Guten Morgen, am 02.11.2015 schichte mich mein Augenarzt in die Augenlinik. Dort diagnostizierte der Arzt am linken Auge eine Uveitis anterior mit Horhautödem, Endothelpräzipitate und Tensioentgleisung bis max. 40 mmHg. Nach der Mitgabe diverser Augentropfen und Tabletten stellte sich bei einer wieder Vorstellung eine Woche später eine erhebliche Besserung ein. Die Nachsorge sollte nun der ansässige Augenarzt übernehmen. Nun ist der 13.12. Und auf dem besagten Auge ist immer noch eine Rötung und ich sehe auf diesem Auge verschwommen mit einem milchigem (?) Schleier. Es stellt sich nun Ratlosigkeit ein da der Augenarzt zur zeit nur den Augendruck beobachtet. Dauert das wirklich so lange?
Guten Tag, hallein,
das ist ohne Kenntnis des Befundes nicht wirklich zu beurteilen. Sie sollten den behandelnden Augenarzt explizit nach dem Befund fragen und um eine Erklärung und Einschätzung bitten.
Mit freundlichen Grüßen,
Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.
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