Meine Mutter (85 Jahre) bekommt seit einem Jahr (nach einer Sinterungsfraktur der BWS) Norspan 10 wöchentlich geklebt. Da sie auch an einer Herzinsuffizienz und permanentem Vorhofflimmern leidet, nimmt sie zusätzlich entsprechende Medikamente (Votum und Diuretika) ein. In letzter Zeit leidet sie an Schwindelanfällen und teils sehr niedrigem Blutdruck. Neben einer Reduzierung von Votum soll Norspan nun versuchsweise alle 9 Tage geklebt werden, bei Verträglichkeit auf Norspan 5 gesenkt werden. Meine Fragen diesbezüglich:
1. Kann Norspan überhaupt die o.g. Probleme hervorrufen?
2. Ist eine Reduzierung eines Opiates über den o.g. Weg sinnvoll?
3. Kann es dabei Entzugserscheinungen geben und wie äußern sich diese?
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!