertrage.

                          Würde ich dabei also die Tabletten weglassen, dann hätte ich ja jeden Tag erhebliche Symptome, zudem braucht der Körper ja eher die Vitamine im Obst als den Zucker, sprich diesen zu spalten kann ja nicht so problematisch sein.

                          Eine Ernährungsberatung hatte ich ja auch schon aber wie gesagt die war nicht zielführend durchführbar, da einfach keine Korrelation zwischen Symptomen und Ernährung und nie eine Beschwerdefreiheit erreicht wurde.

                          Immerhin hab ich mit meiner Ärztin vorhin telefonieren können und die Stuhldiagnostik auswerten können.
                          Wir werden jetzt erstmal die großen Mängel bei den Bakterien ausgleichen, sprich Lactobacillen, Präbiotika etc.

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                          • Re: Folgen der Darmspiegelung

                            Vielleicht hätte man die Vorgeschichte schon viel eher
                            angehen sollen ?
                            Bleibt hier spekulativ.
                            -------------------------------------------------------------------
                            Das mit der Ernährung u. ständig unterstützen
                            mit Medikamenten ist auch nicht gut.

                            Genau hier sollten Sie ewas umdenken !

                            Also wirklich komplett auf alles verzichten was
                            Sie nur mit Einnahme der Medikamente einigermaßen
                            Vertragen.
                            Sofern das überhaupt dort ankommt wo es hin soll.

                            Da steht ja auch wieder eine Ernährungsberatung
                            mit im Spiel !!!
                            Diese speziell auf Ihre Situation, Bedürfnisse !!!

                            Ich wage auch anzuweifeln das jetzt mal so
                            nebenbei eine Behandlung mit Darmbakterien
                            eine große Besserung bringt.
                            Ja, das macht was aus.
                            Es muß jedoch auch alles andere in Augenschein
                            genommen werden !
                            ----------------------------------------------------------------------
                            Zitat:
                            Würde ich dabei also die Tabletten weglassen, dann hätte ich ja jeden Tag erhebliche Symptome, zudem braucht der Körper ja eher die Vitamine im Obst als den Zucker, sprich diesen zu spalten kann ja nicht so problematisch sein.

                            Hier unterliegen Sie teils einem Irrtum.
                            Die Vitamine im Obst sind auch anderweitig zu ersetzen !

                            Was den Zucker betrifft ist das eine andere Liega.
                            Dieser wird direkt über die Darmwand (Dünndarm) aufgenommen.
                            Auch ein wichtiger Stoffwechselprozeß.
                            Wenn das nicht funktioniert kommt es zur Verstoffwechselung
                            über die Darmbakterien u. damit auch eben zu Blähungen,
                            Koliken, Durchfällen.
                            Tabletten helfen hier wenig bis gar nichts.
                            ---------------------------------------------------------------------------------
                            Lactoseintoleranz:
                            Wenn diese so hochgradig ist, sollten Sie bis auf
                            ganz wenige verträgliche Ausnahmen auf alles verzichten
                            was hier zu einer Reizung führt.
                            Möglichst auch hier Medikamente einstellen !!!

                            Nur eine Ernährungsumstellung u. Darmsanierung
                            kann hier noch helfen.

                            Das alles sollten Sie mit Ihrer Ärztin besprechen !!!

                            Hoffe führ Sie das diese auch die anderen Aspekte
                            im Auge hat.

                            Alles in Schritten
                            -----------------------------------------------------------------------------------
                            Sie werden hier möglicherweise sehr viel Geduld brauchen.

                            Weiterhin Tagebuch führen, zumindest jetzt, wenn
                            Sie umstellen u. die Probiotika einnehmen,
                            Ernährung etwas anders einstellen !!!

                            Kommentar


                            • Re: Folgen der Darmspiegelung

                              Ich werd mal mit bei FI bekömmlichen Produkten beginnen denk ich. Für den Anfang vielleicht erstmal Avocado und Pfifferlinge, die sind ja recht fruktosearm.

                              Ansonsten sieht das Konzept dieser Ärztin ja auch vor, erstmal die Darmflora ins Gleichgewicht von Bakterienseite zu bringen und danach an der Ernährung zu schrauben, sprich eine Ernährungsumstellung geht damit auch einher.

                              Vielen Dank ihnen erstmal.

                              Kommentar


                              • Re: Folgen der Darmspiegelung

                                Das ist gut, dafür braucht es jedoch auch
                                z.Teil eine zumindest sanfte
                                Erhnährungsanpassung !

                                Darüber hatte ich auch geschrieben.
                                Das muß auch nicht unbedingt schmecken, od.
                                es wird etwas kombiniert.
                                Besprechen Sie das mit Ihrer Ärztin !

                                Wünsche alles Gute.
                                Haben sie Geduld .
                                MfG

                                Kommentar


                                • Re: Folgen der Darmspiegelung

                                  Vielen lieben Dank. Ja das wird dauern dass denk ich auch. Und selbst wenns nicht schmeckt, das macht Medizin ja auch meist nicht, wenn aber die Beschwerden dadurch geringer werden, dann ist das alle mal besser als der Status quo

                                  Kommentar


                                  • Re: Folgen der Darmspiegelung

                                    Hofffe ja irgend wann mal auf eine Rückmeldung.
                                    Das dann auch mit etwas positiveren Meldungen !

                                    Denken sie dran, der Organismus ist ein Ganzes.
                                    Der Darm wird auch asls das 2e Gehirn bezeichnet.
                                    Gehts dem Darm gut geht es auch dem Menschen gut.

                                    Kann man zwar nicht 100 %ig so übersetzen, aber da ist
                                    sehr viel dran !
                                    Bis später.
                                    Bin auch erst mal weg hier.

                                    Kommentar

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