am 31.07.13 bekam unser Sohn Theo (9 Jahre) unter Vollnarkose mit Propofol eine Botulinumtoxin-Behandlung in den Beinen (gegen die Spastik; er ist behindert, Fehlbildung vom Gehirn mit Myelinisierungsstörung) . Am nächsten Morgen hatte er einen Krampfanfall an der rechten Hand (wobei wir es nicht als solchen erkannt haben. Wir dachten er hätte irgendwie Schmerzen). In den folgenden vier Wochen dann immer häufiger, d.h. in den letzten 2 Wochen 1 Mal täglich (an drei Tagen auch zweimal). Dauer: 5 - 25 Min.
Theo war bisher Anfallsfrei zeigte jedoch im EEG eine Veranlagung dazu.
Meine Frage: Wenn das Propofol die Krämpfe ausgelöst hat, kann man dann warten bis sie von selbst wieder aufhören (sozusagen, wenn das Mittel endgültig aus dem Körper heraus ist), oder muss man davon ausgehen das es so bleibt bzw. schlimmer wird, und sollte man mit der Gabe von Antiepileptika beginnen?
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