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Histamin und Prick-Test

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  • Histamin und Prick-Test

    Hallo,

    in einigen Wochen habe ich einen Allergietest. Ich leide seit Monaten immer wieder unter den gleichen Symptomen. Ich habe starke Kopfschmerzen bis hin zu Migräneattacken, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, nach dem Essen bekomme ich oft einen brennenden Magen und Soeiseröhre bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. Mein Herz klopft dann stark und stolpert, oft wird mir schwindelig und ich habe das Gefühl, dass mein Kreislauf schwächelt. Da mich die Magen- Darm Symptome am meisten leiden lassen, habe ich diesbezüglich zig Untersuchungen unterzogen. Sämtliche Unverträglichkeiten sind ausgeschlossen und auch eine Magenspiegelung war ohne Ergebnis. Ein Histamintest ergab einen normalen DAO Wert von 26 im Blut. Mein Arzt sagte aber damals dass die DAO allein nicht unbedingt aussagekräftig wäre. Ich aß zu dem Zeitpunkt bereits Dinge nicht mehr, die ich gar nicht vertrage. Dies betrifft einige Alkoholika, Sämtliche Sojaprodukte, da ist es ganz schlimm inklusive Fließschnupfen und Übelkeit und viele Fertigprodukte so wie Kiwi pur.
    Kann es sein, dass ich unter einer Allergie leide (Ich habe leider z.B. Schimmel in der Wohnung..) und mir das Histamin in der Nahrung dann den Rest gibt? Oder ist die Überlegung sinnlos? Hautreaktionen und den klassischen Heuschnupfen habe ich jedoch nicht.
    Birgt ein Prick-Test die Gefahr, selbst wenn alle Allergene negativ sind, Dass die positive Histaminkontrolle meinen Allgemeinzustand wieder verschlimmert und mich zurückwirft, weil der Histamingehalt im Körper wieder ansteigt?

    Danke schon jetzt!


  • Re: Histamin und Prick-Test

    Hallo,

    Schimmel in der Wohnung ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr, sowohl toxisch als auch allergisch. Bei Schimmelbefall sollte sofort eine professionelle Beseitigung erfolgen.
    Hinsichtlich der Allergietestung wird wie von ihnen aufgeführt zunächst eine Pricktestung und dann evtl. eine Blutuntersuchung empfohlen.
    Bei einer Pricktestung ist ein geringes Risiko nicht auszuschließen. Bei evtl. begründetem Verdacht kann in diesem Fall gleich eine Blutuntersuchung (RAST) erfolgen. Dies sollten sie aber mit dem behandelnden Allergologen besprechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dipl. med. Thomas Hagen

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