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Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

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  • Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

    Halllo zusammen,

    seit einem halben Jahr leide ich an ständig wiederkehrenden Schmerzen im Unterleib in der Nähe der Gebärmutter, im unteren Rücken/Steißbein, im Blasenbereich sowie im Leistenbereich. Manchmal strahlen diese in die Oberschenkel. Das sind meistens dumpfe, ziehende sowie brennende Schmerzen, die im gesamten Becken wandern. Eigentlich sind die den Regelschmerzen recht ähnlich. Sie kommen für 1-2 Wochen, danach 1-2 Wochen Ruhe und dann geht es wieder los. Alles begann mit den Rückenschmerzen nach dem Geschlechtsverkehr im Sommer 2014. Damals wurde vom FA eine Eileiterentzündung diagnostiziert. Nach der Einnahme der Antibiotika sowie einem KH Aufenthalt (Behandlung mit Infusionen) sind die Schmerzen leider nicht weg gegangen. Daraufhin wurde bei mir eine Bauchspiegelung gemacht, bei der Endometriose sowie Verwachsungen ausgeschlossen wurden. Ein MRT zur Untersuchung eines Bandscheibenvorfalls war auch negativ. Auch eine Darmspiegelung hat nichts gezeigt. Nach der Darmspiegelung wurden die Schmerzen jedoch intensiver, mittig im Unterleib nah am unteren Rücken.

    In der Folge war ich bei einem Orthopäden und einem Urologen in Behandlung. Der Orthopäde hat mich mit Spritzen behandelt, die allerdings auch nichts gebracht haben, er hat aber jetzt wenigstens ein MRT meines Unterbauchs angeordnet, das Mitte Februar stattfinden soll. Der Urologe hat bei der umfangreichen Urinuntersuchung auch nichts gefunden. Eine Blasenspiegelung steht dennoch nächste Woche noch an. Immer wieder sind diese Schmerzen auch mit Blähungen verbunden, sodass meine HA mich auf verschiedene Lebensmittelallergien testen ließ. Dabei hat sich eine Lactoseintorelanz herausgestellt und ich verzichte seit knapp 3 Wochen auf Milchprodukte. Leider hat sich an meinem Schmerzbild nichts geändert. Der letzte Schmerzzyklus begann mit dem Einsetzen meiner Periode mit heftigen Regelschmerzen, die jetzt nach dem Ende der Periode seit einer Woche weiter bestehen. Die Regelschmerzen waren schon häufiger der Auslöser dieser Schmerzperioden. Mein FA hat nichts Auffälliges gefunden und mir den Nuvaring verschrieben, den ich jetzt aber nach zwei Monaten abgesetzt habe, da es vielleicht mit Hormonen zusammenhängen könnte. Wenn ich tief in meinen Unterleib reindrücke, hab ich keine Schmerzen. Aktuell vermuten ich und mein HA noch einen Reizdarm wegen der starken Blähungen. Seit zwei Tagen mache ich eine Reis/Kartoffel Diät, um den Darm zu schonen, aber auch das lindert meine Schmerzen nicht.

    Mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt, weil ich bei den Ärzten auch keinen strukturierten Ansatz erkenne, der mich an eine Lösung näher heranbringt. Daher die Frage an die Runde, ob jemand Erfahrungen mit so einem Schmerzbild hat und mir noch Tipp geben, was die Ursache sein könnte. Dafür wäre ich sehr sehr dankbar!

    Kurz nochmal die Aufzählung meine Symtome: Unterleib –und Rückenschmerzen, Schmerzen im Blasenbereich – gereizte Blase, leichtes brennen in der Leistengegend und Oberschenkel, schmerzhafte Regelschmerzen und seit mehreren Wochen auch Blähungen, die vielleicht auch nichts mit den aktuellen Schmerzen zu tun haben. Mein Alter ist 28


  • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

    Hallo,
    wurde schon einmal auf Endometriose Untersucht ?

    Lg, Nesty

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    • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

      Hi,

      ja, noch ganz am Anfang wurde bei mir eine Bauchspiegelung gemacht.

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      • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

        Hallo, mich würde interessieren ob Du mittlerweile eine Diagnose hast. Habe genau die gleichen Symptome seit über einem Jahr. Jeder Arzt sagt ich wäre kerngesund, bekam schon eine Überweisung zum Therapeuten, weil es psychisch sei.

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        • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

          bis jetzt keine Lösung,Mittel Gegen Rückenschmerzen

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          • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

            Hallo zusammen,
            habe bzw. hatte ähnliche Beschwerden. Von heute auf morgen Schmerzen im rechten Unterbauch, ziehender Schmerz ins rechte Bein, ziehende Schmerzen im Kreuzbein und Beckenboden, ähnlich Regelschmerzen, Stiche an der Blase und in der rechten Leiste. Die Kreuzschmerzen war im Liegen am schlimmsten. Die Verdauung hatte komplett den Dienst eingestellt. Verstopfung kam also auch noch dazu. Krankenhaus, Bauchspiegelung, Blinddarm (angeblich chronisch entzündet) raus, Schmerzen immer noch da. Nur langsames Gehen brachte etwas Linderung. Seitdem auch Regelschmerzen, womit ich seit Jahren nichts mehr zu tun hatte. Es folgten Röntgen, diverse MRT´s, neurologische Untersuchungen, alles ohne Befund. Durch die ständigen Schmerzen verkrampfte jeder noch so kleine Muskel, so dass irgendwann der ganze Körper weh tat. Muskelschmerzen am seitlichen rechten Bauchmuskel bis hinten oben an die Rippen (vielleicht auch Folge der Bauchspiegelung???). So ging das einige Monate. Der ausstrahlende Schmerz am Kreuzband fühlte sich an wie ein Nervenschmerz. Von dort aus ging ein seltsames Ziehen die Wirbelsäule rauf. Ein Mischung aus Schmerz, Zug, Missempfinden bis in den Kiefer. Also Antidepressiva und Antiepileptika gegen Nervenschmerzen. Linderung nur gering. Einzige Rettung war die Badewanne, stundenlang, jeden Tag. Nach einigen weiteren Wochen ging es ganz langsam bergauf. Insgesamt war ich 3 Monate krankgeschrieben und wusste vor Schmerzen nicht wohin mit mir. Selbst Morphin brachte nichts. Selbstverständlich kamen auch bei mir einige Ärzte auf die schlaue Idee, das wäre psychisch bedingt. Psyche war im Arsch ... korrekt. Allerdings soll mir mal einer vormachen, wie man 3 Monate Schmerzen wegsteckt, ohne mental am Krückstock zu gehen. Also lasst euch nichts einreden von manch schlauem Arzt in der Notaufnahme.
            Ich bin letztendlich durch einen glücklichen Zufall bei einer Ärztin gelandet, die eine Sympathikus-Therapie anbietet. Drei Behandlungen dort haben schon einiges an Linderung gebracht. Seitdem bin ich bei einer guten Osteopathin in Behandlung. Komischerweise wusste die die Symptome direkt einzuordnen und warf das Wort Dura Mater in den Raum. Dabei handelt es sich um die Hirn-/Rückenmarkshaut, die das Hirn umschließt und sich dann über die Wirbelsäule bis hin zu Kreuzbein und Steißbein erstreckt. Einige Tage vor dem Elend war ich nämlich gestürzt und es liegt die Vermutung nahe, dass dadurch irgendein Zug auf das entsprechende Gewebe ausgelöst wurde. Ich kann nur raten, mit solchen Symptomen mal die Schlagwörter "Sympathikstherapie und Dura Mater" zu googeln und entsprechende Therapeuten zu suchen.
            Meine Beschwerden sind auch heute - ein Jahr danach - noch nicht ganz weg, aber zu 80% besser und damit kann ich gut leben. Schmerz in der Leiste ist weg, Ziehen ins Bein ist weg, Unterbauchschmerzen und Bauchmuskelschmerzen sind weg, Missempfinden an der Wirbelsäule ist weg. Lediglich die Regelschmerzen und die Schmerzen am Kreuzbein sind in milderer Form noch da.
            Also, die Hoffnung nicht aufgeben und Gute Besserung an alle, die noch zu leiden haben.

            Liebe Grüße, Lebask36

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            • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

              Hallo!
              ich habe vielleicht eine Lösung zu euren Problemen. Ich selber liege gerade in der Charité, da ich auch zyklisch wiederkehrende Schmerzen im Unterleib habe. Ich hab schon mehrere Ärzte aufgesucht und in einem anderen Krankenhaus eine Bauchspiegelung gehabt, wo anscheinend alles in Ordnung war mit den Organen und co. Es sind auch gar nicht die Organe, es sind möglicherweise Venen im Becken, die ausgeleiert sind (bei mir durch 3 Schwangerschaften, familiär vorbelastet, Hämorrhoiden, Oberschenkel-Besenreisser und Krampfadern...) und es nicht schaffen, das Blut wieder hoch zum Herzen zu drücken. Das Blut versackt dann im Unterleib und das führt zu chronischen Schmerzen, die bei mir am Eisprung ihren Höhepunkt haben.

              Mit einem Farb Dopplerultraschall im Stehen kann man das gut messen! Sucht mal auf YouTube nach „Beckenvenensyndrom“. Die betroffenen Venen kann man veröden lassen. Bei mir ist die Vena Ovarica 8 mm breit im Durchmesser (normal wären 3 mm).

              Es gibt aber noch krassere Fälle, wo der Venendurchmesser 12 mm und mehr sein soll...

              das Schlimme ist: die Ärzte denken nicht daran, dass Krampfadern im Becken so einen Schmerz auslösen können. Oder sie sagen, dass die Schmerzen nicht daher kommen könnten. Das ist aber nur in Deutschland so. Im englischensprachigen Ausland wird dieses Beckenvenensyndrom anerkannt und fast immer erfolgreich behandelt. Pelvic congestion syndrome... bei YouTube eingeben... da sieht man gleich wie Ärzte im Ausland behandeln. Zu einem Großteil mit sehr guten Erfolgen!

              lg und gebt nicht auf, lasst euch nicht für psychosomatisch abspeisen! Sucht so lange, bis ihr einen „Dr. House“ gefunden habt!

              liebes

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              • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

                Hallo,
                ich habe eine sehr ähnliche Geschichte wie die Threaderstellerin, bin w32, seit 4 Monaten geht das, habe auch schon einige Tests ohne Befund durchlaufen, sogar ein CT mit Kontrastmittel. Die Beschwerden begannen schlagartig mit eher darm-artigen Beschwerden (dachte ich hätte eine Darmgrippe) starken Schmerzen rechts, bis hin zu Erbrechen, zunächst wurde an eine Blinddarmentzündung gedacht. Mehrmals Notaufnahme ohne große Anhaltspunkte. Es stellte sich jedoch raus, dass die Beschwerden immer rund um den Eisprung auftraten. Zysten wurden immer gefunden, aber nichts ungewöhnliches bei mir. Vermutung auf Endometriose oder "hyperaktiven Eierstöcken", aber inzwischen geht es mir praktisch den ganzen Zyklus schlecht.

                Die Schmerzen sitzen häufig auf einer Seite der Eierstöcke, manchmal auch beidseitig, ziemlich tief Richtung fast Richtung Schambein. Es wechselt sich stundenweise ab mit Rückenschmerzen und manchmal Kribbeln in der Region, bis hin zu sehr unangenehmer Unruhe/Ziehen/ wie "Flugzeuge im Bauch". Keine Probleme beim Urinieren, Stuhlgang ist auch normal, Neigung zu leichter Verstopfung und Blähungen.

                Das Beckenvenensyndrom ist ein sehr heißer Tipp. Bei mir wird jedoch die Symptomatik im Gehen/Bewegung/aufrecht besser und verschlechtert sich vorallem beim Liegen und manchmal sitzen. Beim Venensyndrom ist es wohl eher umgekehrt der Fall.


                Ich würde den Thread gerne reaktivieren um zu sehen, ob es noch weitere Ideen gibt, oder die Threaderstellerin sogar nochmal drauf aufmerksam wird und Updates geben kann, das wäre ganz toll.

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                • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

                  Hallo unnamed23,

                  vielen Dank für Ihren Bericht zu Ihren Symptomen.

                  Ich hoffe, es werden sich noch hier Betroffene im Thread melden und es kommt ein Austausch zustande.
                  Erfahrungen wie sich die Dinge weiter entwickelt haben, wären natürlich für alle die hier mitlesen interessant.

                  Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, Sie werden hier noch einen Hinweis bekommen.

                  Viele Grüße

                  Victoria

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                  • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

                    Hallo unnamed23,

                    ich habe gerade deinen Text gelesen, da ich nach dem Beckenvenensyndrom gegoogelt habe.
                    Hast du inzwischen die Ursache für dein Problem finden können?
                    Ich habe etwas andere Symptome, vor Allem ständige Schmerzen, die die Beine runterziehen. Besonders stark ist es vor und während der Periode, aber sie sind immer da. Abends ist es auch stärker. Das ganze geht jetzt schon seit über 2 Jahren. Beim FA war alles in Ordnung und es ließ sich auch sonst bisher keine Ursache finden, daher besteht im Moment die Frage, ob es sich hierbei um das Beckenvenensyndrom handeln könnte.
                    Wenn jemand aus seiner Erfahrung mehr dazu sagen kann, wäre ich auch froh.

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                    • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

                      Hallo unnamed23,
                      Hallo Jane Chris,

                      2 Jahre sind wirklich eine lange Zeit, das tut mir sehr leid zu hören...! Ich machte das ein halbes Jahr mit und war psychisch/physisch wirklich am Ende.

                      Es sind nun einige Monate vergangen und ich kann tatsächlich etwas berichten, bei mir wurde mit den Beschwerden letztlich von Morbus Crohn ausgegangen (Anhalt war eine Dünndarm-Verdickung im CT), bei einer Darmspiegelung war der Befund jedoch einwandfrei, eine Darmbeteiligung kann ich nun abhaken. Ich merke aber daß jede drohende Verstopfung bei mir wirklich wieder zu Beschwerden führt, da muss ich immer aufpassen. Wenn ich keinen regelmäßigen Stuhlgang habe verkrampft sich mein gesamter Unterbauch inkl. Rücken.

                      Meine Schmerzen haben sich vor 1 Monat schlagartig verbessert, kaum zu fassen... Es ist durchaus noch in leichter Form mal da, 1-2x pro Woche abends, aber um 80% besser. Bei mir gibt es nur noch 2 Zusammenhänge, die mir nach 6 Monaten Dauerschmerzen sinnvoll erscheinen, und man kann mir glauben, ich habe das gesamte Internet internationaler Foren einmal komplett gewälzt... hunderte, hunderte Beiträge gelesen und versucht die Symptome einzuordnen und mögliche Diagnosen in immer engere Auswahl zu bringen.

                      Also, ich versuch mal zu beschreiben in der Hoffnung es hilft jemandem:

                      1) Meine Frauenärztin verschrieb mir nachdem ich ihr meine Situation schilderte aufs Grade-wohl eine Mini-Pille (Asumate 20), um eine mögliche Endometriose oder einen beschwerdereichen Zyklus zurückzudrängen, Eisprung, PMS zu verhindern. Mir ging es zu dem Zeitpunkt so schlecht, daß ich nicht lange über Risiken nachgedacht habe und es war letztlich eine gute Entscheidung, habe keine Nebenwirkungen. Das Beste: mir wurde gesagt es dauert 3 Monate bis sich zeigt, ob es einen positiven Einfluss hat. Da mir der Zeitraum ewig vorkam hab ich sie einfach genommen und nicht weiter dran gedacht oder mir was erhofft. Fast genau nach 3 Monaten bemerkte ich erstmals eine totale Verbesserung, also wirklich von einer Woche zur anderen. Ich kann nicht 100% sagen, daß es die Pille war, der Zusammenhang ist aber auf den ersten Blick kolossal. Alleine der Wegfall von PMS bringt mir große Erleichterung. Ich würde es auf jeden Fall ausprobieren, wenn ich eine Frau mit unklaren zyklisch bedingten oder zyklisch wirkenden Beschwerden wäre, für die Frauenärzte erstmal keine weitere Erklärung haben. Auch wenn Endometriose im Raum steht. Man kann die Pille jederzeit wieder absetzen oder eine andere probieren.

                      2) Ein Arzt meinte ich könnte einen Leistenbruch haben, den niemand entdeckt hat. Auch möglich ist, dass das Bauchfell irgendwie angerissen ist oder da eine Schwachstelle im Gewebe vorliegt. Bei einem "richtigen" Leistenbruch kann man das von außen sehen und gut beurteilen, auch kann der Darm ungünstig eingeklemmt werden wessen Beschwerden dann mit Darmproblemen ("Reizdarm") verwechselt werden. Ich denke so etwas hätte man bei mir gesehen, aber einige Symptome passen sehr gut... ähnlich wie beim Beckenvenensyndrom ist das eine Vermutung, die teils plausibel klingt, aber so ganz glaub ich inzwischen an beides nicht mehr. Beim Beckenvenensyndrom wird es besser im Liegen, schlechter bei Bewegung - bei der Leistenhernie ebenfalls, genau das ist bei mir umgekehrt. Falls die Schmerzen wider Erwarten zurückkehren wären das meine zwei letzten Anhaltspunkte für den jeweiligen Facharzt.


                      Da du Ausstrahlungen in die Beine hast: es klingt sehr einfach, aber es kann vom Rücken kommen. Ein eingeklemmter Nerv, eine Beckenverwringung, Verschiebung/Verdrehung im Beckenboden, Senkung (ich weiß nicht wie alt du bist, aber das evtl mal googeln), kann alles infrage kommen, hängt miteinander zusammen, allen voran natürlich die Lendenwirbelsäule - hier kann es Ausstrahlungen in Unterleib, Beine, sogar zu regelrechten Bauchschmerzen kommen, hier denkt man nicht an den Rücken. Ich hatte auch Rückenschmerzen im Zusammenhang mit Vibrieren im rechten Bein, das ist weitestgehend weg...

                      Das war jetzt sehr lang aber vielleicht der ein oder andere Anhaltspunkt für wer auch immer das hier mitliest - ich hab wirklich ein halbes Jahr Ärztemarathon hinter mir, und letztlich konnte mir kein Arzt DIE Erklärung geben,... Und plötzlich ist es so viel besser und es war womöglich der Zufall, die Pille auf gut Glück zu nehmen und das scheint Ruhe hinein gebracht zu haben.......... bin mir voll bewusst daß die Pille noch Nebenwirkungen zeigen KANN, aber für den Moment bin ich einfach nur überglücklich und hoffe es bleibt so. Ich melde mich wenn ich etwas neues weiß.

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                      • Re: Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

                        Vielen Dank für deine ausführliche Antwort

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