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Risiko Re-DMek

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  • Risiko Re-DMek

    Hallo zusammen,
    eine Frau hat sich im Dezember 2021 einer Triple-DMek unterzogen. Vor einigen Tagen hat sich das Sehvermögen drastisch verschlechtert. Eine Untersuchung in der Uni-Klinik ergab, dass das Transplantat nicht richtig arbeitet. Die Ärzte gehen von einem untauglichen Transplantat aus (das haben sie meiner Frau jedenfalls so gesagt). Meine Frau solle 6-8 Wochen warten, weiterhin diverse Augentropfen nehmen. Wenn das Transplantat dann noch nicht richtig arbeite, müssen man eine zweite D-Mek durchführen.
    Da meine Frau auf dem anderen Auge so gut wie gar nichts mehr sieht, haben wir große Angst, dass der Körper meiner Frau überhaupt keine fremde Hornhaut akzeptiert und auch die zweite DMek fehlschlägt.
    Ist diese Angst berechtigt oder sollen wir uns keine großen Sorgen machen?
    Ich habe das Gefühl, dass die Ärzte erst einmal auf Beruhigung und Verharmlosung aus sind, um den Patienten nicht verrückt zu machen.
    Kann jemand helfen?


  • Re: Risiko Re-DMek

    Aus der Ferne kann kein anderer Rat gegeben werden als den behandelnden Ärzten zu vertrauen oder eben eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt einzuholen. Dieser benötigt dann in der Regel auch die Unterlagen und Befunde der Behandlung zuvor.
    Für eine zweite DMEK besteht das gleiche Risiko einer Eintrübung, Abnutzung oder gar Abstoßung - aber auch die gleichen guten Erfolgsaussichten. Wichtig ist in jedem Falle, dass bei einer Sehverschlechterung (wenn auch geringen) der Arzt bzw. gleich direkt die Klinik zeitnah aufgesucht werden (soll) und nicht abgewartet werden soll. Darauf wurde sicherlich eindringlich hingewiesen.

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    • Re: Risiko Re-DMek

      Hallo Rdani0, vielen Dank. Das hat mich etwas beruhigt.

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