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Schwindel und niedrige Herzfrequenz

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  • Schwindel und niedrige Herzfrequenz

    Hallo zusammen,

    Ich hoffe, ich bin mit meiner Frage hier richtig. Am 18. März haben mein Mann und ich ein Abendessen gegessen, wo wahrscheinlich irgendetwas nicht mehr ganz gut war (Steinpilz Trüffel, Ravioli, aus der Fertigpackung). Sie waren noch bis zu dem Tag haltbar. Mein Mann hat direkt danach über Sodbrennen und Bauchschmerzen geklagt. auch den Tag danach hatte er noch weichen Stuhlgang.

    Mir war am nächsten Tag nach dem Frühstück stundenlang sehr übel. Den weiteren Tag ist nichts passiert. Am nächsten Tag hatte ich morgens extreme Unterleibs Krämpfe kurz vor dem Stuhlgang. Ich hatte dann zunächst etwas festeren Stuhlgang und dann in den folgenden 2 Stunden noch zweimal etwas weicher. Aber kein Durchfall. Der Tag verlief soweit normal, Außer, dass ich mich etwas platt fühlte, Am Nachmittag bekam ich wieder Unterleibkrämpfe, die waren aber nicht so stark. Jedoch hab ich sofort gemerkt, dass ich auf Toilette muss. Ich hatte dann eine große Menge flüssigen Stuhl abgesetzt, Und fühlte mich erschöpft und platt. Danach ist kein Stuhlgang mehr aufgetreten. 2 Stunden später war mir dann jedoch sehr schwindlig. Ich hatte einen niedrigen Blutdruck von 109/70 und Einen Puls zwischen 59 und 64. Das ist für mich untypisch niedrig. Ich habe sonst immer so 70-80 in Ruhe. Im Schlaf geht er manchmal runter bis auf 55. Aber wenn ich so in Ruhe auf dem Sofa sitze, liegt er eher bei 65-70.

    Ich muss noch dazu sagen, dass ich meine sechs Monate alte Tochter noch voll stille.Wir haben vor einigen Tagen mit Beikost angefangen und langsam verringert sich die Stillfrequenz.

    Ich hatte fünf Wochen lang Grippe (Influenza B). Angefangen hat diese am 10. Februar. Ich hatte zehn Tage Fieber. Es war wirklich schlimm.

    Ich habe seit der Grippe kein Cardiotraining gemacht. Gehe aber mit meiner Tochter sehr viel spazieren zwischen 2 und 8 km am Tag. Es geht auch mal steile Berge hoch. In der physio habe ich Übungen bekommen, die mache ich zusätzlich noch für 30 Minuten alle zwei Tage.Ansonsten fahre ich einige Kilometer mit dem E-Bike zur Physiotherapie zweimal die Woche und mache Yoga. Bei keiner dieser Aktivitäten ging mein Puls über 140. in der Regel ist bei 120 stop. Letzte Woche Mittwoch wurde mir Blut abgenommen mit allen Entzündungswerten und sogar CKMB. Alles wunderbar. Auch CRP/leukos/thrombos sehr gut

    Während der Grippe habe ich mich überhaupt nicht bewegt und davor auch wenig nach der Geburt. nur Spaziergänge. Heute Morgen fühle ich mich immer noch schlapp, der Schwindel ist aber besser. Meine Herzfrequenz ist zwischen 55 und 65 in Ruhe. Ich bin 36 Jahre alt und habe Übergewicht. jetzt habe ich Angst, dass irgendwas mit meinem Herzen nicht stimmt. Kann der Schwindel tatsächlich von dem einen Mal Durchfall kommen. Ist vielleicht Durchfall in der Stillzeit gefährlicher?

    ich komme mir schon bescheuert vor, träume mich nicht bei meinem Hausarzt anzurufen. Dort wurde ich schon während der Grippe schlecht behandelt. Nachdem diese überhaupt nicht weggegangen ist und ich dann Bronchitis und Stirnhöhlenentzündung bekommen habe, bin ich mehrmals hin und es wurde mir gesagt, ich solle mehr Obst und Gemüse essen und muss das aussitzen, dass es bis zu drei Monaten gehen kann. Ich habe mich dort sehr alleingelassen gefühlt deswegen traue ich mich jetzt nicht dort anzurufen.

    Das Blut wurde mir über einen befreundeten Arzt abgenommen.


  • Re: Schwindel und niedrige Herzfrequenz

    Liebe Sabrina,

    jetzt sehe ich gerade, dass Sie einen neuen Beitrag eingestellt haben.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Sie sich einfach noch so schlapp fühlen, weil Sie ja anscheinend etwas gegessen haben, dass Ihnen auf den Magen geschlagen hat. Da kann es schon passieren, dass das auf de Kreislauf geht, weil der Körper das erst einmal verarbeiten muss.

    Ich würde das an Ihrern Stelle noch ein paar Tage lang beocbachten. Sollte es Ihnen dann nicht besser gehen, dann gehen Sie besser noch einmal zum Arzt.

    Sie müssen einfach bedenken, dass Sie mit Ihrem Baby im Moment sehr gefordert sind. Sie stillen noch voll und haben zusätzlich sicherlich auch viele schlaflose Nächte und sind die meiste Zeit des Tages auf ihr Baby fokussiert.

    Die ersten Monate mit einem Baby sind erst einmal eine große Umstellung, Sie müssen nun sehr viel leisten.

    Es tut mir leid, dass Ihr Hausarzt hier so wenig Verständnis für Sie gezeigt hat. Inhaltlich hat er sicherlich recht gehabt, aber vermutlich ist er nicht so emphatisch gewesen, wie es in diesem Augenblick für Sie wichtig war. Sie könnten sich überlegen, Ihren Hausarzt darauf anzusprechen oder Sie versuchen sich einen anderen Arzt zu suchen.

    Alles Gute und viele Grüße

    Victoria

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