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Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

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  • Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Hi zusammen,

    wie oben beschrieben habe ich tierische Angst vor BSD-Krebs. Ich kämpfe jetzt schon 4 Monate mit der Angst.

    Kurz zu mir. Bin 30 Jahre alt, 179cm groß und 83 kg (vor 2 Jahren wog ich noch 94kg) schwer. versuche mich gesund zu ernähren was nicht immer klappt und mache 2 mal die Woche Sport.

    folgende Untersuchungen wurden vor ca. 2 Monaten gemacht.

    - Ultraschall, Blutbild

    vor ca. 8 Monaten

    - Ultraschall, Blutbild

    mein lipase war bei 109 (normal 73-393)

    Also ich habe schon viele Blut, Ultraschalls, Urintest usw, hinter mir.

    CT und MRT wurde noch nie gemacht


    So jetzt habe ich wieder gelben breiigen Stuhlgang, Blähungen, Oberbauchschmerzen zudem starke Rückenschmerzen. Ich habe jetzt so starke Angst das ich was an der BSD zu haben. Zum Arzt gehen will ich irgendwie nicht weil der meint ich hab einen an der Waffel so oft wie ich komme.

    nun meine frage. hätte der Arzt was gesehen wenn was wäre oder sollte ich nochmal auf ein mrt oder so bestehen.







  • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Hi,
    warum denn ausgerechnet BSK?

    Wieso hast du dir gerade diese Krebsform für deine Angst ausgesucht?

    Im Grunde kann man ja bei solch Problemen willkürlich viele Krebsarten wählen, die anderen wären dann nicht abgeklärt, aber genauso wahrscheinlich, oder besser gesagt, unwahrscheinlich?

    Verstehst du was ich meine, es ist unlogisch und deine Wahl kann ich mir nur durch Nachforschungen über Google deinerseits erklären, bei dieser Art der Diagnosestellung ist aber jeder der das macht schwerst krank.

    Ich denke wenn du BSK hättest, über vier Monate, dann müsstest du nicht nochmal zum Arzt da du längst in einer Klinik wärst, falls du überhaupt noch leben würdest.
    Man lebt mit diesem Krebs, soweit ich weiß, nicht so lange ohne dass man sichtlich gezeichnet ist.

    Hast du schon mal über eine Psychotherapie nachgedacht, wenn es ganz schlimm ist ggf. einen Besuch beim Psychiater ins Auge fassen, um über alle möglichen Optionen zu reden?

    Ich vermute mal dass dem Arzt bei den Untersuchungen was aufgefallen wäre, bei einem Krebs der schon zwei Monate wütet.
    Die BSD ist meines Wissens nach gut im Ultraschall zu sehen und die Entzündungswerte dürften dann auch nicht mehr so gut aussehen.

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    • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

      danke für deine Worte. ich habs mir eig nicht ausgesucht. hatte auch schon darm- und Magenspiegelung wo alles negativ war. ich hab halt nur angst das man diesen krebs erst so spät merkt und dann keine Überlebenschance hat. zu mindestens nicht viel. deswegen will ich das es richtig abgeklärt ist.

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      • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

        Ich habe gesehen dass du die Frage schon vor acht Monaten gestellt hast und auch damals sagtest du hättest diese Ängste seit vier Monaten.
        Das wäre jetzt ein Jahr und du würdest nicht mehr leben wenn so wäre.
        Ängste sind unlogisch, Logik kommt da nur schwer gegen an, aber es geht wenn du dran bleibst und versucht die unlogischen Gedanken durch eine dich beruhigende Logik zu ersetzen.

        Bist du das dessen Frau schwanger ist?

        Du hast das schon so lange und für ein Kind kann es katastrophale Folgen haben mit einem ängstlichen Elternteil aufzuwachsen, deshalb solltest du unbedingt über eine Psychotherapie nachdenken.
        Die hilft dir und auch deinem Umfeld.

        Kommentar



        • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

          Hi zusammen,

          Ich kämpfe jetzt schon 4 Monate mit der Angst.
          Hallo Matt....

          als ich Deinen Beitrag las, ist mir dieser Satz sofort aufgefallen. Gegen eine überzogene Angst kann ich nicht ankämpfen. Den Kampf werde ich nicht gewinnen. Ich habe da immer wieder mal von Betroffenen gehört, dass die Therapeuten sagen: "Nimm' Deine Angst an und sogar, dass man die Angst umarmen soll."

          Meiner Meinung nach kann das ein Hilfeschrei der Seele sein bedingt durch Überforderung sein. Wenn Deine Frau schwanger ist und Du Vater bist, ist das eine große Verantwortung. Vielleicht traust Du Dir das zu wenig zu.

          Ich hatte mal eine Phase, wo ich mich arbeitsmäßig total überfordert habe, weil es etwas in meinem Leben gab, womit ich nicht klar kam. Da habe ich mich weggeschossen und ungewolltt eine berechtigte Angst erzeugt.

          Dann bin ich jemand, der keine Hilfe annehmen kann oder will.Habe einen Umzug durchgezogen, der mich extrem gestresst hat.

          Ein Freund hat ins Telefon geschrien: "Du kannst keine Hilfe annehmen". Ich wurde stinksauer und warum, weil er recht hatte.

          Plötzlich hat mich eine regelrecht kindliche Angst eingeholt, wo es mir wahnsinnig schwer fiel, mit Leuten zu verhandeln, wo es nötig war.

          Wenn eine solche Angst auftaucht, sinkt auch das Selbstvertrauen und das Wertgefühl.

          Dann fing es auch an, dass ich vor Menschen vollkommen überzogene Ängste bekam. Mir hat es regelrecht den Boden unter den Füßen weggezogen, sodass ich stürzte und mir das Nasenbein gebrochen habe.

          Ich habe die Ängste selbst produziert. Weiss aber, wie ich da wieder runter komme.

          Wie Tired Dir empfohlen hat, wäre es gut, wenn Du Dir Unterstützung vom Therapeuten holst.

          Die Gespräche entlasten und Du findest wieder zu Dir selbst zurück. Man muss ja Angst haben, wenn man mit sich so umgeht.

          Die Ängste vor Krankheiten sind dann überzogen und nicht mehr real. Wenn das Herz weh tut, meinst Du, dass ein Infarkt bevorsteht.

          Du schaffst das !


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          • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

            Ich habe gesehen dass du die Frage schon vor acht Monaten gestellt hast und auch damals sagtest du hättest diese Ängste seit vier Monaten.
            Das wäre jetzt ein Jahr und du würdest nicht mehr leben wenn so wäre.
            Ängste sind unlogisch, Logik kommt da nur schwer gegen an, aber es geht wenn du dran bleibst und versucht die unlogischen Gedanken durch eine dich beruhigende Logik zu ersetzen.

            Bist du das dessen Frau schwanger ist?

            Du hast das schon so lange und für ein Kind kann es katastrophale Folgen haben mit einem ängstlichen Elternteil aufzuwachsen, deshalb solltest du unbedingt über eine Psychotherapie nachdenken.
            Die hilft dir und auch deinem Umfeld.
            Ich habe gesehen dass du die Frage schon vor acht Monaten gestellt hast und auch damals sagtest du hättest diese Ängste seit vier Monaten.
            ....................
            Im Krebsforum haben mehrere accounts diese Frage gestellt.
            Wohlmöglich oft der gleiche Schreiber.
            Zeitweise wurde alle paar Tage ein neuer account aufgemacht.

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            • Re: Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

              Da gibt es schon Gründe, warum man sich die Angst vor BSDkrebs aussucht:
              Die Bauchspeicheldrüse hat das Thema der sexuellen Wünsche. Nie ausgelebte Phantasien von Berührungen und Zärtlichkeit aufgrund von Verklemmung können zu Beschwerden der Bauchspeicheldrüse führen.
              Diese Menschen verwehren sich die Süße im Leben und haben ein hohes Risiko Zuckerkrank zu werden.

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