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Asthma , Medikamente

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  • Asthma , Medikamente

    Hallo zusammen
    Wer hat Erfahrung mit der Dauerbehandlung von Asthma. Mir geht es um die Behandlung mit Relvar in Kombination mit Spiriva resp., oder auch Symbicort mit Spiriva resp. , plus Salbutamol.
    Ich habe einen Lufa der viele Jahre gut war , nun kommt die gute Versorgung leicht ins schwanken , nachdem es Probleme mit der KK gab (hier nebensache). Mir wurde beim letzten Termin Salbu morgens + Relvar morgens, Spiriva resp. abends verschrieben. Nur nach einem Gespräch und Lunge abhören. Zuvor gab es keinen Termin ohne dass auch eine Lungenfunktion gemacht wurde. Es gibt auch keinen weiteren Termin zur Abklärung ob die neue Medikamenteneinstellung ok ist. Ich war etwas verdutz von dem abgespeckten Ablauf in der Praxis.
    Mit Spiriva resp. komme ich sehr gut klar. Relvar macht starke Probleme mit der Stimme , trockene Nase/Nase zu, Husten, und es bleibt sehr viel Pulver im Hals. Die Wirkung ist sehr gut mit den neuen Medikamenten , der Peak-flow ist nun dauerhaft auf 95% , Lufu beim Hausarzt 110% (zuvor unter 80%).
    Ich habe diese Woche versucht in der Lufapraxis die Auswahl der Medkamente per Telefon zu klären. Ich wollte weg von Pulvermedikamt.
    Nach dem Anruf bekam ich etwas gleichgültig den Rat doch einfach Relvar mit Symbicort zu tauschen, Dosierung nicht klar benannt , und beibehalten von Spiriva resp. wurde auch erst auf Nachfragen genannt. Also eine Information die sehr ungenau bis gleichgültig zu bewerten ist, was ich so die Jahre zuvor nie erfahren habe.
    Nun stehe ich da mit einem Haufen von Medikamente die ich anscheind nach Lust und Laune reinziehen kann . Unangenehme Nebenerscheinungen egal ?
    Es ärgert mich auch , dass es mit Relvar nicht so einfach geht wie zuvor mit Symbicort. Die Wirkung von Relvar auf die Luft ist gut , aber diese riesen Wolke von "Puder" im Hals ist einfach nur ätzend.
    Die Wirkung von Symbicort ist zu wenig , und nach 6 Jahren brauche ich eine Veränderung.
    Kann mir Jemand einen Rat geben?
    Seine Erfahrungen mit Relvar berichten?
    Gibt es eine Auswahl an Medikamten nicht auf Pulverbasis , Medkamente als Spray ?
    LG wolke71


  • Re: Asthma , Medikamente

    Hallo,

    Relvar ist kein schlechtes Medikament, was Sie ja selbst schon an der guten Wirkung bemerkt haben. Vielleicht lässt sich durch eine verbesserte Einnahmetechnik die Unannehmilchkeit durch das Pulver vermindern. Sie sollten auf keinen Fall zu schnell bei der Einnahme einatmen. Eine gleichmässig, nicht zu starke Einnahme kann Linderung bringen. Viele Patienten trinken auch nach der Einnahme ein Glas Wasser.
    Eine Alternative zum Relvar als Dosieraerosol wäre z.B. Flutiform. Es enthält zwar nicht das gleiche Beta2Sympatimimetikum wie Relvar, jedoch auch Fluticason als Kortikoid, mit dem Sie ja offensichtlich gut zurecht kommen. Flutiform muss im Gegensatz zu Relvar jedoch 2 x tgl. 1 Hub genommen werden.
    Ein weiteres Medikament wäre Viani, was es ebenfalls als Dosieraerosol gibt und auch Fluticason enthält.
    Beide Medikamente gibt es in 3 verschiedenen Wirkstärken.
    Eine Umstellung sollte natürlich nur in Rücksprache mit Ihrem Lungenfacharzt erfolgen.

    Mit freundlichen Grüssen

    Thomas Hagen

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    • Re: Asthma , Medikamente

      zur Unterstützung ist auch "fettes" Weihrauchöl sehr zu empfehlen, 3mal10 Tropfen täglich !!!!!

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