Kurz und knapp: ich bin 35, weiblich, leide schon lange an Migräne (re. Auge, ohne Aura und Sehstörungen), bin seit 2 Jahren jobbedingt sehr gestresst (dieses ewige befristet sein...) und trage Brille (li -1.00, Re -1.25). Habe eine neue und gut passende Brille seit 2016.
Hatte letzte Woche am Donnerstag einen Migräne Anfall, den ich nur mit Ibuprofen durchgestanden habe. Seit Freitagabend plagen mich Sehstörungen in Form von:
Wenn ich auf dunkle Schrift (egal wie klein/groß) auf hellem Hintergrund schaue, sehe ich diese wie gefleckt. Am besten kann man es sich so vorstellen, wie wenn jemand auf einer Seite im Buch mit dem Radiergummi Kreuz und quer darüber gefahren wäre. Am meisten fällt es auf beim Buch lesen und PC Arbeit.
Gestern war ich beim AA: Netzhaut in Ordnung, AA kann mit meiner gestörten Sehempfinung nichts konkretes anfangen). Schiebt es vielmehr auf Psychosomatik, und ich kann das nicht ganz ausschließen. Eine Gesichtsfeldmessung steht noch aus, da bilde ich mir mittlerweile ein, rechts etwas begrenzt zu sein. Das lässt sich aber in Eigenregie kaum 100 Prozent sicher feststellen.
Ich bin ein Hypochondrie geplanter Mensch und bin mittlerweile am Limit, da mich Körperstörungen sehr mitnehmen. Ignorieren ist nicht so einfach. Mein Neurologe meinte Hypochondrie sei ein zu negatives Wort ich hätte einfach eine sehr sensible Körperwahrnehmung....
Jetzt hat mein AA leider noch (obwohl sie mich nicht beunruhigen wollte) den Begriff Netzhaut Dysplasie fallen lassen. Und ich gleich PANIK ich werde blind. Sie denkt das aber nicht, nur kann man das nur mit entsprechenden Geräten untersuchen die sie nicht hat.
Was sind das für Störungen? Hat das schon Mal jemand gehört?
Hilfe....
Eure Sandela
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