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Morbus Binswanger

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  • Morbus Binswanger

    hallo
    vor jahren schon wurde bei meinem mann ein binswanger diagnostiziert.grund sei zu hoher blutdruck.
    leider wurde diese diagnose immer ignoriert auch beim hausarzt.blutdruck so lari-fari eingestellt (nehmen sie mal...und dann wars das)und das war es.
    mein bitten beim HA zu kontrollen nix.so ging das jahre.ein schicksalsschlag nahm uns dann alle kraft noch einen kampf aufzunehmen.
    immer mehr stellte ich fest wie mein mann sich veränderte.es waren vokommnise da ( blutdruck hoch und runter, schwindel, sturz ohne wissen wie,enorme stimmungsschwankungen und... ) die ich mit verzweifelung beim HA vortrug.
    ja mein mann ist volljährig und kann selber kommen und ER findet nichts auffälliges.
    nun bettele ich schon über ein jahr und nichts passiert.
    durch zufall konnte ich nun weit von uns weg meinen mann in ein MRT bekommen und nun :
    binswanger befund der so wurde mir gesagt massiev sei.
    jetzt steh ich da. was mach ich denn nun? mein mann ist so ,dass ich mit ihm nicht reden kann er braust auf das ist nicht feierlich.habe jetzt beim HA blutuntersuchungen durchgesezt (gefäßschädigene gründe auszuschließen) Termin beim kardiologen und ich denke dann zum nervenarzt.nur wo finde ich nun einen der sich damit auskennt? Was kann ich nun tun? ich weiß dass ale störenfaktoren ausgeschlossen werden müssen um ein noch weitergehenden B. evtl.zu stoppen erst.
    wer kann mir etwas raten oder erfahrungen mitteilen?
    danke bin
    amende


  • Re: Morbus Binswanger


    Sehr geehrte amboden,

    Sie sollten den Befund des MRTs mit dem behandelnden Hausarzt besprechen, soweit dieser ihn noch nicht kennt. Liegt ein M. Binswanger vor, so besteht die Prävention einer weiteren klinischen Verschlechterung in der optimalen Einstellung der Gefäßrisikofaktoren. Ziehen Sie bezüglich der neuropsychiatrischen Symptomatik bei Ihrem Ehemann unbedingt auch einen Nervenarzt hinzu oder suchen Sie gemeinsam eine Gedächtnissprechstunde auf. Dort sollte man sich mit dem Krankheitsbild auskennen. In der Kommunikation mit Ihrem Ehemann könnte es helfen, mit ihm gemeinsam die MRT-Aufnahmen zu sichten. Auch wenn er Veränderungen seiner Hirnleistung möglicherweise nicht wahrnimmt oder (sich) diese nicht eingesteht, so könnten ihn doch evtl. die Auffälligkeiten in der Bildgebung von der Notwendigkeit einer weiteren Diagnostik/Therapie überzeugen, denn so, wie Sie den Befund beschreiben dürfte auch ein Laie auf den MRTs die "Durchblutungsstörungen" gut erkennen können.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Spruth

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    • Re: Morbus Binswanger


      danke für die Antwort.Leider überstimmt jegliche Einsicht aufbrausen.
      Eine Frage jedoch noch sind Morbus Binswanger und Alsheimer Erkrankung gleich in der Symptomatik?Wie unterschiedlich ?
      Ich sehe hier die Intelligenz als solche nicht beeinträchtigt jedoch das soziale , mitmenschliche , verhalten, ja das Wesen so wie ohne Schranken im Vordergrund.
      MfG

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